Streit unter Mietern

Polizei rufen bei Ruhestörung durch Nachbarn?

Stefan Hiller

Stefan Hiller

Ich wohne seit über 20 Jahren in einem Mietshaus. Seit einigen Monaten kommt es durch junge Mieter, die nach dem Tod der Mutter und dem Auszug des Vaters in der Wohnung allein leben, zu extremer Lärmbelästigung, nicht nur am Wochenende, bis in die frühen Morgenstunden. Ich habe mehrfach versucht, mit den Nachbarn zu reden und gebeten, doch etwas leiser zu sein, auch mein 20 jähriger Sohn, gleiches Alter wie die Nachbarn, hat schon einige Male mit den Leuten geredet. Die Musik wird dann kurzfristig runtergedreht, aber bald danach geht es wieder los. Den Vermieter habe ich auch angeschrieben, der mir geantwortet hat, ich solle ein Protokoll führen....So langsam reicht es mir einfach, habe aber Skrupel, die Polizei zu rufen, zu einem denke ich, dass diese wichtigeres zu tun haben, zum anderen will ich auch nicht, dass die Situation eskaliert. Ich will einfach nur in Ruhe hier wohnen! Zeigt man seine Nachbarn an, tut man das?

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Von Britta Sembach

Britta Sembach arbeitet als freie Journalistin und Mediatorin in Berlin. Sie vermittelt in Konflikten und unterstützt Menschen dabei, wieder besser miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei ist das Ziel keine "heile Welt", sondern eine Lösung, mit der alle Beteiligten zufrieden sind.

Erst mal ein eindeutiges "Ja". Ich finde, bei dauerhafter Lärmbelästigung kann man durchaus mal die Polizei rufen. Jetzt kommt das "Aber": Wenn man die Geschichte weiter denkt, sollte man sich fragen: "Wem ist damit geholfen?" Natürlich kann die Polizei kurzfristig Abhilfe schaffen, aber Sie schreiben ja, dass es seit Monaten und immer wieder zu diesen Situationen kommt. Und Sie befürchten zu Recht, dass die Situation dadurch eskalieren könnte. Offenbar haben Sie schon mehrere Gespräche geführt und ihre Nachbarn gebeten, leiser zu sein. Nun meine Frage: In welcher Atmosphäre haben diese Gespräche denn stattgefunden? Wenn die Musik gerade besonders laut war? Es ist immer schwierig, in einer - verständlicherweise - aufgebrachten Stimmung solche Dinge zu klären.
Deshalb schlage ich vor, dass Sie sich mit ihren Nachbarn zu einem Gespräch verabreden. Mit einem extra Termin, zu einer Zeit, zu der sie gerade nicht feiern. In dem Gespräch können Sie dann sachlich ihre Situation schildern und vielleicht sogar gemeinsam Verabredungen treffen, wann Sie unbedingt Ruhe brauchen (weil sie am nächsten Tag früh zur Arbeit müssen oder aus welchen Gründen auch immer) und wann die Nachbarn mal loslegen dürfen (weil Sie vielleicht verreist sind…).
Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ihre Nachbarn von Ihnen erfahren, wie sehr Sie unter ihrem Verhalten leiden. Vielleicht laden Sie die jungen Leute sogar mal in ihre Wohnung ein und bitten sie, bei sich die Musik aufzudrehen. Denn oft wissen die anderen gar nicht, wie laut ihre Musik in der Nachbarwohnung zu hören ist. So ein Perspektivwechsel wirkt manchmal Wunder. Die Idee ihres Vermieters, ein Protokoll zu führen, finde ich übrigens ganz gut, damit auch er Bescheid weiß und gegebenenfalls etwas in der Hand hat. Da sie aber weiterhin dort leben wollen, halte ich den Weg eines selbst ausgehandelten Kompromisses vorerst für erfolgreicher.
  Das kann man tun

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Das tut man nicht:.......... 1 Stimme(n)

247 Kommentare

stupsy: 07.12.2017 - 01:12 Uhr

@Kai

Meine Rede, dass sich tatsächlich etwas ändern muss!!! Die letzten zwei Wohnungen musste ich aufgrund von Assis aufgeben, weil weder Hausverwaltung noch juristische Experten was ausrichten konnten bzw. wollten. Mir sind auch einige Menschen bekannt, die völlig genervt von solchen Lärmterroristen und gleichzeitig hilflos ausgeliefert sind, da es keinen Verantwortlichen interessiert. Im Gegenteil, oft wird man von den Nachbarn erst richtig angefeindet und die Beschwerde wendet sich gegen einen selbst. Habe selbst auch fast alle lärm- und ruhestörenden Situationen durch und weiss auch nicht mehr weiter ... Es bleibt wieder nur die Suche nach einer anderen Wohnung - und das wird wieder schwierig, nicht nur aus Mangel an Wohnraum, sondern auch, weil es kaum noch Gegenden gibt, wo diese Lärmassis nicht vertreten sind, Jedenfalls im normalen Einkommensbereich! Wäre echt glücklich, wenn es eine optimale Lösung für dieses Problem gäbe.

Kai: 06.12.2017 - 12:12 Uhr

es geht so nicht weiter

Ich finde, dass es so nicht weiter gehen kann und sich die Gesetze wegen Lärmbelästigung schleunigst verschärfen müssen. Die Assis, die rücksichtslos mit ihrem Lärm andere Leute stören müssen -hart genug- bestraft werden - sei es durch das Gesetz oder durch eine höhere Macht. Ich weiß nicht, warum es bzgl. Lärm belästigung und auch generell in den letzen 10 Jahren immer schlimmer und schlimmer geworden ist, anstatt besser. Es muss auf jeden Fall wieder besser werden und die Welt muss wieder besser werden. Das Gebot der Gerechtigkeit muss Oberhand gewinnen und durchgesetzt werden, auch wenn es noch so idealistisch klingt.

Frauke: 03.12.2017 - 09:12 Uhr

Mietschutz

Guten Tag, mich erstaunt das gar nicht, dass es so viele Menschen mit denselben Problemen ergeht wie mir nämlich lärmende und rücksichtslose Nachbarn. Ich möchte meine Erfahrungen mitteilen: 1. Bei Körperverletzung von Nachbarn also Straftaten verweist der Vermieter auf die Strafgesetze. Dort werden oftmals die Anzeigen wegen Geringfügigkeit eingestellt. 2. Bei Angepöbel wie "Fotze" und Bedrohung verweist der Vermieter auf das Zivilrecht. Das Problem ist, dass eine einstweiligen Verfügung bei armen Menschen sinnlos ist, da sie kein Strafgeld bezahlen können und im Zivilrecht der Kläger das einfordern muss und das kostet Geld, das man im Voraus selber zahlen muss und mit hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder zurück bekommt. Außerdem ist diese Tortur sehr zeitaufwendig. 3. Die Geruchsbelästigung ist hinzunehmen, weil sie individuell belastbar sein muss, da es dafür keinen Richtwert gibt. Die Geruchsbelästigung war schon so schlimm, dass man vor lauter Ekel Herpes bekam. 4. Der Diebstahl muss zur Anzeige gebracht werden, aber der Täter wird nicht ermittelt. 5. Sachbeschädigung muss zur Anzeige gebracht werden, aber der Täter wird nicht ermittelt. 5. Die Verletzung des Postgeheimnisse muss zur Anzeige gebracht werden, aber der Täter wird nicht ermittelt. 6. Illegals Wohnen und Sozialmissbrauch ist schwer zu beweisen und die Behörden sind zur Zeit wegen der Flüchtlinge überfordert, um das zu überprüfen. 7. Der ständige Schlafentzug (weiße Folter) ist auch hinzunehmen, weil es dort eine Gesetzeslücke gibt. Auf eine Art ist es so, dass das im Mietrecht für den Vermieter natürlich von Belangen ist, weil er normalerweise will, dass es seinem Mieter gut geht. Es reicht aber, wenn der Vermieter dem Ruhestörer auf die Ruhezeiten verweist. Ansonsten ist es eine Ordnungswidrigkeit und die Stadt sieht sich nicht veranlasst einzugreifen, da kein öffentliches Interesse besteht. Das bedeutet, dass zu wenig Menschen von dem Krach belastet werden. 8. Bei Parasiten wie Flöhe und Schmeißfliegen usw. ist es wichtig auf das Gesundheitsamt zu verweisen, da ansonsten gar nicht reagiert wird. Der Kamnmerjäger kommt des Öfteren! 9. Mehrere Rechtsanwalte sagen, dass man bei asozialen Mietern nichts machen kann und das bedeutet tatsächlich, dass das Mietrecht auf der Seite der Asozialen liegt. Man muss also unter solchen Umständen wie oben beschrieben leben im Rechtsstaat und der freiheitlichen Demokratie. Dass das ein frühzeitiges Sterben bedingt, ist in dieser Wohngegend nachweisbar. Sämtliche Menschen verwahrlosen unter solchen Umständen, haben ärztliche Atteste und sterben tatsächlich. 10. Der Mieterschutzbund konnte auch nicht intervenieren und sagte lapidar: "Diese Leute müssen auch irgendwo wohnen. Ziehen Sie aus." Bei einer drastischen Wohnungsnot und Geldknappheit ist das natürlich ein Hohn. Wenn aufgrund der drastischen Wohnungsnot die Zwangsenteignung von Privateigentum droht, so sollten die Vermieter im Vorwege wissen, mit welchen Problemen sie konfrontiert werden könnten und das sie rechtlos sind. Die Justiz steht nicht auf der Seite der Vermieter und der anständigen Mieter. Es muss sich wirklich drastisch und dringendst im Mietgesetz etwas ändern und Schlafentzug gehört unter den Straftatbestand. Ich kenne Menschen, die aufgrund der Wohnsituation und dem Schlafentzug wirklich schon gestorben sind.

Anna: 26.11.2017 - 22:11 Uhr

Polizei und Ordnungsamt - Nachtrag

Es ist übrigens egal, was die Gemeinde sagt. Was im Mietvertrag steht, zählt! Bei uns zB ist Baulärm nur von 8 bis 13 und von 16 bis 18 Uhr erlaubt, ab 18 Uhr ist hier RUHE einzuhalten. Hält natürlich den Spasti aus dem Erdgeschoss NUCHT davon ab, abends um 20:30h mot dem Bohrhammer durch eine tragende Wand (!) zu gehen und mein Kleinkind aufzuwecken. Mittlerweile rächen ich mich durch miese Aktionen. Lärm macht krank. Weise Folter. Google it! Ich hab jetzt in 6 Jahren die 3. Wohnung und bin jedes mal weg wegen Lärm und Terror von depperten Nachbarn und Asozialen. NIE WIEDER werde ich mir das gefallen lassen. Ich rufe grundsätzlich die Polizei. Meist reicht ein Anruf von denen beim Lärmer und man hat wieder 2 bis 3 Monate Ruhe.

Anna: 26.11.2017 - 22:11 Uhr

Polizei und Ordnungsamt!

Gehen immer! Wenn die Polizei wg Ruhestörung ausrücken muss, wird der Vermieter automatisch seitens der Polizei darüber informiert! Wissen viele nicht, is aber so! Das hilft ungemein dabei diese asozialen Subjekte wie sie viele hier beschreiben aus dem Haus zu bekommen! Man braucht mit solchen Leuten auch nucht reden. Reden verschlechtert IMMER die eh schon miserable NachbARSCHaft. Mal ehrlich: Wer anderen mit seiner Musik, Gebohre, Nachts um 1 Wäsche waschen usw auf den Geist geht WEISS, dass er stört. Die wissen, dass sie nicht alleine sind. Alles was man zu denen sagen kann führt in Richtung Erziehung. Und das übernehme ich Zb nicht. Ich erziehe mein Kind, nicht meine Nachbarn! Dafür haben die Eltern! Ich bin nucht im Jet durch die Kinderstube. Manche Leute aber nun mal schon. Mein Rat: Umziehen sobald es möglich ist! Und eine Wohnung nach Möglichkeit NACH 17 Uhr besichtigen. Da hört man dann wie laut es wirklich ist, weil meist alle Bewohner zu Hause sind. Dh auch alle Kinder, Handwerker, Jugendliche. Alle die eben Lärm machen könnten!

Rosie: 08.08.2017 - 13:08 Uhr

Es kann nicht angehen,

daß sich alle ruhigen, friedliebenden und normal verhaltenden Mieter diesen sozialen und psychischen Problemfällen beugen müssen! Mir scheint, daß das Gesetz aufseiten der Lärmverursacher ist und der Ruheliebende muß Beweise noch und nöcher für den Lärm liefern, damit ihm auch Glauben geschenkt wird. Vor 200 Jahren war es einfacher: Wer Rabatz macht, den nimmt die Polizei mit in die Zelle. Fertig!

Stupsy: 17.07.2017 - 22:07 Uhr

Thema Lärm durch Nachbarn

An alle, die hier ihre Nöte niedergeschrieben haben: Es ist absolut schade und traurig, dass seriöse und anständige Mieter sich diesen Lärmterroristen und Anarchisten aussetzen müssen, da sie sie ebenfalls oft wenig Einkommen haben und in besseren Gegenden keine Wohnung bezahlen können. Hat man wenig Geld, ist man diesen Ignoranten geradezu ausgeliefert. Meist haben diese Menschen auch Angst, sich zu wehren oder den Mund aufzumachen. Viele Hausverwaltungen nehmen doch lieber Assis, möglichst noch mit einigen Hunden und jeder Menge Kinder anstatt ruhige, gesittete Mieter, welche noch Benehmen und Anstand besitzen. Und wenn diese vernünftigen Mieter dann mal Glück haben und eine Wohnung bekommen, sitzen sie meistens mitten drin im Wahnsinn, weil man ja vorher nicht weiss, was einen wirklich in so einem Mehrfamilienhaus erwartet. Ich selbst bin ein ruhiger, unproblematischer Mieter und würde gerne in einer anständigen Umgebung wie Berlin-Zehlendorf oder Heiligensee leben, aber leider sind die Mieten oft nicht bezahlbar. Vielfach hat das auch seinen Grund, denn damit halten diese Areale sich die Assis fern, was man irgendwie verstehen kann. Man bekommt also nicht annähernd eine Chance, sich mal zu verbessern, was ich sehr schade und traurig finde. Denn Ruhe in den eigenen vier Wänden ist ein unbezahlbares Glück! Weiterhin alles Gute denen, die noch Anstand und Benehmen besitzen ...

Andino: 29.05.2017 - 17:05 Uhr

Lärmschutzgesetz ist einzuhalten

Wenn Mieter in einem Mehrfamilienhaus wohnen haben sie das Recht auf die Nachtruhe von 22-6 Uhr. In der Zeit gilt es vermeidbaren Lärm zu unterlassen. Erstens ist das Problem, dass der Lärmverursacher es gar nicht merkt bzw. erstmal nicht weiss wie hellhörig das Haus ist, zweitens stört der Nachbarlärm immer am meisten weil man fast gezwungen ist mitzuhören. Es sollte dem Vermieter auferlegt werden, dass er sich um Lärm im Mietshaus kümmert und nicht allein dem Mieter überlassen werden, da es schliesslich ein Verstoss gegen den Mietvertrag ist und nebenbei auch alle stört. Wer will sich denn bei den Lärmern beschweren gehen und sich unbeliebt machen ? Selbst wenn das der Vermieter oder Hauswart macht laufen noch Gerüchte durchs Haus wer da so empfindlich ist. Besser wäre eine regelmässige Aufklärung aller Mieter sich an den Mietvertrag zu halten.

Supporter: 23.04.2017 - 17:04 Uhr

Super Vorschlag !!!!!

Man kann sich ja auch noch den Mund zukleben und eine Schweisserbrille aufsetzen dann ist man perfekt geschüzt . Jetzt ein Hinweiss aus eigner Erfahrung . Hier hätte man schon im ersten Jahr dem Mieterverein als Rechtsbeistand für eine Mietminderung veranlassen könenn . Es liegt hier eindeutig Vretragsbruch Vermieterseite vor . Hier zeigt sich deutlich das der Vermieter keine lust auf Lösung des Problems hat . Eine Frecheit ist es dem Geschädigten den Auszug anzubieten . Hilfreich ist es noch Atteste vom Hausarzt über den jetzigen Gesundheitszustand vor zulegen . Solange der Vermieter dem Verursacher nicht fristlos kündigt kann das Problem nicht gelöst werden . Der Rechtliche Weg ist sehr langwierig , wenn man kann sollte man Ausziehen nur wo findet man eine ruhige Wohnlage wo auch das Soziale Umfeld stimmt .

Karl Arnold: 19.04.2017 - 10:04 Uhr

Technischer Lärmschutz

So ziemlich jedes Mittel darf einem recht sein, um sich zumindest zeitweilig etwas Ruhe zu verschaffen. Möglich: Man kann tagsüber Ohropax oder ähnliches im Ohr tragen UND darüber extra-starken Kapselgehörschutz (35db) der für die Arbeit mit Maschinen gemacht ist, oder sogar einen noch stärker Lärm-dämmenden Lärmschutz-Helm bzw. Schallschutz-Helm für Flugzeug-Lärm, aus dem Fachhandel, und da kein Billig-Angebot für 20 Euro. Lärmschutz-Helme haben teilweise sogar eingebaute Kopfhörer für erwünschte Kommunikation ... Mit Kapselgehörschutz plus Ohropax kann man sogar auf dem Rücken schlafen, wenn auch nicht bequem. Grüße: Karl Arnold

sadness: 12.04.2017 - 21:04 Uhr

Seit über 4 Jahren lärmende Nachbarn

Ich leide ebenfalls seit über 4 Jahren unter lärmenden Nachbarn. Die Wohnungswände sind so dünn, das man alles, aber auch wirklich alles durch hört. Sogar wenn jemand auf dem Klo sitzt und sein "kleines" Geschäft erledigt. Immer wenn ich bei Auszug dieser nervenden Herrschaften dachte ich hätte jetzt Ruhe, zogen auch prompt die Nächsten ein. Inzwischen bin ich depressiv geworden. Bin bei dem Lärm nur noch am heulen, meine Hände zittern, habe Schlafstörungen (ohne Ohrenstöpsel bekomm ich überhaupt kein Auge mehr zu) und sitze notgedrungen mit Kopfhörern in der Wohnung. Unzumutbare verringerung meiner Lebensqualität. Ich war beim Ordnungsamt, doch die können wohl erst helfen wenn der Lärm zwischen 22 und 6 Uhr stattfindet. Die Polizei ist meist erst da, wenn die Krawallmacher gerade leise gemacht haben. Die sind dann so dreist, dass sie die Musik wieder lauter machen, sobald die Cops weg sind. Habe mich zum 3. mal beim Vermieter beschwerd, mit Lärmprotokoll, das ich fleißig schreibe. Doch der Vermieter will den Typen nicht vor die Tür setzen. Stattdessen soll ich ausziehen. Bin zurzeit ohne Job, wer soll mir das bezahlen? Und der Lärmende, ebenfalls arbeitslos, darf bleiben. In unserer Hausordnung ist eindeutig festgelegt, das Musik "NUR" auf Zimmerlautstärke laufen darf und das auf den Gesundheitszustand anderer Mieter Rücksicht genommen werden muss. Allerdings scheint das niemanden zu interessieren, so das ich schon oft dran dachte "Schluss" zu machen, nur um endlich meine Ruhe zu haben. Ich werde mich in psychologische Behandlung begeben. Doch nützt der beste Psychologe nichts, wenn das Hauptproblem nicht behoben wird.

Lärmgestresst: 08.03.2017 - 10:03 Uhr

Lärm ist schlimm

Ich kann mich hier mit einreihen. Was ich an Lärm durch die lieben Nachbarn ertragen musste ist der Wahnsinn. Über 10 Jahre lebte eine alleinziehende Dame mit ihren beiden Söhnen in der Nachbarschaft. Als die Jungs ins Teenageralter kamen und mehrmals in der Woche ihre wilden Feten bei denen viel Alkohol floss mit ihren Freunden feierten ging der Krach oft bis in die frühen Morgenstunden. 04 Uhr früh war keine Seltenheit. Zur Lärmbelästigung kam dann zumeist auch noch der Gestank eines Holzkohlegrills auf dem die Speisen zubereitet wurden. Meine Beschwerden beim Vermieter gingen ins Leere. Als ich mich dann dazu durch gerungen habe die Polizei einzuschalten wurde das Ganze gedreht und ich bekam eine Abmahnung, weil ich die jungen Herrschaften bei ihren wilden Festen mit der Polizei gestört habe. Es wurde hier alles so eng bebaut, dass sich die Geräuschkulisse wie in einem Kessel verhält. Die anderen Nachbarn bekamen also von den Lärmattacken gar nicht so viel mit. Die Jungs wurden flügge und die Familie zog weg. Bereits am nächsten Tag rief mir eine Dame von Gegenüber zu, dass sie die neue Nachbarin wäre und dass jetzt hier bald so richtig der "Punk" abgehen würde. Sie würden 3 sehr lebhafte Kinder mitbringen, die sich in völliger Freiheit entfalten müssen. Weiter käme ihr Halbbruder mit, der im Keller einziehen würde und sehr gerne seine HeavyMetall-Musik auf volle Lautstärke hören würde. Mir wurde ganz anders. Der Androhung folgten auch gleich am darauffolgenden Tag Taten. Morgens vor 7 Uhr fingen die 3 Kinder an Radau zu machen, schrien wie die Wilden und schlugen Kochtopfdeckel aufeinander. Ein Gespräch mit dieser Familie war nicht möglich. Ich vermute mittlerweile, dass laute Menschen den Lärm den sie veranstalten selber gar nicht mehr wahrnehmen. Den Vermieter, der ja bereits wusste dass ich sehr lärmempfindlich bin, konnte ich schon gleich doppelt nicht mehr verstehen. Wie konnte man Menschen einmieten, die noch lauter waren als es die Vorgänger waren? Ich wurde mit der Zeit richtig krank. Bekam Kreislaufprobleme, hatte plötzlich hohen Blutdruck und wenn ich mich dann traute zu bitten, dass es doch ein wenig leiser zugehen soll, dann ging es noch intensiver zu. Ich arbeite von zu Hause aus und war dann auch in dieser Hinsicht eingeschränkt. Auch diese Familie rannte dann zum Vermieter als ich mich dagegen wehrte, dass unmittelbar hinter meinem Arbeitszimmer auch noch 2 Rutschen für die Kinder aufgestellt wurden, die dann fleißig und lautstark benutzt wurden. Im oberen Bereich habe ich einen Balkon, auf dem ich in den Sommermonaten gerne meine Tätigkeit ausgeübt habe. Das konnte ich nun vergessen, denn die aufgeweckten Kinder waren dann mit mir auf Augenhöhe und ließen es so richtig zusammen mit ihrer Mutter, die sie dann auch noch anfeuerte krachen. Der Halbbruder weilte dann in seinem Kellerraum und drehte die Musik auf dass bei mir der Boden bebte und die Deckenlampen wackelten. Auch hier bekam ich eine Abmahnung, weil ich mich gegen den untragbaren Krach gewehrt hatte. Jetzt wurde ich auch noch vom Vermieter gemobbt. Mängel wie eine defekte Heizung wurden nicht repariert, ein Fenster dessen Scharnier ausgebrochen war und nicht geschlossen werden konnte blieb unrepariert bis es draußen bereits Minusgrade hatte. Dann kam für mich eine Abrisskündigung, weil das Wohnhaus, für das ich stets pünktlich die vereinbarte Miete entrichtet habe jetzt plötzlich baufällig sein soll. Das ganze ist mittlerweile schon bei einer Räumungsklage angelangt. Rechtsanwälte sind eingeschaltet und über eine Mediation soll das Problem gelöst werden. Es ist schlimm wenn man seine Ruhe möchte und auch braucht durch die Rücksichtslosigkeit anderer Menschen nicht bekommen kann. Ich hänge sehr an dem Wohnhaus in dem ich schon viele Jahre lebe und weiß mir langsam keinen Rat mehr.

InDerRuheLiegtDieKraft: 05.03.2017 - 00:03 Uhr

Ignoranten

Es ist offenbar ein gesellschaftliches Problem, und verlangt Lösungen durch die Politik! Ich sehe ja kein vorankommen. Jeder verfolgt nur seine Interessen, und dann gibt es noch die, die Moral nicht kennen, und denen Grenzen und Regeln fern sind. Jedoch sind es grade DIESE Leute, die hier offenbar die als Gewinner aus den Konflikten hervorgehen. Warum greift die Politik nicht ein, und setzt dem unmoralische Treiben ein Ende?! Warum sind die Mieten so hoch, weshalb müssen Menschen in Schimmelbuden leben, oder in solchen mit einem Hauch von Wand. Es ist doch vorprogrammiert, das dort, wo viele Menschen auf wenig Raum, der zudem nicht gedämmt ist, solche Lärmbelästigungen auftreten. Es sei denn alle diese Mieter würden ihr Leben nur noch und komplett aufeinander abstimmen, und ausrichten, und sich immer zu jeder Zeit an die Hausordnung halten. Dann kann ich absolut nicht nachvollziehen, nach aufgrund welcher Kriterien Wohnung vergeben werden. Denn offensichtlich stimmt ja auch was an der Mischung der Mieter im HAus nicht, wenn es solche massiven Lärmbelästigungen gibt. Warum leben denn Alkoholiker neben alten Leuten, und/oder lauter junge Partymäuse in einem Eingang? Wie kann man denn Großfamilien mit Singles "aufeinander"stapeln? Ist doch klar, das berufstätige einen anderen Rhythmus haben, als Rentner, und das jeder Mensch zu einer anderen Uhrzeit schlafen möchte, oder eben auch mal krank sein könnte, wenn der andere Party machen möchte. Ich finde das größte Probleme sind Mietpreise (viel zu hoch), gefolgt vom nicht vorhandenen Schallschutz, und der recht seltsamen Mischung der Mieter, weil die Wohnung nach nicht nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden (forder mehr Transparenz). Dazu möchte ich noch anmerken, das es sein könnte, das nur noch Geld das Kriterium Nummer Eins für die Wohnungsvergabe sein könnte (also je mehr desto besser), und daher Personen Gruppen die Einkommenschwächer sind, diskriminiert werden könnten. Sollte das eine Art "Ghettoisierung" bewirken? Wenn ja, warum. Und aus welchem Grund dürfen dann Arme Menschen nachts nicht schlafen, weil die Lärm belästigt werden? Alles seltsam.

Janseseys: 20.08.2016 - 15:08 Uhr

Mit-Leidende

Auch ich habe Lärmterroristen über mir wohnen. Habe schon mehrmals mit der Frau gesprochen, ohne großen Erfolg. Hatte bei ihr geklingelt, als es gerade laut war, und auch mal am Morgen danach. Sie dreht aber immer wieder die Musik auf, wenn es ihr gerade passt. Der Anwalt vom Mieterverein ziert sich, einen Brief zu schreiben, weil ich keine Zeugen beibringen kann. Sein Vorgänger hat wenigstens das getan, auch ohne dass ich Zeugen für mein Lärmprotokoll hatte. Und mit Mietminderung gedroht. Daraufhin hat der Vermieter sich bewegt und eine Abmahnung an den Verursacher geschickt ( war damals ein anderer Mitmieter). Hatte auch schon mal die Miete gemindert. Allerdings hat der Vermieter den geminderten Betrag dann beim Auszahlen eines Guthabens aus der Betriebskostenaberchnung einfach einbehalten. Dadurch wurde die Mietminderung wirkungslos. War wohl ein schlechter Zeitpunkt. Die betreffende Nachbarin schert sich im Allgemeinen wenig um Regeln: sie reinigt ihren Treppenabschnitt nicht, wozu sie laut Mietvertrag verpflichtet ist; sie stellt Sachen in das Treppenhaus oder in den gemeinschaftlich genutzten Bereich des Dachbodens, wozu sie kein Recht hat; sie wirft Elektroschrott einfach in die Restmülltonne; sie parkt ihr Gefährt entgegen der Fahrtrichtung auf der Straße vor dem Haus (bzw. ihre Tochter tut das) - eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld belegt werden und sogar mit Führerscheinentzug geahndet werden kann. Kann auch gut sein, dass sie es allgemein mit der Müllternnung nicht so genau nimmt, aber das mit dem Elektroschrott hatte ich beobachtet. So jetzt habe ich mir den Frust mal von der Seele geschrieben. Viellecht hilft's.

ICHWERDZUMTIER: 13.07.2016 - 01:07 Uhr

Leige auch wieder mal wach..

Traurig, dass es so viele rücksichtslose A.... gibt. Wohne mit meinem Kind (6) ebenfalls in einem 12 Parteien Haus und könnte schon wieder heulen, wenn ich an morgen früh 6 Uhr denke. Prinzipiell ca 4x die Woche kommt Nachts zu den Obermietern (auch andere Länder andere Sitten - Frau mit Sohn mitte 20) ab 22.30 / 23 Uhr bis open end Besuch mit Türenknallen, Geschrei regelmäßig telefonieren die dann zu 3 oder 4 über Handylautsprecher und versuchen sich gegenseitig dabei zu übertönen, oder läuft der TV in einer Lautstärke die sich von und zu schreibt, Möbel werden umgestellt, aus der laufenden Dusche werden Unterhaltungen zum anderen Ende der Wohnung geführt usw (könnt noch so einiges aufzählen). Die neben denen sind recht alt und hören wohl nicht mehr so gut (wobei die Seitenwände wirklich schalldichter sind wie die Decke) und auf der anderen Seite kommt das leider auch wirklich nicht an,so bekommen es nur wir ab. Sind beide regemäßig mehrfach Nachts wach. Mein Kind leidet wahnsinnig drunter und ich samt meiner Arbeit auch. Lärmprotokoll läuft seit ner Ewigkeit, hab einige Tonaufnahmen und das ein oder andere mal gibt's auch Zeugen. Der Vermieter sind schon lange eingeschaltet (wir haben unterschiedliche) denen lügt die Dame gnadenlos ins Gesicht (sind schon vor Gericht gestanden, da sie handgreiflich wurde und selbst da hat seine gelogen und dazu noch ihre Freundinnen angestiftet zu lügen - angeblich war sie zu dem Zeitpunkt mit denen Kaffe trinken) und mein damals noch kleines Kind zählte nicht als Zeuge). Jedenfalls ist es ihrem Vermieter wohl wurst, Hauptsache er bekommt seine Kohle. Polizei hatte ich nach viel Überwindung nach 2-3 Stunden Dauerkrach auch 2 oder 3x gerufen. Die kamen dann nochmals immer fast 2 Stunden später und da war der Besuch immer zwischenzeitlich weg und ich stand da wie die blöde.... Würde so gerne ausziehen, nur leider finde ich als Alleinerziehende mit halbem Gehalt nichts bezahlbares hier. Wir haben so einen großen Freundeskreis und soziales Netzwerk hier, dass ich mein Kind eigentlich hier nicht rausreißen will nur weil die türkische Mentalität oben nicht wenigstens unter der Woche nachts rücksichtsvoll verhalten möchte und deren reicher Vermieter lieber ohne Aufwand weiter seine Kohle kassiert.... Bin am verzweifeln, hab vor Jahren so viel in die Whg investiert und steh finanziell so im Engpass dass ich keinen Ausweg weiß. Hab wie ihr, nennt mega Hass auf die und wünsche mir bald jede Nacht dass seine tot umfallen... So für heute war's das hoffentlich... Endlich mal alles von der Seele geschrieben.

Wütender Nachbar: 13.06.2016 - 21:06 Uhr

@ebenfalls wütender Nachbar

Hallo Mitleidender, für dich mal ein kleines Update von mir: Mein, an die Türe dieses Schwachmaten angeklebter, Zettel hatte natürlich nichts gebracht. Ich bin aber noch weit davon entfernt, mich zur Polizei durchzuringen, ziehe dies aber, trotz meiner hier schon niedergeschriebenen Befürchtungen, in Erwägung, sollte meine Hausverwaltung sich nicht in Bewegung setzen. Ich habe ihr erst vor ca. 2 Wochen einen Brief mit dem ersten „richtigen“ Lärmprotokoll zugesendet und bis jetzt noch keine Rückantwort bekommen. Allerdings habe ich als Beweismaterial die mittägliche Ruhestörung, in Form asozialen Hip-Hops oder Technomischmaschmusik, per Videokamera aufgenommen. Dabei immer schön meine Digitaluhr vor die Linse gehalten und auch die Datumsanzeige immer wieder aktiviert, sowie einen Ausblick von meinem Fenster, um zu beweisen, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt in meiner Wohnung aufhielt. Ich habe auch wieder einige neue Aufnahmen, die ich derzeit sammel und zu gegebenem Zeitpunkt meiner Hausverwaltung zusende. Ich werde diese bei Bedarf so lange mit Beweisvideos auf DVD fluten, bis sie etwas unternehmen. Leider habe ich kein Auto, deine Gedanken verstehe ich auch nur zu gut, aber habe, da dieser miese Bastard ja schönerweise einen Google-Account besitzt, ein tolles Foto von ihm gefunden, welches seine widerliche Asozialität sogar noch untermauert. Sollte er mir also jemals im Fahrstuhl begegnen, zumindest für den Fall das in der nächsten Zeit meine Hausverwaltung trotz Beweismaterials nichts machen sollte und die Einschaltung der Polizei auch nichts bringt, wird er definitiv die Fahrstuhlfahrt seines Lebens bekommen aber wie gesagt, nur wenn alle Stricke dann bereits gerissen sind. Letzte Woche war es erst wieder soweit: Punkt 0:00 Uhr ging es tatsächlich los! Laute Musik, lautes Gelaber mit irgendeinem Kumpel und Rumgestampfe in der Wohnung. Natürlich alles schön per Kamera aufgenommen. Erst gegen 3:00 Uhr war ich so übermüdet, dass ich nicht mehr konnte. Hatte wegen diesem fetten Stück Scheiße die Nacht nur 4 Stunden Schlaf gehabt. Mir reicht’s! Ausziehen werde ich selbst nicht aber er wird dies bestimmt irgendwann müssen, wenn er sich nicht noch mehr Ärger einheimsen will. Ich habe auch meiner Hausverwaltung geschrieben, dass ich eine Kündigung seines Mietvertrages nur noch begrüßen kann. Mir geht es hier ums Prinzip, auch wenn ich manchmal nicht vom Gedanken wegkomme, dass die Wohnung über mir irgendwie verflucht zu sein scheint. Über 4 Jahre habe ich bereits stoisch solch einen Bastard ertragen, ohne dass ich meine Hausverwaltung davon in Kenntnis gesetzt habe (hatte da aber auch meine kleinen Rachemethoden entwickelt) aber beim Zweiten hintereinander ist nun Schluss!

ebenfalls wütender Nachbar: 11.06.2016 - 10:06 Uhr

Polizei rufen !

Lieber wütender Nachbar, Deine Wortwahl gefällt mir. Verstehe die Wut oder besser den Hass, der in einem aufsteigt.Wenn die wüssten, welche Gedanken einem durch den Kopf gehen. Als ich einen der Hassobjekte auf der Straße gesehen und mir überlegt habe, wie schnell man Gas und Bremse verwechseln kann, oder ? Auch wenn es nichts oder nicht sofort etwas bringt, ruft trotzdem die Polizei. Selbst wenn die meist nicht oder zu spät kommen oder nicht viel ausrichten können, ist es doch so, dass es denen auch irgendwann zu blöd wird, ständig zur gleichen Adresse geschickt zu werden. Immer schön warten, bis deutlich nach 22:00 Uhr oder besser wirklich spät nachts. Dann muss die Polizei nicht nach der Hausnummer suchen, sondern kann direkt dem Lärm folgen und versteht auch gleich das Problem. Um z.B. nachts um 02:00 Uhr haben selbst unterbesetzte Polizeistationen mal kurz Zeit, vorbeizuschauen. Die Geldstrafe liegt zwar nur bei bis zu 5.000 EUR, aber gerade diese Assis sind nicht unbedingt diejenigen, die sich das leisten könnten. Habe in den letzten zwei Wochen zweimal die Polizei gerufen und die war um 03:00 ca. 10 Minuten später da, gestern um 01:15 Uhr leider erst um 02:10 Uhr, als die Party im Nachbarhaus (Ballermannsongs im Garten inkl. Mitsingen) schon vorbei war. Mir egal, wenn die Polizei irgendwann meine Telefonnummer auswendig weiss und mich schon mit Namen begrüßt, wenn ich anrufe. Ich mach das so lange, bis es wirkt. Ich will keine Klage und kein Schmerzensgeld und auch nicht, dass die Ruhestörer Strafe zahlen müssen, sondern nur, dass die damit endlich aufhören oder wegziehen, diese blöden A......

Gabriele Falken: 12.05.2016 - 13:05 Uhr

ständig lautes Geschrei im Nachbarhaus

Es ist langsam unerträglich. Müssen wir unsere schöne Terrasse im Sommer nur noch durch das Fenster genießen? Kinder türkischer Einwanderer schreien den lieben langen Tag im kleinen Hof im Nachbarhaus rum und die Eltern verschanzen sich irgendwo im Haus. Vielleicht wollen sie auch ihre Ruhe haben. Man hat das Gefühl, 20 - 30 Kinder halten sich dort auf und .... naja spielen kann man das kaum noch nennen.. die schreien nur rum. Ein kleineres Kind weint bzw. schreit andauernd. Mehrmaliges Auffordern für Ruhe zu sorgen scheitert bzw hält nur kurze Zeit. Die Erwachsenen unterhalten sich ja auch sehr laut in ihrer Sprache, ist vielleicht in ihrem Land so üblich. Über normales Spielen, wo ab und zu mal es kurz etwas lauter wird, sagt ja keiner was. Aber was da abläuft, spottet jeder Beschreibung. Müssen wir das aushalten? Müssen wir umziehen damit die Leute weiter machen was sie wollen? Was kann man tun, um dem ein Ende zu setzen? Lt. BGH ist Kinderlärm hinzunehmen, aber ist das noch welcher? Wir haben auch 3 Kinder großgezogen und die waren auch nicht immer artig. Aber das gab es nicht. Wird man dann als ausländerfeindlich abgestempelt? Das sind wir eigentlich nicht, aber ......

SOZIALPREDIGER: 10.05.2016 - 20:05 Uhr

Was masst sich ein Richter an

Seit Fünfzehn Monaten warten wir auf unseren PROZESS auf Schmerzengeldsklage beim Amtsgericht . Nach dem mir die Wartezeit zu lange dauerte machte ich einen Termin bei meinem Anwalt . Ich fragte ihn ob er schon über den Prozessbegin vom Richter informiert worden ist . Er sagte es ist schon der dritte Richter der die Akten studierte und dieser sagte was wollen die Leute die haben in ihrer neuen Wohnung ihre RUHE :Stimmt aber man darf nicht vergessen das wir 1000 LÄRMPROTOKOLLE die von ACHT ZEUGEN und dem Gericht bestätigt worden sind . Das heisst dieser RICHTER hat die Akten vom PROZESS nicht richtig gelesen . Hiermit gibt dieser Mann kunt die Sache ist eine LAPALIE . Mit dieser Gleichgültikeit und PROZESSVERSCHLEPPUNG öffnet er VERMIETERN UND ASOZIALEN Tür und Tor . Denn die fühlen sich jezt bestätigt nach dem Motto uns passiert doch ehe nichts .

Wütender Nachbar: 10.05.2016 - 15:05 Uhr

@Hans Müller

Hallo Hans, ja wie gesagt die Wortwahl ist in diesem Falle, wie du bereits richtig gelesen hattest, ausschließlich solchen „Menschen“ geschuldet. Mein großes Beileid zu deiner Geschichte! Ich weiß, das hilft euch nicht gerade viel aber wer ein Eigenheim hat, der hat in der Tat in solch einer Beziehung den absoluten Supergau, weil er mal nicht eben so umziehen kann. Deshalb habe ich mir schon angewöhnt, flexibel zu bleiben und mir niemals ein Eigenheim anzuschaffen, wüsste in der heutigen Zeit eh nicht, woher das Geld dafür kommen soll. Menschen kommen monatelang in den Knast, weil sie den schäbigen Rundfunkbeitrag nicht zahlen (Sieglinde Baumert) und deine Terrornachbarn kommen nach wenigen Wochen wieder raus, weil sich kein Richter traut gegen solche Mafiabanden vorzugehen und da wahrscheinlich auch Merkels Migrationsbonus mitspielt. Wüsste auch nicht, was man dagegen tun kann, zumindest keine Methode, welche dir keinen lebenslangen Knastaufenthalt bescheren würde. Sind denn die anderen Nachbarn von diesen Vögeln nicht auch genervt? Vielleicht kann man sich ja dann doch mal zusammentun, obwohl ich an das Gute im Menschen ja kaum noch glauben mag aber außerhalb einer Großstadt, sollte eure Wohnsituation so sein wie ich es mir vorstelle, hat man vielleicht noch eine Chance, das ein paar Andere mit euch gemeinsam kämpfen. Mein einziger laienhafter Tipp, der mir so spontan einfällt: Wenn ihr könnt besorgt euch ein neues Eigenheim in Polen, vielleicht nahe der deutschen Grenze, denn interessanterweise ist es in deren Heimatländern meist ruhiger, als wenn die bei uns sind. Ist ja auch kein Wunder, die lässt man ja lieber nach Deutschland laufen, wo jeder Vogel machen kann was er will, damit man es bei sich selber schön ruhig hat.

Hans Müller: 06.05.2016 - 18:05 Uhr

@Hab auch so einen Klops über mir

Toll zu lesen, wenngleich die Wortwahl fragwürdig ist. Aber das ist der Nachbarschaft geschuldet - ich kenn diese aufkeimenden Hassgefühle. Irgendwann dreht sich alles nur noch um diese A...löcher, die einen den letzten Nerv rauben. Glücklich kann sich schätzen, wer Vermieter oder Hausverwaltung vorschieben kann. Bei Eigenheim - so wie bei uns - hast Du verloren. Du kannst das Teil ja nicht einmal vermieten. Denn dann kommt der Mieter und sagt: Hallo Vermieter, der da drüben spinnt mal wieder. Kümmere Dich darum, wenn Du weiterhin meine Miete erhalten möchtest. Von Verkauf kannst Du nur träumen. Ach ja: Wir haben seit 12 Jahren durchgeknallte Bulgaren neben uns, mit allem, was man sich so vorstellt: Autoschiebereinen, häusliche Gewalt, ständig wechselnde Belegschaft, Lärm rund um die Uhr, Dreck, Müll, Gestank. Ab und an ist es ruhiger. Dann ist der Oberguru mal wieder für ein paar Wochen im Knast. Wie gesagt, nach ein paar Wochen kommt der Gute ausgeruht und voller Tatendrang zurück. Dann aber gehen auch die Ruhestörungen und Belästigungen wieder los. Polizei kommt nicht, Ämter verweisen auf den Zivilklageweg. Doch inzwischen nehmen wir das Geld lieber und fahren in Urlaub. Die Prozesse gewinnen wir zwar, aber die Kosten haben wir auch, denn der Gerichtsvollzieher ... na, wer weiß es? ... Klar, der kommt gar nicht erst. Im Urlaub siehste DAS Pack wenigstens mal nicht. Und, weil es ja so schön ist, seit etwa 4 Monaten wohnen auf der anderen Seite Polen. Was soll ich sagen: Praktisch das gleiche.

Wütender Nachbar: 01.05.2016 - 13:05 Uhr

Hab auch so einen Klops über mir

Tut mir leid für die Wortwahl, welche ich in diesem Zusammenhang einfach verwenden muss aber wie ihr an meiner Überschrift schon erkennen könnt, geht es mir nicht anders, obwohl ich merke, wenn ich mir die anderen Berichte hier so durchlese, das ich in meinem Fall fast noch gut wegzukommen schein. Ich wohne seit mehr als 5 Jahren in einem Hochhaus und habe eine Hausverwaltung als Vermieter, die auf solche Problematiken auch eingeht. 4 Jahre lang musste ich über mir so einen dämlichen Vogel ertragen, der ungefähr zur selben Zeit mit mir eingezogen ist und auch an einem Wochentag nachts extrem laute Musik angemacht hat. Oft hatte er da wohl 20 Mann bei sich in der Wohnung, zumindest klang das für mich immer so. Leider habe ich mich damals nie beschwert, da der Radau komischerweise meist nach 30 Minuten schon vorbei war und es dann fast so schien, als würde da oben plötzlich niemand mehr wohnen. War eine sehr mysteriöse Sache. Ich habe das nie verstanden, vielleicht haben sich dann auch andere Nachbarn beschwert, weil das mit dem nächtlichen Scheiß am Anfang relativ schnell vorbei war. Trotzdem war ich immer ziemlich angepisst, vor allem als er einmal mit irgendwelchen Suffkumpels an einem Sonntagmorgen (!) gegen 7 Uhr das Fenster aufriss und alle gleichzeitig so ca. 10 Sekunden lang sich einen rausgegröhlt haben! Ich weiß nicht was das für ein mieses Stück Scheiße war (wie gesagt tut mir wirklich leid für die Wortwahl!) aber der zog dann Gott sei Dank irgendwann aus. Nun ist sein Nachmieter allerdings genauso eine widerliche Ratte. Laute Technomusik auch nachts? Kein Problem für dieses fette Arschloch. Laute und gleichzeitig geführte Gespräche mit irgendwelchen anderen Typen waren dann auch Standard, weil diese Wichser es nicht begreifen, dass man seinen Gesprächspartner besser verstehen würde, wenn man die Musik auf Zimmerlautstärke anpassen würde! Doch im Gegensatz ist dieser kein jungscher 20 Jähriger, wie sein Vorgänger, sondern Mitte 30! Von solch einem Mann sollte man doch vielleicht ein bisschen mehr Hirn im Kopf erwarten (bin selbst 26)? Aber falsch gedacht. Irgendwann habe ich es mir aber mal alles aufgeschrieben und meinem Vermieter eine E-Mail geschickt. Der hatte ihn dann auch abgemahnt, mir dies auch schriftlich bestätigt sowie für nächstes Mal ein Lärmprotokoll ausgehändigt, ohne welches man das alles sonst nicht glaubhaft nachweisen könnte. Ist ein ziemlich billiges Teil, welches jeder in 5 Minuten per MS Excel erstellen könnte aber wenn sie das so wollen, ok. Jedenfalls war dann für ein Jahr meistens Ruhe. Gestern Abend war dann aber wieder 2 Stunden lang Techno bei diesem dreckigen Stück Scheiße angesagt. Witziger weise hatte er Punkt 22 Uhr damit aufgehört, weil er wohl denkt dass man ihm dann nichts kann. HAHA! Ich schreibe mir das trotzdem auf und habe ihm in der gleichen Nacht auch heimlich eine fett angepisste Nachricht von außen an seine Wohnungstür geklebt. Schön fettgedruckt, dass er sich endlich Kopfhörer kaufen soll, ansonsten melde ich mich beim Vermieter. Ob es was bringt, wird die Zukunft zeigen. Hatte teilweise schon, wie andere in diesem Forum, fette Mordphantasien mit Hilfe meiner Kampfmesser entwickelt aber ich will mir an so einem widerlichen Wichser nicht auch noch auf ewig meine Zukunft versauen. Jeder der mich kennt weiß auch, dass ich echt nicht so einer bin, sonst wäre ich wohl genauso asozial wie mein Nachbar. Zum Thema Polizei: Vergesst es. Das sind die letzten Weicheier und die sind sowieso schon in allen Großstädten brutal unterbesetzt, kommen also gar nicht wenn irgendwas passiert, schon gar nicht in einer anarchistischen Großstadt wie Berlin. Entweder euer Vermieter macht irgendwas oder ihr klagt. Ich habe zum Glück eine sehr kompetente Hausverwaltung, daher mein Beileid an alle die erst durch einen langwierigen Klageweg ihre Ruhe hart erkämpfen müssen! Noch eine Sache von mir zum Thema laute ausländische Nachbarn: In meinem Haus wohnen fast ausschließlich Deutsche und ich muss leider sagen, das es hier kaum besser zugeht, als in einem Haus voll mit Migranten. Mir wäre ein friedlicher Moslem, der über mir sein leises Gebet auf dem Teppich verrichtet (war mal in einer Moschee zu Besuch und hab gesehen wie das in real abläuft), wesentlich lieber, als die deutsch-atheistische Pflaume, die derzeit über mir wohnt. In meinem Haus war alles schon da: intensive Ruhestörung, asoziale Raucher die ihre Kippen auf Dielenbalkons werfen (einmal sogar gezielt in den Nacken eines Mieters!), hunderte Kippen auf den Zugangsbalkons (zwischen Hausflur und Treppenhaus) widerlich dreckige Fahrstühle und zugemüllte Treppenhäuser…. also das volle Programm. Der Kulturkreis meiner Nachbarschaft ist mir deshalb persönlich schon egal, denn es scheint aus meiner Erfahrung ein generell menschliches Problem zu sein sowie auch an unserem nicht existenten Rechtsstaat zu liegen. Ich meine, erwartet ihr euch in solch einer Sache wie Ruhestörung wirklich Hilfe von einem Staat, der uns immer was von einer Verfassung und einem Verfassungsgericht in Karlsruhe erzählt, wenn das Grundgesetz in seinem letzten Artikel (146) allerdings selbst aussagt, das es gar keine Verfassung ist, sondern diese erst noch vom deutschen Volke erschaffen werden müsste? Lest selbst den Artikel 146 unseres Grundgesetzes, wenn ihr mir nicht glauben wollt. Hilfe von anderen Nachbarn könnt ihr auch vergessen. Zumindest in Deutschland halten die Menschen nicht zusammen. Jeder ist sich hier selbst der nächste, erst recht in einer Großstadt. Ich habe bisher mein ganzes Leben in Berlin verbracht und es ist leider nie anders gewesen. Habt ihr also solch einen Brüllaffen über euch, dann müsst ihr selbst eingreifen, denn von dieser toten Gesellschaft ist kein Mitgefühl zu erwarten. Ich kann zwar wie gesagt nur von Berlin sprechen aber ich denke in den anderen Großstädten geht es genauso zu. Lasst euch also nicht verarschen, auch nicht bei Ruhestörung. Entweder euer Vermieter schafft Abhilfe oder ihr mindert eure Miete, bis der Vermieter was macht. Das ist nämlich meistens ein Verstoß gegen die Hausordnung, welche meist Teil des Mietvertrages ist, und nach zwei Abmahnungen des Vermieters folgt dann, wie im Beruf, eben die Kündigung. Sonst bleibt nur noch der, fast aussichtslose, Klageweg und erst ganz zum Schluss, wenn wirklich alle Stricke gerissen sind, vielleicht noch Selbstjustiz (ich weiß es ist verboten aber wenn man von allem und jedem verlassen wird und der Staat sich einen Dreck schert was soll man denn sonst machen?). Oder besser noch: Man zieht einfach aus und hofft, dass es am neuen Wohnort dann besser ist. Ich wünsche euch allen jedenfalls ein ruhigeres Leben und lasst euch nicht länger von diesen Lärmfreaks terrorisieren.

Annett: 20.03.2016 - 12:03 Uhr

Lärm seit 6 Wochen

Liebe Leute da draußen, Danke das Ihr so zahlreich geschrieben habt, denn damit weiß ich, ich bin nicht allein :-) Seit 6 Wochen Lärm durch Bass und irgendwo läuft eine Pumpe ect. Nun habe ich zuerst meine Untermieter angeprochen, doch die haben nur einen Fernseher..Ich habe Sie auch gebeten mal darauf zu achten und da das Haus ja so schön hellhörig ist, was auch Vorteile hat, habe ich mitbekommen das Sie auch was hören. Noch war ich nicht wieder unten, denn ich möchte denen auch nicht auf den Geist gehen.Ja toll, die Suche geht weiter.. Kumpel eingeladen, Geräusch der Pumpe auch gehört, So ich in meiner Naivität Hausmeister gefragt, natürlich losgezogen und gesucht, leider nichts gefunden. Auf meiner Seite des Einganges. Jetzt habe ich die Nachbarn an meinem Eingang angesprochen, außer ganz unten rechts. Diese Leute habe ich noch nicht gefragt, da ich ein ganz komisches Gefühl habe. Vor ca. 4 Wochen habe ich mal ein Prospekt auf den Briefkasten gelegt statt in den Müll genommen, da ich nicht immer den Müll anderer Leute in meinem Postkasten haben will. So Spielchen war in meinem Postkasten rein , ich wieder drauf. Jetzt scheint sie aber gemerkt zu haben, das ich das nicht bin. Da ich aber nicht sicher weiß, ob sie es war habe ich die Sache auf sich beruhen lassen und ignorant eben den Müll mitgenommen. Am Anfang war Sie nett und hat mich sogar in ihre Wohnung gelassen, dass ich ihr neues Bad bewundern kann. Dann habe ich so viele Nachbarn wie möglich weiter angesprochen und den netten Herren von der Wohnungsgesellschaft da gehabt. Nun wird der Hausmeister wieder losgeschickt, doch ich denke das bringt null Punkte. Natürlich war es da ruhig, meinen Zeugen wollte er gar nicht wissen . Gestern in meiner Not habe ich nochmal den netten Rentner von nebenan angesprochen, Er hat Mieter ganz unten rechts jetzt angesprochen, nur als ich diesen die Tage gesehen habe, bilde ich mir ein hat der so komisch gelacht. Dann war mal kurz Ruhe.Man denkt ja dann so einiges, aber irgendwie ist das suspekt. So nun nach 3 Tagen Dauerbass und seit Freitag Party,bin ich verunsichert. Polizei wollte ich nicht rufen. Dachte bis jetzt das man reden kann. Auf jeden Fall konnte ich Freitag Nacht ein Gespräch mitbekommen. Es hat sich rumgesprochen, dass ich nach der Lärmquelle suche und mein Name wurde auch genannt und ich "arme". Ich habe in meiner Not auch eine Geräischaufnahme mit dem Handy gemacht, Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, das keiner den Partylärm gehört hat. Ansprechen macht auch keiner, werde nur bemitleidenswert angeschaut, so als wäre dass alles halb so wild. Ich habe noch eine letzte Idee: Genau gegenüber von meinem Block, ist genau so ein Block, dort schaut immer mal ein Mann aus dem Fenster und die Wohnung liegt schräg rechts oben. Wenn alle hier auf Arbeit sind klingel ich dort mal, vielleicht kann er mir helfen. Ich versuche jetzt erstmal Ruhe zu bewahren, auch wenn mir das sehr schwer fällt und lenke mich mit Kopfhören und Stricken ab :-) Ich kann Euch sagen, ich war zu naiv und habe wahrscheinlich mit meiner Fragerei alles nur noch schlimmer gemacht, denn seit Freitag Nachmittag ist ununterbrochen der Lärm da. Woher keine Ahnung. Vielleicht ist es so, die Lärmverursacher wissen bescheid, was ich annehme, da sie ja lustig darauf hingewiesen haben wie blöd ich bin die Geräusche im Keller zu suchen. Mitlerweile denke ich es ist besser den Lärm auszusitzen und hoffen, das Sie von ihrer eigenen Dauerbeschallung auch bald die Nase voll haben. Nur die Frage ist wie lange ;-)

jeck: 23.02.2016 - 17:02 Uhr

hallo

hallo ich hab ein spiel gespild und dan hat 2 kider 14 oder 12 oder 13 mir cinft

Stupsy: 12.02.2016 - 20:02 Uhr

Hallo Frido,

völlig korrekt, eine Interessenvertretung für Lärmgeschädigte wäre mal eine hervorragende Idee und mehr als sinnvoll. In diesem Land haben Lärmterroristen und Schmarotzer Narrenfreiheit, jeder weiss es und keinen interessiert es! Tapfer bleiben ...

Maritta: 10.02.2016 - 22:02 Uhr

Anruf Polizei - auf halbem Wege wieder aufgelegt

Hallo, also ich kann mich einreihen. Mein Nachbar, Gambier, schien eigentlich ein netter Typ zu sein. Wohne erst seit 19 Monaten hier nahe Brennpunkt von Leipzig. Seit letztem Sommer kriegt er ein paar Mal die Woche 'n Knall, abends, nachts, natürlich. Eigentlich immer, wenn er Leute da hat. Sein Monster-Radio wummert dann die Bässe durch meine Wände oder auch zum Hausflur, wo es mich auch gut erreicht. Vermieter: Protokoll und mach mal Polizei... Eigentlich möchte ich niemanden so hinhängen, aber ich weiß, der hat sich eingerichtet in einem Leben mit Kiffen oder mehr. Da kommt scheinbar auch gar nicht mehr alles an... Ich ziehe schon einen Auszug in Erwägung, wäre mein 19. Auch nicht lustig. Ob ich eine schriftliche Anzeige beim Ordnungsamt oder Polizei mache? Ich hatte schon mal erwägt, ein Gespräch außerhalb einer solchen Situation zu führen, aber inzwischen weiss ich, dass er mir gegenüber eher 'ne Beziehung aus ist. Dann wäre es auf alle Fälle kontraproduktiv. Bin schon froh, dass er nicht mehr nachts klingt in fast eindeutiger Art und Weise. ???

Frido: 09.02.2016 - 22:02 Uhr

Hallo Ella81

Tut mir wirklich leid, dass du soviel Ärger mit deinen Assinachbarn hast. Ich kenne diese Situation - lebe selbst noch zwischen solchen kaputten Subjekten. Gerade lärmt wieder eine dieser Lärmsäue. Das ist einfach nicht zu ertragen - den hört man in jedem Zimmer. Der Vermieter macht wie immer nichts (da helfen diese beschissenen Lärmprotokolle überhaupt nichts - ist doch bloß eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für den Beschwerdeführer), den Mieterverein kannste getrost vergessen (sind absolut unfähig, wollen nur ihren Mitgliedsbeitrag fürs Nichtstun). Die Polizei kann möglicherweise helfen (klappt aber auch nicht immer). Ich ziehe jedenfalls nicht aus - werde diese Lärmsäue anzeigen und verklagen. So geht das einfach nicht mehr (man muss am nächsten Tag raus und solche Lärmterroristen machen einem das Leben zur Hölle, nur weil sie sich am nächsten Tag ausschlafen können). Den anderen Nachbarn ist wie immer alles egal (Hauptsache, die können sich ausschlafen - da bekommt man nur noch Brechreiz, von wegen Zivilcourage - ziehen doch immer den Schwanz ein). Die Vermieter haben auch nur noch Narrenfreiheit in diesem verdammten Staat. Man sollte wirklich mal Stimmen sammeln und eine gesamtdeutsche Interessenvertretung gegen Lärmbelästigung gründen, um Druck auf die Politik auszuüben - es kann einfach nicht sein, dass es bundesweit so viele Beschwerden wegen Lärm gibt und die Politik einfach nichts dagegen macht. Ist doch kein Wunder, dass immer weniger Bürger wählen gehen oder extreme Positionen beziehen. Mich kotzt dieses Land jeden Tag mehr an. Wünsch dir und allen anderen Lärmgeplagten eine gute (vielleicht mal ruhige) Nacht.

Ella81: 27.01.2016 - 03:01 Uhr

Lärm durch Nachbarschaft im Haus

Guten Morgen, Ihr Lieben, ich wohne seit Mai 2014 in einer tollen Wohnung. Dachte ich. Seit Sept. 2014 habe ich seltsame Klopfgeräusche nachts Nach 22.15 h bis 23.30 sonntags + montags wird gehämmert. Aus der anderen Wohnung höre ich Schritte, wie Bässe. Zum Anwalt gegangen, Gespräch gesucht mit Vermieterin. Vorher Briefe geschrieben in Wunsch- bzw. in bittform an Nachbarn geschrieben und geredet. Brachte nicht viel. Es sind Deutsche (Ehepaar zwischen 45 und 55 Jahren), die hier den Lärm verursachen. Mieterberatung aufgesucht. Anwalt gewechselt. Immobilien-Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Mietminderung (5 Prozent von der Nettokaltmiete geltend gemacht). Vermieter sagt: nicht rechtens. Nach anderthalb Jahren sagt meine Vermieterin: nachts ist das Haus extrem hellhörig. Es ist ein Plattenbau aus den 1985 er Jahren. Ich werde gehen! Meine Nerven liegen blank! ♡ Ella81. P.S. ich fühle mit Ihnen / Euch!

Karl Arnold: 09.01.2016 - 11:01 Uhr

kenne ich

@ Birgit mosebach: unendlicher Lärmterror Sehr geehrte Frau Mosebach, Ich habe schon im Studium alleine mal zwischen Schwarzafrikanern, mal neben arabischen Israelis (Nicht-Juden) und Pakistanis gewohnt. Mit rücksichtslosem Lärm, eben massiv anderem Lebensstil, und Stress, Krieg und Frieden. Die waren allerdings noch jung, hatten noch Träume von Karriere und Beruf, und wollten teilweise echt Kontakte zu Deutschen zwecks Austausch und Hilfe an der chaotischen Universität. Oft war es schwierig, auch wo ich Geld verdienen mußte und meinen Schlaf absolut brauchte. Teilweise habe ich mit körperlicher Gewalt gedroht, auch zugleich gegen mehrere. Das kann manchmal helfen, wo die Leute sehen, jetzt wirds ernst. Besser sind aber harte Massnahmen "ohne Absender". In Ihren Fall eher nicht mehr möglich. Viele andere Ausländer haben in Deutschland keine ordentliche Perspektive. Es ist nun einmal so: Für viele Ausländer ist das Leben in Deutschland eine Lebenskrise, und sie werden sich nie an Arbeit, Wohnen mit klaren Regeln, und ein korrektes Zusammenleben mit uns Deutschen gewöhnen, wo sie nicht tatsächlich massiv dazu gezwungen werden, nicht zuletzt weil sie einfach andere Interessen haben und keine Lust dazu, sich an ihre deutschen Gastgeber minimal anzupassen. Falls Sie können, versuchen Sie, die Leute mit allen akzeptablen und hintervotzigen Mitteln aus dem Haus heraus zu drängen, aber mit Vorsicht. Da dies Ihnen vermutlich nicht möglich ist, zumal nun bekannt ist, daß Sie diejenigen sind, die sich beschweren, suchen Sie sich besser eine Unterkunft in der nur Deutsche und korrekte Ausländer wohnen, die arbeiten und Ordnung halten, und achten Sie streng darauf, daß es dort so bleibt. Viel Erfolg! Karl Arnold

SOZIALPREDIGER: 05.01.2016 - 20:01 Uhr

Unverständnis

Hallo Frau Mosebach Es ist einfach schrecklich was Sie hier jeden Tag erleben müssen ( aus eigner Erfahrung DREI JAHRE LÄRMTERROR kann ich Ihre Sitiation nachvollziehen ) Das Problem ist diese Leute kommen aus einem anderen Kulturkreis und haben andere Lebensarten als wir . Wie herauslesen konnte sprechen die Leute Englisch , das heisst man kann den MIETVERTRAG übersetzen und die Mieter auf die RUHEZEITEN hinweisen und was sonst noch im Mietvertrag steht um ein normales wohnverhältnes zu ereichen . Aber wenn ich mir die Verhaltensweisen der Nachbarn so anschaue dann habe ich den Eindruck man hat den MIETVERTRAG nicht verstanden . Natürlich ist jetzt guter Rat teuer . Es ist auch von Polizeieinsatz die Rede was nach meiner Erfahrung nichts bringt , weil die Polizei nur eine Ordnungs- widrigkeit feststellen kann die ignoriert wird und es geht wieder von vorne los . Wir haben 1000 LÄRM- PROTOKOLLE geführt im Jahr bis zum Prozess . Wenn der VERMIETER die LÄRMTERRORISTEN nicht kündigt gibt es nur eine gerichtliche Lösung . Wenn ich mir die Hilfestellung so ansehe dann müsst sehr SOZIALE und CHRISTLICHE Menschen sein . Und nun zum eigentlichen Problem der FLÜCHTLINGE, diese Menschen haben durch die Flucht ihr Leben gerettet und darüber sollten sie froh seien und dank- bar seien nicht uns sondern GOTT . Ich bin kein PROFHET aber ihre Verhalltensweise hat mich schon beim Grenzübertritt verwundert wie sie planlos ins Land strömten und wir nicht darauf vorbereitet waren (AUSSER FRAU MERKEL) Dann jeden Tag Straftaten in den Unterkünften(GRUNDGESTZVERSTÖSSE) Der HÖHEPUNKT SEXUELLE BELÄSTIGUNGEN durch junge Nordafrikaner in KÖLN und HAMBURG WAS NUN RECHTSTAAT §§§§§§§§§

birgit mosebach: 01.01.2016 - 16:01 Uhr

unendlicher Lärmterror

Lärmprotokoll Nach nun endlosen fast sieben tagen und unendlicher Qual durch die immense Lärmbeeinträchtigung unserer Flüchtlingsnachbarn oberhalb beginnen wir hier nun ein Lärmprotokoll.. Vorwort.. Vor ca drei oder vier Wochen zogen oberhalb von Uns Flüchtlinge ein.. Aus Eritrea.. Wir machten Uns bekannt und halfen ab Ihrem Einzug aus Leibeskräften da und dort.. Schraubte Ihnen Garderobe an.. Sollte Ihnen eine Küche bauen wo das Material zu bezahlen war.. Und selbst als diese nun durch nur eine Arbeitsplatte und Fächer auf ein Minimum scheitere es dann daran.. Wir schenkten dem Kind ein ferngesteuertes Auto und noch einiges mehr.. Luden sie zu Weihnachten ein.. usw. usf.. Fuhren sie praktisch in er Nacht von Hier woanders hin und holten auch noch Freunde von Ihnen ab. Usw. usf.. Das Einzige um was wir Sie baten war um möglichst Ruhe.. Soweit das möglich ist.. Weil wir Beide nicht sehr gesund sind und auch viele Medikamente nehmen müssen.. Es sollte ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis entstehen.. und wir haben bis jetzt auch wirklich alles dazu getan.. Und hatten , ja haben dies eigentlich auch noch immer so vor.. Doch seit etwa einer Woche wird der Lärm von oben nun wirklich unerträglich.. ist wirklich nicht mehr zu ertragen... Wir haben dann miteinander gesprochen.. Wo wir aber fast alles schreiben mussten und in englisch übersetzen.. Wir haben das schon sehr oft so getan..Und immer ehrlich und echt freundlich und auch wirklich echt bestrebt einen Konsens zu Finden.. Es wurde Uns auch immer wieder versichert Okay. Okay.. Und auch immer wieder versichert es sei ansonsten ok.. Und sie möge sich doch bitte um Ihr Kind kümmern.. Es poltere täglich in der Früh vormittags nachmittags und abends.. Es sei so nicht mehr zum Aushalten.. Wir kamen dann überein wir sollten sie anrufen wenn wieder einmal so ein Lärm sei.. Nun auch das haben wir zwangsläufig mehrmals getan.. Es kam immer ein Okay.. Okay und kurz darauf ging es wieder weiter mit pumpern und Klopfen und Gedröhne.. Wir haben geschrieben das es So nicht geht.. so kein gutes nachbarschaftliches Verhältnis aufgebaut werden könne..Und es So nur Trounles gäbe.. Unendliche.. Wir mussten derartiges immer wieder von deutsch ins englische übersetzen.. Gestern erst, also am 31.12.15 Nachmittags polterte es wieder ohne Ende.. Also riefen wir an.. Außer dem Okay. Okay war nichts ,. Es ging wieder weiter.. Dann haben wir ein ausführliches Schreiben aufgesetzt und darinnen auch erklärt das wir es nun wirklich nicht mehr aushalten so.. Noch kränker werden und unsere Lebensqualität und Wohnqualität wie Privatsphäre auf das Aller Äußerste strapaziert wäre.. Und sie doch bitte endlich und wirklich entweder einen Teppich oder/ und sowie auf Ihr Kind einwirken möchte das wir Unter Ihre auch Wir sollten das nun unter uns in Ordnung bringen.. Aber nun wirklich.. und wollen uns an keine andre Stelle wenden müssen.. Das war gestern.. heute wieder und wie immer über lange Zeiträume wieder Getrampel Gedröhne. Gerumpel..Anruf.. Es geht keiner rann. Sie Schläft .Auch die Andere Frau.. Und die Kinder toben umher... Auf Anrufbeantworter gesprochen schon energisch nun das es so nicht mehr weiter gehen kann.. Kurze Ruhe Phase.. und dann bei Essen wieder Übliches.. Während des Essens angerufen und das Übliche Okay okay gehört.. dann nochmals angerufen und wieder das Okay, Okay gehört.. Nachdem wir bereits mit der Polizei gedroht hatten.. Bis jetzt erst einmal Ruhe.. Wer weiß wie Lange.. Wir sind sind nun schon hochgradig sensibilisiert.. Und wissen noch nicht was wir da tun können.. An wen wir Uns wenden können.. Es kann doch bitte nicht sein das wir nun von den Flüchtlingen welchen wir absolut freundlich und helfend entgegen gekommen sind und auch immer wirklich sehr gut in jeder Hinsicht zu Ihnen waren und auch nichts anderes vorhatten als das, nun derartig terrorisiert werden.. Es muss doch da auch Hilfe.. geben, Oder.. Im Internet soweit es ging nun erst einmal schlau gemacht beginnen wir jetzt mit diesem Lärmprotokoll.. Welches eigentlich schon vor etwa zwei Wochen hätte beginnen sollen.. Heute also den 1.1.2016 etwa seit 10 Uhr bis etwa 13 Uhr ununterbrochenes Getrampel, Gehüpfe Und auch Geschrei.. Lärm. Lärm. Lärm- Für Uns unterhalb eine Qual.. Dann der Anruf.. Nur noch auf den Anrufbeantworter.. Dann etwa 30 Minuten Ruhe.. Dann beim Essen, etwa 14 Uhr wieder übliches , scheint nun noch lauter..Wir wissen es nicht mehr.. Jetzt gerade wieder Übliches bereits ausführlich erklärt und beschriebenes etwa 16 Uhr... Die Dauer ist immer etwa gut eine Stunde oder auch zwei.. dann Anruf und meist dann das Okay, Okay von Ihr und dann weiter mit Lärm unerträglichem.. 16:10 Uhr unerträglicher Lärm.. War oben Hab es Ihr erklärt.. Sie sagt Okay. Okay.. Und weiter geht's mit gedröhne und gepumperer.. Wiedr anruf Um 16:20Uhr.. ein mann am Tekefon auch Flüchtling ich vrstehe Ihn kaum erklärt mir seien Kinder.. Ich sage Ihm wir alle hätten auch Kinder gehabt und aucvh hier gibt es genug.. nur so ein Lärm ist nur hier Wir werden die Polizei rufen.. Vorläufig wieder Ruhe.. Falsch soeben geht es wieder los.. Es ist 16:50 Uhr... Es ist echt zum verzweifeln.. Wir scheuen Uns die Polizei zu rufen..

Tine: 18.11.2015 - 16:11 Uhr

Gefangen im System

Anhand der Anzahl und Leidenschaftlichkeit der Kommentare ist zu erkennen, wie häufig dieses Problem auftritt. Auf engem Raum leben unterschiedliche Individuen mit unterschiedlichen Lebensrhythmen und Prioritäten zusammen. Kommunikation scheint eine sensible Aufgabe zu sein und selten gelingt eine Einigung ohne Räumungsklage. Ich frage mich, wie solche Konflikte gelöst werden können, wie es möglich gemacht werden kann, dass man sich einander nähert und öffnet und einen menschlichen Dialog führt. Schliesslich ist das Zuhause ein wichtiger Teil des Lebens. Ich bin ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Mensch und nichts liegt mir ferner als mein Umfeld zu stören. Ich bin vor einiger Zeit aus einer emotional zerstörerischen Wohnsituation entkommen, die sich unglaublich negativ auf mein Wohlbefinden ausgewirkt hat. Niemals hätte ich gedacht, dass mir soetwas passiert. Nachträglich bin ich zu dem Schluß gekommen, dass in manchen Häusern und Hausgemeinschaften eine Art System herrscht, das Einzelne nicht verändern können. Beenden könnte man das Ganze nur, indem alle Parteien ausziehen und die Wohnungen neu besetzt werden. Ich war damals froh, endlich eine Wohnung gefunden zu haben, bei der Wohnungsnot in unserer Stadt. Alle Versuche, privat eine Bleibe zu finden, waren gescheitert, so dass ich über einen Makler (gleichzeitig Hausverwaltung) mit den Worten "harmonische Hausgemeinschaft" und viel zuviele Euros ärmer, dort mit kleinem, bravem Hündchen und Tochter einzog. Der erste Kontakt mit zwei der drei anderen Mietern war sehr bedeutungsvoll: Der blanke Hass der beiden Kontroll-Omas aufeinander war nicht zu ignorieren. Beide versuchten mich durch Zuwendung und Geschenke oder das Aufhängen meiner Wäsche (!), auf ihre Seite zu ziehen. Jede für sich war einsam und enttäuscht vom Leben, verbittert und festgefahren. Bei der einen waren sogar fremdenfeindliche Tendenzen wahrzunehmen und beide schämten sich nicht, mir intime, enthüllende Informationen über die vierte Partei im Haus oder meinen Vormieter zu erzählen. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir langsam klar, dass ich nicht die Kraft haben würde durch Freundlichkeit den Krieg zu beenden. Als den feindlichen Omas ihrerseits klar wurde, dass ich keine Partei ergreifen würde, wurde ich zum Ziel der Frustration. Auf einmal war ich zu laut, mein Besuch klingelte mit Absicht falsch (dass mein Klingelschild plötzlich nicht mehr beleuchtet war, fiel mir erst später auf), als ich auf den Schlüsseldienst wartete und das Licht im Treppenhaus währenddessen immer wieder anmachte, war dies Anlass um mich anzuschreien, denn dieser Stromverbrauch wäre eine Zumutung für die Allgemeinheit und dann kam sogar noch die Polizei. Nicht das einzige Mal übrigens. Jedes Mal um "keine Ruhestörung" festzustellen. Mein Besuch wurde ausnahmslos beschimpft und beleidigt und es flatterten immer neue Briefe vom Vermieter ins Haus, in denen der Sachverhalt umgedreht wurde. Mein Hund war auf einmal der Grund, weswegen anderen Mieternständig stundenlang der Zugang zum Keller verwehrt wurde - ich hatte es mir erlaubt, die kleine, schüchterne Maus an dem Gitter zur Treppe des einen der zwei Eingänge anzuleinen, während ich einen Meter daneben kurz Wäsche aufhing. Im Keller wurde meine Wäsche von der Leineauf den Boden gezogen. Es wurden Lügen erfunden, wie dass ich monatelang Müll im Keller lagern würde, was bei einem eingeforderten Termin mit dem Vermieter als unwahr erkannt wurde.... trotzdem musste ich später in der Anklageschrift das Gegenteil lesen. Mein Vermieter hatte sich irgendwann instrumentalisieren lassen. Er wollte nur noch Ruhe, dafür musste ich raus und dieser Zweck heiligte alle Mittel. Ich kann hier nur einen Bruchteil der Demütigungen wiedergeben, alles würde definitiv den Rahmen sprengen. Das Wohnen wurde zum Alptraum, ich bekam Depressionen und Angstzustände, da ich weder das Haus verlassen noch betreten konnte, ohne beleidigt zu werden. Inzwischen war die eine Oma durch einen Alkoholiker ersetzt worden, der in seiner Firma emsig alles mopste was so einzustecken war, extrem aufdringlich und nebenbei ein Kumpel des Vermieters war. In bedudeltem Zustand zutraulich geworden, wollte er die Sache regeln. Ein Kamerad meinerseits half ihm seine Küche einzubauen. Als er aber jeden Abend volltrunken Gesellschaft suchte, musste ich ihn vorsichtig ausbremsen, was natürlich seine Solidarität mit einem Schlag in Rachegelüste verwandelte. Nun rief er mindestens einmal die Woche die Polizei wegen zB einer Karotte, die zu Boden fiel. Letztendlich wurde ich dank nachlässiger Vertretung durch einen Anwalt, der durch seine Arbeit beim Mieterschutz mit der Sache vertraut war, rausgeklagt. Die abartigste Lüge in der Anklageschrift war, dass ein gesuchter Verbrecher mit Handschellen aus meiner Wohnung abgeführt wurde. (Die regelmässigen Schiessereien von rivalisierenden Rockerbanden unter der Wäscheleine oder dass ich im Keller leprakranke Cracknutten, die dort auch, in ihrer freien Zeit zwischen zwei Freiern, Sprengstoff und Anthrax herstellten, zur Prostitution zwang, haben sie glücklicherweise vergessen.) Als Sahnehäubchen versuchte der Vermieter mit einem erfundenen Kostenvoranschlag die Summe von 1800,- für Reparaturen (die niemals stattfanden)an Schäden (die nicht existierten) zu ergattern. Ich bin mit einem leichten Dachschaden davon gekommen und dem Erkenntnisgewinn, dass die Hoffnung auf Gerechtigkeit manchmal vergeblich ist. Ich wünsche allen, die Probleme in ihrer Mietsituation haben, dass sie trotz allem ihre psychische und moralische Unversehrtheit im Auge behalten. Es kann doch keiner ernstlich Interesse daran haben, dass ich vor Fremdschämen zu gar nichts mehr anderem komme.

peter hermanns: 16.09.2015 - 15:09 Uhr

anfrage wegen anzeige

hallo damen und herren! meine schwiegertochter brachte ihren pkw mit ungewöhnlichen fahrgeräuschen zur werstatt.es wurde festgestellt :rad vorne rechts fehlten zwei radschrauben,linkes rad fünf radschrauben locker. ist es sinnvoll anzeige zu erstatten?zeugen gibt es nicht.kann die polizei trotzdem recherchieren.tatort vermutlich krefeld.

Karl Arnold: 08.09.2015 - 16:09 Uhr

Klar kannst Du

Hej Kris, Natürlich kannst Du die Polizei rufen. Aber Du solltest eine Abwägung, einen trade off machen: diese Sachen können nach hinten losgehen (may backfire sometimes) - genauso wenn Du die Sache selber in die Hand nimmst. Vielleicht hilft Dir die Polizei/das Ordnungsamt, weil Du Ausländer bist; verlassen würde ich mich darauf aber nicht. Auch zum Thema "backfire" kannst Du hier (unten) viel lesen. Und es gibt auch Internet-Foren zu diesem Thema. Good luck! Karl Arnold

Kris: 23.08.2015 - 01:08 Uhr

Jeden Nacht bis 2 Uhr...

Was kan ich tun? Meine Nachbarn (oben) macht Störung für mich jeden Nacht ca. bis 2 Uhr. Möbel bauen, Bohrmaschine, Waschmaschine. Vier Freund kommen hier und machen Party, trinken... usw. Meine Vermieter macht nicht. Kann ich rufen Polizei? Danke

SOZIALPREDIGER: 06.05.2015 - 19:05 Uhr

Versuch war es wert

Im Dezember 2014 kam es zum lang ersehten PROZESS um Mietminderung und von der Gegenseite auf Räumung unser Wohnung wegen Mietschulden . Die Richterin schlug einen Vergleich vor der vorsah Teilung der Anwaltskosten und wir durften die Mietminderung in vollem Umfang behalten . Doch nun hatten wir Glück und bekammen in einer Seniorenwohnanlage eine Wohnung in zentraler und ruhiger Lage .Jetzt konnten wir normal leben. FAZIT: Vermieter Vertragsbruch . Verursacher Vertragsbruch . Bis Heute hat sich in diesem Haus nichts geändert . Ich kann euch nur emfehlen das BUCH von Norbert Blüm EINSPRUCH Wider die WILLKÜR an deutschen GERICHTEN.

Karl Arnold: 23.04.2015 - 09:04 Uhr

besser genauer

@ schon mal hier gewesen: Es ist tragisch, aber wo Leute so schräg und kaputt drauf sind, daß sie massiv störend auf andere wirken und das auch noch okay finden, da nutzt ein offenes, auf Zusammenarbeit und Zusammenleben ausgerichtetes Vorgehen unter Umständen leider: nichts. Oder es wird sogar schlimmer. So ist OFT die menschliche Natur. Häufig dürfte sein: sagt man es solchen massiv störenden Leuten und bittet um Ruhe, dann fühlen sie sich mindestens beleidigt und treiben es unter Umständen noch toller: Da macht jemand störenden Lärm zu Hause, lebt also in einer Art Kriegszustand mit sich selber und seiner Umwelt (! Kein Tier macht dauernd Lärm! Nicht einmal große Raubtiere tuen das DAUERND oder ZIG MAL AM TAG, weder Echsen noch Säugetiere oder raubende Fische. Lärm ist ein lautes Zeichen von Umformung oder Neuordnung durch Zerstörung der alten Ordnung: durch Arbeit, technische Vorgänge, durch Jagd und Tötung, oder durch Krieg. Kein gesundes Tier macht im seiner Behausung dauernd Lärm, und das tut es auch nicht dort wo es geht und steht als Dauerzustand oder immer und immer wieder, weil es solchen Lärm zum Leben bräuchte oder weil es ihn genießt. Kein gesundes Tier genießt dauerhaft Lärm, vor dem andere Tiere weglaufen oder sich die Ohren zuhalten. Oder?) ; macht jemand solche im Kriegszustand zu Hause lebende Leute darauf aufmerksam, daß sie stören, machen sie unter Umständen noch mehr Lärm und Schweinereien, weil sie sich beleidigt fühlen oder es regelrecht als eine aggressive Unverschämtheit und als einen Eingriff in IHR Leben empfinden, daß jemand das wagt, daß jemand ihnen IHRE Lebensäußerungen einschränken will, wo sie ihr eigenes Leben vielleicht schon als eine Art "rohes Fleisch mit Nerven blank" empfinden. Lieb und nett mit solchen Menschen zu reden, aber eben mit der Zielrichtung IHR störendes Verhalten zu ändern, wird von ihnen eventuell gar nicht als lieb und nett empfunden, ganz besonders wenn man das öfter versucht, weil deren Verhalten immer wieder stark stört. Schreib doch mal Eure Gesamtsituation genauer und stark strukturiert auf. Gruß: Karl

schon mal hier gewesen: 21.04.2015 - 23:04 Uhr

schon mal hier gewesen, wegen selbem Terror

leider hat sich bei uns auch nichts geändert, der Terror mit denjenigen, die wir hatten haben sich nur verlagert, eine friedliche Hausgemeinschaft ist das hier niemals, nur Pure Schikane, von morgens bis abends, man weckt uns, wenn wir Schlaf brauchen, jede gutgemeinte Aktion wird verdreht und gegen uns verwendet, ich habe es so satt hier zu schlichten und immerzu auszuweichen, es ist nichts wert ständig so defensiv zu leben, man kommt nie zur Ruhe bei uns, obwohl wir dazu jedes Recht hätten. Wir haben aber kein Geld um etwas anderes zu suchen. Somit ist unsere Gesundheit aufs Spiel gesetzt. Nicht sehr prickelnd für was wir hier getan haben um friedlich und normal leben zu können, ein Dach überm Kopf sieht anders aus: unser Heizkessel wird obwohl brandtneu sabotiert, d.h. tausende von Euro einfach aus dem Fenster geschmissen. Ich frage mich was manche Leute im Kopf haben??? Denn ein Gehirn fehlt denen sicherlich. Wollte dies einfach hier mitteilen, da es sonst keine Chance gibt für uns diese Situation zu verändern. Unsere Arbeit leidet natürlich auch sehr darunter, aber was kann man tun, wenn Psychopathen einen ständig angreifen, beleidigen in jeder Hinsicht und aufs allerhöchste verachten? Diese Leute sind nicht einsichtig, verlogen und Diebe. Unser Leben ist regelrecht in Gefahr und wie schon erwähnt, sie sind auch noch rachsüchtig.

Karl Arnold: 21.04.2015 - 16:04 Uhr

Genauer

Mein Vergleich mit dem Holz-Spalten war nicht ganz korrekt in der Beschreibung, aber fast ( nur fast weil lange nicht mehr gemacht): Man muß mit dem Spalthammer zunächst die Rinde nahe der Sägefläche treffen, und zwar so, daß man einen passenden Riß im Holz trifft, den man an der Sägefläche fein sieht. Auf youtube.com kann man sich anschauen, wie ein erfahrener Mann Buchenholz spaltet. Buche geht eher leicht, weil sie eher gerade wächst und spröde und kurzfaserig ist. Hainbuche ist viel anstrengender. Und der Umgang mit Lärmterroristen kann auch anstrengender sein. Man muß ihn erforschen. Hier der Link zum Anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=ABGWVtzOSKc

Karl Arnold: 19.04.2015 - 18:04 Uhr

Ähnlich ist es in anderen Dingen

Zu glauben, daß "der Staat" oder irgendwelche Behörden oder der Vermieter die Sache regeln, kann leicht ein langwieriger Irrtum sein, und das selbst da, wo man denken könnte daß es auch in deren Interesse liegen sollte, daß alles "glatt läuft". Kenn' ich auch. Ich schätze, wo überhaupt Möglichkeiten bestehen etwas selber zu unternehmen, ist es oft ähnlich wie im Handwerk und bei allem was zu lernende Geschicklichkeit angeht: Nehmt Holz-Spalten als Beispiel. Mit dem Spalthammer z.B. verwachsene dicke Hainbuchenstücke von 1 Meter Länge längs zu spalten ist eine kleine Kunst. Man muß es ins Gefühl und in den Blick kriegen, wie man das Ding der Länge nach spaltet. Wer das nicht lernt, der macht sich dabei fix und alle. Der muß extra aufpassen, daß er sich nicht den Spalthammer in den Fuß haut. Du mußt im Holz den feinen Riß an der Sägefläche erkennen der paßt, und den mußt Du ungefähr treffen: an der Schnittfläche und dort gleich an der Kante zur Rinde muß der Schlag treffen. Ähnlich ist vieles im Handwerk und in der Industrie, und auch in den Künsten: Ohne vorsichtiges Lernen wie es geht, geht die Sache leicht böse "in die Hose", schadet man sich oder anderen, dem teuren Material oder den Maschinen. "Spontan" und aus einer Gefühlsaufwallung, etwa Wut, irgendetwas zu unternehmen bringt da eher Kummer. Unter diesen Gesichtspunkten gesehen mußt Du die Möglichkeiten suchen und erkennen, den Lärmterroristen beizukommen. Aber ohne daß sie merken, daß Du das bist und was Du vorhast; im glücklichen Fall werden sie niemals wissen, wegen wem sie sich zukünftig lieber ordentlich benehmen oder wegen wem sie ausgezogen sind, und sei es in einen Bunker für Asoziale. Es ist andererseits auch ähnlich wie das Heben einer Reuse mit Fischen darin: hebt man die Reuse mit den Fischen darin einmal an, muß man sie gleich aus dem Wasser nehmen und leeren; gibt man die Reuse mit den Fischen darin einfach ins Wasser zurück, damit etwa hoffentlich noch mehr Fische dazu kommen, dann finden die gefangenen Fische den Ausgang der Reuse. Fragt alte Angler. Ähnlich auch hier: Läßt Du Lärmterroristen ungeschickt merken, daß Du ihnen beikommen willst, nehmen sie Dich auf's Korn. Die Maßnahmen müssen "sitzen". Nicht leicht, wenn die Leute direkt neben einem wohnen ... Immer ist es interessant, die Situation der Leute zu verstehen und zu sehen, wo sie Schwächen haben: So wie der Riß an der Sägefläche die Schwachstelle am Stück Hainbuchenholz ist, wo der Spalthammer treffen muß, oder wie die Unwissenheit der Fische, die den Weg aus der Reuse nie alleine finden würden. Jeder Mensch hat Schwächen. Und die Schwächen der Asozialen darf man ausnutzen. Dafür: viel Glück!

Karl Arnold: 09.04.2015 - 00:04 Uhr

Selbsthilfe - statt Hilflosigkeit

Die HILFE muß von einem selber kommen. DAS ist für viele Leute in Deutschland heute UNGEWOHNT, obwohl die Deutschen früher als ein besonders tatkräftiges Volk galten. Das Selbergucken und das Selbermachen in EIGENREGIE, so wie man es selber will - diese Dinge zählen. AUCH WENN MAN ES GERNE EINFACHER HÄTTE: Wer auf diese Dinge bei der Lösung solcher Probleme und Schweinereien verzichtet, nur der ist hilflos und abhängig von der Gnade anderer Leute. Immerhin gibt es hilfreich und unterstützend eine Menge zum Thema im Internet zu lesen, und gerade DAS, was Leute selber aus eigener Erfahrung schreiben ist hilfreich. Auch in Internetforen, wo man sogar Fragen stellen kann. Davon kann man sich anregen lassen um selber was zu unternehmen. Wer hierbei aber auf einfach anwendbare, überall passende Patentrezepte oder auf Vermieter/Gerichte/Polizei hofft, der/die hofft sehr leicht vergebens. Wir Deutschen dürfen wieder lernen, unser Schicksal selber in die Hand zu nehmen. Auch bei Lärmterror. Dafür: Viel Glück!

stupsy: 07.04.2015 - 18:04 Uhr

@Katharina Riemans

Leider ist man diesen Menschen immer mehr hilflos ausgeliefert, egal ob die psychisch oder alkoholkrank sind. Schnell mal wieder eine andere Wohnung suchen ist nicht mehr, Wohnungen immer teurer. Alle anderen Maßnahmen wie Beschwerden, Polizei holen, Anzeige etc. etc. laufen meist ins Leere, es sei denn man hat genug Geld oder ist gut rechtschutzversichert.

Karl Arnold: 04.04.2015 - 13:04 Uhr

Wie genauer?

@ Katharina Riemans: Hallo Katharina, Du wohnst also über ihr. Welcher Art ist der Lärm genauer, was für Klopfen, Hämmern und Poltern? Wie laut? Kannst Du in Deiner Wohnung ein wenig ausweichen? Inwiefern kontrolliert sie Dich? Inwiefern beschimpft und bedroht sie Dich? Mit was? Wie ist es mit dem Diebstahl Deiner Wäsche (sicher durch sie?) gelaufen? Wie mit Deiner WaMa? Sicher, daß sie es war? Sind Lärmdämmungsmaßnahmen in Deiner Wohnung möglich? Speziell in Deinem Schlafzimmer? Immerhin gut denkbar, da sie unter Dir wohnt. Dazu könntest Du eine/n Fachmann/Fachfrau fragen. Schreib doch mal ausführlicher wie sie so ist und was sie treibt. Gruß: Karl Arnold. PS.: Diesen Thread mal komplett bis unten durchzulesen ist auch nicht schlecht.

leslie: 02.03.2015 - 04:03 Uhr

Lärmbelastigung durch lautes spielen

Hallo, mein Nachbar spielt seit 2-3 Monaten laut mit irgendwelche Kriegssimulationspielen, immer nachts, meinstens ab Mitternacht bis 6:00 oder so. Ich glaube der ist total behindert, manchmal höre ich ihn auch schreien. Letztendlich habe ich ihm auf seinen Wohnungstür ein Papier ausgehängt der sagt daß aufgrund seine wiederkehrende Lärmbelastigung ich nicht schlafen kann, und wenn er damit nicht sofort aufhört, werde ich nächstes mal die Polizei rufen müssen. Als ich bei seinen Treppenhaus war, könnte ich hören daß was bei mir laut ist, ist bei ihm sehr laut, etwa minimum zweimal so. Nach eine Woche hat er es bemerkt (ich glaube er ist so lang aus seinen Wohnung gar nicht rausgegangen), danach hat er seine Hifi leiser gemacht, aber ich höre immer noch Explosionen wie vorher, und jetzt bin ich schon richtig wütend geworden. Meine Frage wäre, was kann ich hier damit machen? Was gilt as Lärmbelastigung hier? Wie gesagt es ist leiser geworden aber ich höre immer noch die Explodierungen und Waffenschuss.

Rongo: 20.02.2015 - 18:02 Uhr

Lärmterror * Lärmbelästigung durch Nachbarn!

Hallo, wir haben bereits den 3. Monat zu fassen - mit Lärmterror durch unsere Nachbarn (3-köpfige-Famile). Zur Weihnachtszeit war der Einzug: keine Einhaltung der Ruhezeiten etc. - wir waren noch tolerant, da das Oberhaupt der "Bande" vorheuchelte er hätte nur 3 Tage für den Umzug. Wir zeigten Verständnis! ... es war jedoch gelogen - es wurde wochenlang "EINGEZOGEN". das tollste kam noch dazu: "Treppenspringen eines 15-Jährigen mit seinen beiden Freunden", Türenschlagen mit Bauwerksvibrationen - Gröhlen in der Wohnung, herausklingeln - da Schlüssel nicht zur Hand - von der sturzbetrunkenen Lebenspartnerin, teilweise durchgängige Poltergeräusche den ganzen Tag - bis in die Nacht und morgens vor 7:00 Uhr wieder Türenschlagen. ... es ist grauenhaft! Nunmehr haben wir 2 Polizeieinsätze aktiviert (Türen wurden verschlossen gehalten - die Menschen kennen sich wohl aus) - Lärmprotokolle haben wir nun seit Dezember geführt - den Vermieter benachrichtigt und unseren Mieterbund-Anwalt beauftragt den Vermieter anzuschreiben mit 15% Mietminderung(bereits gemacht). Dies wiegt jedoch solch eine negative Nachbarschaft nicht auf. Der nächste Schritt wäre dann das Ordnungsamt. Gute Ratschläge vom Vermieter und teils der Polizei: "suchen Sie sich doch eine andere Wohnung - was sollen wir denn machen" - empfinden wir als absolute Frechheit! Wir ziehen den Kopf nicht ein (wohnen bereits 4 Jahre hier), nur weil abgestumpfte, versoffene und schlecht erzogene Menschen die Rechte anderer beschneiden! ... In diesem Sinne! Wir gehen erst dann, wenn und wann wir gehen wollen! Also Mut zur Ruhe und zu seinem Recht !!!

Wozu ?: 17.02.2015 - 23:02 Uhr

SIND SIE ZU LAUT, BIST DU ZU LEISE!

Oder so: Um so leiser, um so lauter nimmt man leise wahr.

gelina: 13.01.2015 - 03:01 Uhr

rücksichtslos

Hallo, mir scheint, dass einige Schreiber noch nie etwas von Ruhezeiten und Hausordnung gehört haben und ja, ich würde auf jeden Fall die Polizei rufen...Habe leider Punks bei mir im Haus und dies gerade erlebt, habe Strafanzeige gestellt. Ob sie was bringt, steht auf einem anderen Blatt....

Spaßbremse: 09.01.2015 - 21:01 Uhr

@Der Lebendige

Na Sie Scherzkeks, so lebendig wie Sie möchte ich nicht sein, da müsste ich wohl dauerhaft unter Drogen stehen, gerade in der Pubertät sein oder unter chronischer Schlaflosigkeit leiden, um mich dann munter mit derart qualifizierten Fachkommentaren in einschlägigen Foren zu tummeln... Ich lege großen Wert auf Gesundheit, welche durch Schlaf zu normalen Zeiten und rücksichtsvolle Nachbarn durchaus gefördert wird. Wenn das für Sie spießig ist, dann bin ich gerne spießig. Muss ja auch nicht negativ sein, genausowenig wie es positiv sein muss, als ach so freiheitsliebender Jungspund rücksichtslos und lautstark zu randalieren und Musik aufzudrehen zu Zeiten, zu denen andere Menschen schlafen. Freiheit auf Kosten anderer passt irgendwie nicht so ganz zusammen. Im übrigen wünsche ich Ihnen auch eine Reihe ähnlicher Erfahrungen mit der unspießigen Freiheitsgesellschaft, mal schauen, in welchem Forum Sie dann Gleichgesinnte finden...

Der Lebendige: 30.12.2014 - 11:12 Uhr

@Wenck

Hallo Wenck, meiner Meinung nach sind Sie ein richtig feiger Mensch. Schon frustriert älter zu sein? Die jungen Leute so abzuspeisen zeigt Ihren Charakter, sonderlich toll ist der bestimmt nicht. Weiterhin viel Spaß im spießigen Leben. Sodass Sie sich noch häufig aufregen mögen. Grüße Der Lebendige

Leben und leben lassen: 25.12.2014 - 17:12 Uhr

Das absolute Limit der Polizei

Moin, an alle lieben Leser/Innen erstmal wünsche ich euch ein frohes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr! Ich musste heute das absolute Limit der Polizei einstecken und es ist unglaublich was diese mir für eine Ansage machten aber nun zum Anfang: Ca. 5:35Uhr heute morgen, wache ich auf und sitze Kerzen gerade in meinem Bett, weil mein Nachabr zu laut Musik hört. Wie ich schon vllt. erwähnte, habe ich ein Problem gleich die Polizei zu rufen. Nach knappen 20-30Minuten konte ich mich dafür überwinden. Die Polizei kam ca. 35min. später an und ich wartete draußen vor der Tür. Ich wurde gefragt, ob es noch laut sei und ich meinte vor 10Min. ja, ich wollte gerade rein gehen, weil mir kalt war. Ok, Polizei kommt mit rein und ich zeigte Ihr, wo der laute Nachbar wohnte, meine Personalien wurden wieder aufgenommen. Der andere Polizist ging nach oben und klingelte beim Nachbarn. Die Polizisten hatten keine Lust nochmal zu kommen und meinten, soweit ich es hören konnte: ,,Diverse Nachbarn fühlen sich durch Ihre laute Musik gestört"! Ok, es war Ruhe und die Polizei ging. 30-45Min. später, stand wieder ein Polizeiwagen vor der Tür. Ich hörte aus dem Flur stimmen und versuchte mit zu hören, ob nicht noch mehr sich beschwert hätten oder was der Grund ist, warum wieder ein Polizeiwagen vor der Tür stand. Ich hörte nur, wie der Polizist lauter wurde und meinte: Herr .... was sie hier tun ist Behinderung der Arbeit der Polizei. Dann klingelte es bei mir und die gleichen Polizisten standen vor meiner Tür, wie vor einer 3/4 Stunde. Man sagte mir, dass der Nachbar die Polizei gerufen hätte, weil man jetzt aus meiner Wohnung laute Musik hören würde. Dann wurde auch zu mir der Polizist grob und meinte: Herr.... , wenn Sie es nicht schaffen, heute sich mit Ihrem Nachbarn zu einigen und wir nochmal kommen müssen, >nehmen wir Sie beide in Gewahrsam bis heute Mittag

Paul Schmuck: 18.12.2014 - 17:12 Uhr

Paul Schmuck

unser Nachbar neben an Hackt in seiner Mietwohnung Holz für sein Kamin und der Hauswirt duldet das auch noch.Meine Frau und ich Wohnen in ein drei Familien Haus und am Wochenende werden feten gefeiert

Karl Arnold: 30.11.2014 - 20:11 Uhr

Lebt!

Traut Euch, Euch und Euren berechtigten Willen selber durchzusetzen! Auch gegen Lärmterror von asozialen Menschen. Lebt! Dafür viel Glück! Arnold

langsamertod: 02.11.2014 - 11:11 Uhr

Frage an alle wegen Unterschrieftaktion Musterbeispiel BITTE

Hallo Leute, bräuchte dringend ein Musterbeispiel für eine Nachbar-Unterschrieft Aktion. Es geht schon über 13 Monaten mit den Drogen-Assis hier. Wird immer häftiger und schlimmer. Jetzt schon seit Monaten sind die Partys rund um die Uhr. Also tags über und von 21 bis 7 - 8 morgens, dann je nach Laune ab 10 - 11 gehts weiter ! Polizei, Vermieter, meiste Nachbarn, wie ihr schon hier gelesen habt, alles egal. Gesundheitsschäden, Medikamente, Jobverlust, alles schon lang im Gange. Benutzte Spritzen, zeriesene Foliestücke mit zerstrutem Kokain / Amphvetamin u.s.w. liegen oft verteilt über Treppenhaus - Polizei alles unwichtig. Aller Art Hinweise und Bitten um Hilfe - keine Interesse. 4 von 12 Nachparschaftsparteien, wären einverstanden zu unterschreiben. Frage an Euch : Wäre es was ??? Würde sowas überhaupt was helfen ? BITTE UM EIN MUSTER UNTERSCHRIEFTSAKTION BEISPIEL Meine Email laute : onyx_@gmx.de BITTE MÖGLICHSTSCHNELL MITZUTEILEN DENN SITUATION IST SCHON LANG AM ESKALIREN DANKE SCHÖN IM VORRAUS AN ALLE HILFSBEREITE !!!

Arnold: 22.10.2014 - 22:10 Uhr

Hilfe von anderen Leuten

Man darf sich intensiv abgewöhnen, Hilfe von anderen Leuten in diesen Angelegenheiten zu erwarten. Wie überall im Leben sonst auch. Wenn es ernst wird stehen neben Dir und mit Dir bestenfalls die Leute da, die tatsächlich zu Dir gehören, und selbst die sind oft schwach und verzagt: Du bist gefragt. Hilf Dir selbst - sonst tut es im Zweifelsfall keiner. Übrigens stehen auf dieser Seite schon eine Menge Tipps zur Selbsthilfe. Komplett ausdrucken lohnt sich. Auch Internet-Foren zu diesen Dingen gibt es. --> Nicht zu unterschätzen für Anregungen wie man besser vorgehen könnte. Könnte - denn jeder Fall von Lärmterror ist ein eigener Fall für sich. Es heißt zwar zurecht: Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Aber genauso ist richtig: Manchmal sind feine Keile sogar besser. Je nachdem. Gruß: Arnold

DIE AUSSITZER : 21.10.2014 - 20:10 Uhr

SKRUPELLOSE VERMIETER

Es herscht leider in unserrem 6 FAMIELIENHAUS zur Zeit ein LÄRMKRIEG mit 4 Parteien unter- einander . Verursacher Paterre rechts seit 3 Jahren LÄRMTERROR 2 Abmahnungen und dann nichts mehr mann wollte das gewisse Leute hier Ausziehen aber die Strategie ging nicht auf . Dann fing 2. Stock links an zurück zulärmen mit der Begründung die da unten machen ja auch Krach . Dann beschwerte sich 2. Stock rechts über 2.Stock links und wir 1 . Stock rechts über 2.stock links und Paterre rechts . Paterre links , 1.Stock rechts und 2.stock rechts machten eine Mietminderung . mann hätte die Erstlärmer mit der 3. Abmahnung kündigen können aber die Miete kam vom Amt solche Mieter sind pflegeleicht da gibts keinen Widerstand so etwas hat man gerne . Diese Verhaltensweise das ein Mieter das soziale gefüge in einer HAUSGEMEINSCHAFT zerstören kann . Der Vermieter spielt mit der Situation das kostengünstiger Wohnraum der auch ruhig ist schwer zufinden ist und man muss in diesem Lärm einige Zeit leben . Leider haben die Vermieter in diesem STAAT das Recht über ihre Mieter die stellenweise über Jahre LÄRMBELÄSSTIGUNGEN auszusetzen und kommen ungestaft davon , oder mann muss jahrelange Prozesse führen hier muss eine ÄNDERUNG eintreten denn es haben nur wenige Leute die Kraft dieses durczuhalten.

RECHTSTAAT: 29.09.2014 - 21:09 Uhr

HALBGÖTTER IN SCHWARZ

Seit Dezember 2013 warten wir auf unserem PROZESS der seit dem dreimal verschoben wurde aus Gründen die wir nicht nachvollziehen konnten . Im Dezember 2013 fand eine Güteverhandlung statt die damit endete das wir als Geschädigte die Hälfte der gegnerischen Anwaltskosten Zahlen sollte . Wir lehnten diesen Vorschlag ab und der ehrenwerte RICHTER sagte im gleichen Atemzug er würde versetzt und eine Kollegin würde die Verhandlung im JANUAR neu Ansetzen . Bis SEPTEMBER 2014 hatte die Dame Zeit in die Akten einzuarbeiten . In der Zwischenzeit wurden Zeugeneinladungen verwechselt und der Prozess platzte im AUGUST 2014 und sollte am 1. OKTOBER stattfinden . Und nun zum Höhepunkt der POSSE unsere FRAU RICHTERIN den FALL an einem Kollegen weiter . Das monate Aktenstudium hatten sie zermürbt und um Gesundheitschäden zu vermeiden gab sie entnervt auf . Werte Frau RICHTERIN wir danken Ihnen für die Verzögerung und werden jeden Tag vom LÄRMTERROR zermürbt und ich sage Ihnen für mich haben Sie als STAATSDIENERIN kläglich versagt denn wir BÜRGER sind STAAT . Ich glaube RICHTER sind wie der PAPST die können nur abgewählt werden .

Arnold: 26.09.2014 - 21:09 Uhr

Stimme zu

Was ich von mir und anderen Leuten weiß, spricht für Neandertalers Sicht der Dinge. Darüberhinaus meine ich bei Lärmterror: Schweigen ist Gold, Reden ist böses Gift. List und kaltes, hartes Vorgehen gegen die Leute ist notwendig, sonst wird es wahrscheinlich nichts. So traurig es ist, und so wenig einem soetwas liegen mag. Genau anschauen, schweigen und nachdenken. Sich dazu Ruhe verschaffen - egal wie (siehe auch meine bisherigen Postings unten!). Alkohol aus dem Schnabel lassen, wo Hinschauen und kühles Vorgehen erforderlich sind. Vorsicht und Schweigen. Reden nur mit zuverlässigen Leuten die nichts weiter erzählen; gibt's die nicht, lieber alleine gucken. Eiskalt vorgehen, abwägen, erkunden, ideenreich vorgehen: Dafür sorgen, daß die Leute klein bei geben oder ausziehen - ohne daß sie wissen, wer ihnen da so "bös eingeschenkt hat". Ist die Sache erst mal durch Beschwerden und Anzeigen etc. öffentlich, dann bleiben einem oft nur noch Dinge wie Mietminderung und Zurückhaltung von Teilbeträgen - bei denen der Erfolg fragwürdig ist, weil Staat und Gerichte eher nicht auf der Seite der Bürger stehen; da hat man dann leicht Fragen wie: "Droht mir Kündigung? Muß ich evtl. ohne Erfolg vor Gericht Bares drauflegen?" "Krieg ich bei Gericht den Arsch voll?" Wer Geld oder entspr. Versicherung hat kann's ja probieren, und das ist im Fall, daß die Sache bekannt ist auch okay. Lärmprotokolle kann man über lange Zeit führen - für nichts und wieder nichts.; sie sind nicht erforderlich. Der Ausgang "auf gutbürgerlichem Weg" ist ungewiß, auch wenn Urteile im Internet in Hülle und Fülle zu lesen sind. Wenn die Sache öffentlich ist ..., dann noch "richtig böse" und skrupellos vorzugehen kann sehr leicht auf einen selber zurückfallen, und man sollte sich vorsehen. Weiß niemand, daß man hier massiv durch die asozialen Leute gestört wird, dann kann man "aus der Deckung" gegen sie vorgehen. Vorsichtig. Viel Erfolg! Seid hart im Austeilen! Arnold

NEANDERTHALER: 22.09.2014 - 18:09 Uhr

FEINDE VERTREIBEN

Früher gabs keine Polizei ,Richter , Anwälte die Probleme löste die Sippe gemeinsam und vertrieb die Nachbarn . Was soll der ganze Mist mit Leuten die einen täglich mit bewussten Lärm Terrorriesieren muss man ebenso Verfahren denn das ist die Sprache die sie verstehen . Der normale Rechtsweg ist sehr langwierig und komplieziert und kann bis zu Drei Jahre dauern . Beispiel ; TAUSEND Lärmprotokolle Schreiben , Anzeigen Lärmbelästigung , Körperverletzung zig besuche beim Anwalt und Polizei . Mietminderung laut Mietrecht dann fristlose Kündigung Mietminderung wurde bestritten , wir erhoben Gegenklage die auch auf Acht Zeugen für uns basierte . Das Ganze kostet natürlich Nerven die man bei simpler Methode sparen kann . Nicht zu vergessen die Hohen Anwaltskosten die man spart . Schlagt euren Gegner mit seinen eignen Waffen was dafür zuführen kann , das Ruhe einkehrt oder man trift sich beim Vermieter denn der muss eine Entscheidung treffen . Es gibt auch noch andere Methoden aber die muss jeder für sich selbst finden . Das ist der schnellste Weg das Ganze zu benden .

Rosie: 08.09.2014 - 15:09 Uhr

Kein Verständnis für Ruhebedürftige

Liebe Susi, ich wünsche Ihnen niemals im Leben, daß Sie wegen allzeit laut trampelnder Nachbarn fast jede Nacht senkrecht im Bett sitzen oder gar nicht erst schlafen können, weil die Nachbar über Ihnen wieder mit 5-6 Leuten laut Fußball gucken und grölen! Bitten um Ruhe nützen nichts! Ich mag auch nicht gern meinen Nachbarn die Polizei auf den Hals hetzen, schrecke aber im Extremfall nicht davor zurück! Ist es denn so schwer, Gardinen und Teppiche zur Dämmung des Lärms in der Wohnung zu haben und daran zu denken, daß auch andere Menschen mit anderen Lebensgewohnheiten vielleicht viel länger im Hause leben? Ich jedenfalls richte mich nicht nach später eingezogenen Partyfreunden und Tramplern, nur weil ich nicht als intorelant bezeichnet werden möchte. Dann bin ich es eben! Hauptsache, ich habe Ruhe und lande nicht im Sanatorium!

Susi: 07.09.2014 - 18:09 Uhr

@leben und leben lassen

ja wir sind ja ein Ehepaar und das genügt um zu bezeugen was vorgeht oder was eher nicht vorgeht. Es ist ein großes Haus, mit mehreren Familien. Die Leute dort sind alle sehr zurückgezogen. Die einzige Allianz die wir haben sind wir selbst und ein evtl. Rechtsanwalt, den wir einschalten würden. Wir leben sehr bewusst leise. Es geht ja gar nicht anders. Und deshalb tut es eben weh solche Schikane anhören zu müssen. Es ist unfair und nächstes mal will mein Mann das unterbieten durch rechtliche Konsequenzen, denn es ist einfach unbegründet. Aber da sieht man einfach wie manche Nachbarn fixiert darauf sind, andere Leute zu nerven. Intelligenz sieht bei uns anders aus.

Susi: 06.09.2014 - 19:09 Uhr

Lärm ist nicht gleich Lärm

es gibt Krach, der einfach in einer Wohnung oder Haus menschlich ist, finde ich. D.h. mal hin und wieder eine Tür laut schlagen kann doch passieren, oder wenn man sich sonst NIE streitet, ab und zu eine kurze laute Diskussion von 1 Min. zu haben mit dem Partner, das finde ich auch menschlich. Wenn sowas verurteilt wird vom Nachbarn, so ist dieser einfach nicht fair und beschwert sich nicht, sondern schikaniert. So sehe ich das. Wenn es aber täglich ist und auch Nachts, wenn dann kein Gespräch möglich ist über den Zustand, das wiederum ist nicht ok. Man lebt schließlich in einer Wohnung und ist keine Mumie. Bei uns sind die Bodendielen schrecklich störend, d.h. sie knarren so sehr an den meisten Stellen. Das nervt uns und es kann passieren dass wir auch mal wie schon erwähnt, eine Diskussion führen, die gehört werden kann, aber wir tun das das nur hin und wieder, es ist keine Gewohnheit, da uns bewusst ist, dass das Haus hellhörig ist leider. Trotzdem bekommen wir regelmäßig unangenehme Vorwürfe vom Nachbarn unter uns, es sei doch letztens mal so schrecklich laut die Tür zugeschlagen worden, ....zwei, drei mal und das... geht gar nicht. Dann müssen wir uns rechtfertigen, und der Nachbar ermahnt uns dann, dass er doch nicht deswegen die Polizei rufen will, das wünsche er sich doch nicht...und deshalb sollten wir leiser sein...dabei müssten wir durch die Wohnung schweben wenn er uns nicht hören sollte. Also unmögliche Lösung leider. Hätten wir das Geld, würden wir einen Betonboden und Fliesen machen lassen, aber das ist unmöglich. Und so bleiben die Nachbarn unter uns mit erhobenen Finger ständig auf der Lauer und warten bis der nächste laute Knall von 1 Min. geschieht. Ich finde das Schikane, ganz einfach. Ich renne doch auch nicht jedes Mal zu ihnen, wenn ihr Hund nachts bellt oder tagsüber, alle paar Tage! Das nützt nichts. Und genauso sehe ich es bei uns, wir sind Menschen, und hin und wieder passiert es. Aber es sind keine Musiksessions oder Parties oder überhaupt Besuch! Wir wissen nicht mehr wie wir dieser Schikane entgegnen sollen. Wir haben bis jetzt geduldig und brav immer zugehört, die Sache geschildert, ob es jetzt eine Diskussion war oder einfach nur ein Türknall, und mussten den erhobenen Zeigefinger spüren, die Drohung eines evtl. Polizeibesuchs wenn das nicht besser würde. Was soll das denn? Wieso lassen die uns nicht leben? Wir sind leise!

G. Hummel: 30.08.2014 - 18:08 Uhr

Auf solche Ratschläge kann man getrost verzichten.

Hallo Frau Sembach. Obwohl das Recht auf körperliche Unvershrtheit mit Füßen getreten wird, fühlen sich weder der Gesetzgeber noch die immer öffentlich in Erscheinung tretenden Gutmenschen bemüßigt, dagegen wirksame Gesetze zu erlassen bzw.zu fordern. Was Sie da ins Feld führen zeigt, dass Sie offensichtlich von der Materie keine Ahnung haben. Als typische Schreibtischtäterin machen Sie Vorschläge, die zur Lösung dieses Problems nichts beitragen sondern es als temporäre Verhaltensstörung darstellen. Sie sollten begreifen, dass es sich hier um rücksichtslose Lärmvandalen handelt, für die Begriffe wie Vernunft oder Rücksichtnahme verhaltensfremde Begriffe sind. Ob dies ein Wesenszug dieser Leute ist oder es erst durch Alkohol bzw. andere Drogen zu Lärmexzessen kommt ist nicht relavant. Vielleicht nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Polizei in bestimmten Objekten gar nicht mehr erscheint sondern die Sache an den Vermieter weiterleitet. Es ist nur ärgerlich, dass Leute wie Sie sich berufen fühlen, nutzlose bzw. sinnlose Vorschläge zu kolportieren die absolut nichts zur Hilfe für Betroffene beitragen.

Janet: 26.08.2014 - 16:08 Uhr

Lärmbelästigung durch beratungsresistente Nachbarn

Eine gute Freundin von mir zog vor 12 Jahren in ein ruhiges Haus ein und lebte dort auch ca. 10 Jahre ungestört. Dann zogen über ihnen zwei junge Studenten ein, die erst einmal nach 22.00 Uhr handwerkern mußten und dann noch Party mit mindestens 10 Personen nachts auf dem Balkon bei Temperaturen von 2 Grad veranstalteten. Meine Freundin rief die Polizei, die sogleich Ruhe stiftete. Später wurden wieder laute Versammlungen über dem Schlafzimmer meiner Freundin veranstaltet, die sich dann beschwerte . Ihr und ihrem Mann wurde gesagt, es sei ihr Pech, wenn sie dort ein Schlafzimmer hätten. Daraufhin wurde der Vermieter eingeschaltet und die Ruhestörer ermahnt. Dennoch wiederholten sich diese Vorfälle immer wieder, jedoch reichte es nie so ganz, um die Polizei zu rufen. Es ist grad so, als wollen die meine Freundin und deren Mann fertigmachen, so daß sie entnervt zu Kurzschlußhandlungen neigen, mit der Polizei zu tun kriegen oder in der Klappse landen. Heute hat anscheinend jeder, der Lärm macht, einen Freifahrtschein. Sollen doch diese verkalkten Spießer ins Altersheim ziehen! Was soll meine Freundin nun tun?

Betroffener: 02.08.2014 - 02:08 Uhr

Ist das ernst gemeint?

Liebe Frau Sembach, was sie vorschlagen ist schon fast eine Frechheit. Sie waren wohl nie wirklich von massiven Ruhestörungen betroffen. Erstmal: Niemand hat das Recht darauf sich in seiner Wohnung so aufzuführen! Alles über Zimmerlautstärke, kann man anzeigen(sollte man natürlich nicht!). Ich hatte auch mal das Glück, direkt gegenüber zog eine junge Frau ein und das erste was sie gemacht hat, war Fenster komplett auf und Musik aufgedreht und zwar richtig... Hatte ich erst nicht das große Problem mit - wahrscheinlich die erste Wohnung, da darf man das sicher mal. ABER das ging dann JEDEN Tag für mehrere Stunden so auch sehr früh morgens(ausschlafen am Wochenende war passé) und sehr spät abends. Dazu hatte sie zwei kleine Kinder die sie der Lautstärke aussetzte, von den Texten mal zu schweigen. Mit der sprechen wollte ich nicht, nachdem ich ein Gespräch mit ihrem Freund gehört hatte, wo er ihr von der Straße in den 4ten Stock hochrief, dass er zu spät sei, weil er grad fast irgendwem "auf die Fresse gehauen" hätte. Danach habe ich nur noch bei jedem Mucks der aus der Wohnung kam die Polizei gerufen und nach 4-5 mal war Ruhe. Ein paar Monate später ist die dann auch ausgezogen. Wer so massiv auf andere sch.... muss sich dann auch nicht wundern! Mag natürlich sein, dass man nicht merkt wie laut die Musik für andere ist, aber als normaler Mensch macht man leiser, wenn jemand sagt, dass es stört und versucht dann auch in Zukunft darauf zu achten. Spätestens wenn die Polizei bei mir auf der Matte stünde und mir sagt, dass ich zu laut bin, sollte man doch auch mal selbst ins Grübeln kommen... Wer es dann nicht rafft braucht dann definitiv keine Einladung zum Kaffee erwarten! Zum Fragesteller: Was ihre Nachbarn tuen, tut man nicht! An dem Punkt wo sie jetzt sind, sollten sie das Lärmprotokoll führen um eine Mietminderung anstreben zu können, dann wird der Vermieter i.d.R. auch tätig, weil im Geld flöten geht. Bis dahin die Polizei rufen wenn es stört. Die sagen eigtl. nicht den Namen des Anrufers bzw. dürfen das meines Wissens auch gar nicht. Sonst würde ich es vllt. beim Anruf nochmal sagen, dass man anonym gegenüber dem Störer bleiben möchte. Mit der Polizei hat man dann nebenbei auch noch einen guten Zeugen.

Karl Arnold: 28.05.2014 - 22:05 Uhr

Ruhe

Bei katastrophalen Zuständen verschafft Euch unter allen Umständen freie Zeit und Ruhe außerhalb der Situation. Auch räumlich, und sei es, daß Ihr für ein paar Tage in ein Hotel oder zu Freunden zieht, oder im Sommer in ein Zelt draussen. Findet Ruhe: Weiter unten habe auf die praktischen Anleitungen in den Büchern von Fred Gallo zur Bewältigung von massivem Stress hingewiesen; diese Methoden sind oft besser als Beruhigungsmittel. Laßt Alkohol konsequent weg. Klare Analyse ist angezeigt. Schreibt Euch alle wesentlichen Dinge ordendlich auf und werdet Euch klar über Eure Situation - und über die der Störer. Was wirkt vermutlich auf was? Je weniger unbedarfte Leute davon wissen, daß Ihr unter dem Lärm leiden müßt, desto besser. Wenn Ihr Euch alles umfassend notiert habt, was es zur Situation zu sagen gibt, sprecht über die Sache nach Möglichkeit mit verläßlichen, kühlen Leuten: Möglichst mit alten oder sonst im Leben bewährten Leuten. Stellt fest, ob es wohl in Eurem Fall klug wäre, Behörden zu bemühen. Stellt die Schwächen der Störer fest und findet heraus, wie Ihr die Leute angehen könnt, und zwar am besten, ohne daß die wissen, daß Ihr das seid. Betrachtet die Störer als katastrophal Kranke, die aber keine Schonung verdienen, und die einzig und allein deswegen anzugehen sind, weil die Störungen aufhören müssen. Dazu kann es wichtig sein, unbemerkt viel über die Störer zu erfahren, einschließlich ihrer Stärken und Schwächen. Motto: Viel sehen ohne gesehen zu werden! Und in der Wahl der Mittel zimperlich zu sein könnt Ihr Euch vermutlich nicht leisten. Aufpassen, was dabei schiefgehen kann! Wo kann man sich eher selber schaden? Versuchen, die gesamte Situation zu verstehen. Was kann die Störer im besten Fall dazu bringen, schnell auszuziehen? Teilweise ist es mit dem Verstehen der Situation und den passenden Maßnahmen wie mit Schlüssel und Schloß: Ihr müßt den richtigen Schlüssel entdecken und erforderlichenfalls selber machen, um das Schloß zu öffnen, das heißt, um die Situation zu bereinigen. Ohne Ruhe, klare und vorsichtige Betrachtung der wesentlichen Umstände geht das eher schlecht. Es ist wie im Handwerk. Viel Glück!

Gerd: 26.05.2014 - 12:05 Uhr

Lärm durch Nachbarn

Es muß einmal geschrieben werden: Es gibt Leute und Nachbarn bei denen helfen keine wiederholten ruhigen Ansprachen, keine Maßnahmen gemäß der Antwort von Britta Sembach. Es gibt auch keinen Grund warum der beeinträchtigte Mieter immer und immer wieder einen gütlichen Versuch zur Beseitigung machen muß! Schließlich hat er ein Recht darauf unter normalen Umständen zu wohnen und d.h. auch ohne fortgesetzten übermäßigen Lärm. Hier kam noch hinzu dass keine Arbeiten gemäß Hausordnung, z.B. Kehrwoche, ausgeführt wurden. Ich bin / war selbst ein "Opfer" durch solche Nachbarn. Meine Erfahrung daraus war: Zweimal die Leute deutlich aber höflich ansprechen. Öfters bringt nichts. Danach massiv beim Vermieter vorstellig werden, ggf. Polizei / Rechtsanwalt einschalten, ggf. steht einem auch eine Mietminderung hierbei zu . Ich mußte leider so verfahren. Erst danach hatte ich "normale" Ruhe und wieder ein "normales" Wohnumfeld.

Moncherie: 13.05.2014 - 05:05 Uhr

Lärmbelastung durch Nachbar

Seit Jahren wohne ich in einer Mietwohnung und hier ist nichts mehr normal.Ständig sehe ich komische Leute im Eingang,Speicher und denke was das ist.Vorallem meine Nachbarin ist Arbeitslos (Hart 4) Empfängerin und macht Terror neben an....laute geschreie,poltern,Musik alles ist bei ihr hören zu bekmmen.Ich habe 4 x die Polizei gerufen und auch mietgenossenschaft aber ehrlich das bringt alles Nichts.Hauptsache die mietgenossen Schaft bekommt die kohle,ob es hier Ruhestörung gibt interessiert die nicht.Ich bin mit den nerven am ende,auch ein andere Nachbar hat sich beschwert wegen meiner Nachbarin aber nichts hat sich verändert....

Wenck: 25.04.2014 - 21:04 Uhr

Bei Lärmbelästigung die Polizei rufen?

Dieses ganze sozialromantische, naive und liberale Gereiher geht mir gewaltig auf den S..k. Man, wenn Mieter in einem Haus dauerhaft, auch zu später Stunde, Lärm verursachen, dann ruft man die Polizei. Gerade bei dümmlichen jungen Leuten macht die Drohung, bei Wiederholung die Anlage einzuziehen, gewaltigen Eindruck. Bei jungen oder suspekten Gestalten sollte man kein persönliches Gespräch suchen, denn so gibt man sich zu erkennen und verbaut sich dann weitere effektive Lösungen. Wenn man die Polizei ruft, dann am Telefon immer um Diskretion bitten, so dass den Verursachern nicht bekannt wird, wer die Polizei gerufen hat (sofern man nicht vorher persönlich bei den Störenfrieden war).

Karl Arnold: 14.04.2014 - 22:04 Uhr

Zwei wichtige Seiten zu Mietminderung

Hier aus der Sicht von Vermietern gesehen: WAS kann der Mieter IN WELCHEN FÄLLEN an Mietminderung durchsetzen?: http://www.gevestor-immobilien.de/artikel/ist-die-hoehe-der-mietminderung-angemessen-11764.html http://www.gevestor.de/details/mietminderung-rueckwirkend-wann-darf-man-miete-kuerzen-1050.html Gruß: K.A.

Karl Arnold: 08.04.2014 - 14:04 Uhr

Mietminderung wirkt

Druckt Euch das hier aus und lest es durch: http://www.mietminderung.org/checkliste-mietminderung/ Lest Euch auch die anderen Artikel von der Seite www.mietminderung.org durch. Mietminderung wirkt. Zurückbehaltung von Teilbeträgen (Punkt 16 hier) auch. Warum wirkt das? Denkt nach: Der Staat will seine Steuern! Der Staat will nicht Bürger die sagen: "Schluß, aus, ich bin krank, ich bin fertig, hey, Sozialamt, ich schmeiße meinen Job hin, nehme Hartz-IV oder Rente! Ich kann nicht mehr!". Der Staat will nicht Hauseigentümer oder Vermietungsgesellschaften die sagen: "Ja, wir haben nur noch Proleme mit den Mietern, deshalb fallen soundsoviel Tausende Euro leider aus, die nehmen wir nicht ein, weil Terror im Haus ist, weil wir Lärm-Terroristen im Haus haben, und wo wir das Geld nicht einnehmen, da können wir deshalb auch nicht versteueren. Tut uns leid, liebes Finanzamt ... " Der Staat will Steuern auf die Miete, und der Staat willl Steuern auf Deine Arbeitsleistung im Job! Der Staat will Dir nicht zukünftig Hartz-IV oder Rente zahlen MÜSSEN, weil Du nicht mehr kannst! Deshalb gibt es diese Möglichkeiten. Klar darf Euch auch sein: Sind die Ruhestörer Angehörige einer Gang, kriminielle Gewalttäter oder Ähnliches, dann kann das Ganze daneben gehen, und man sagt diesen Leuten eventuell Euren Namen, auch von amtlicher Seite ... Leute, die wirklich so ziemlich nichts mehr zu verlieren haben, die absolut asozial und eine Krätze sind, wird man eventuell anders angehen müssen. Das gilt es sich anzuschauen, und vorsichtig vorzugehen. Gruß: K.A.

Karl Arnold: 07.04.2014 - 20:04 Uhr

Brief auf Polnisch

@ Starlight: Was Du auch noch tun kannst: Schreib denen einen netten Brief in dem Du Deine Sicht der Dinge schilderst, und betone, daß Du keinen Lärm machst, selber sehr auf Ruhe und Rücksichtnahme Wert legst, extra nach 20:00 Uhr kenen Besuche hast, und alles was sonst noch reingehört. Einschließlich der Schilderung Deiner Situation und wie Dir die Polizei-Besuche zusetzen. Such Dir jemanden Nettes, der den Brief korrekt ins Polnische übersetzt. Laß den Brief auf Polnisch und Deutsch mehrfach ausdrucken und tu' Deinen Nachbarn 1 polnisches Exemplar in den Briefkasten. Falls deren Reaktion - wider Erwarten - negativ ausfällt, oder es einfach so weiter geht, reiche den Brief auf Deutsch und Polnisch bei Vermieter, Ordnungsamt und Polizei ein. Viel Glück! K.A.

Starlight: 07.04.2014 - 14:04 Uhr

Ständig Polizei

Hallo Herr Arnold, dieses Ehepaar stammt aus Polen. Bevor ich hier damals eingezogen bin, gab es unter diesem Ehepaar ein sehr nettes türkisches Ehepaar mit 2 Kindern. Über diese Familie wurde sich ständig beim Vermieter beschwert von dem besagten älteren Ehepaar ( obwohl die türkische Familie sehr ruhige Mieter und sehr nette höfliche Nachbarn ) waren. Es wurde beidiesem Streit damals auch ein Termin bei dem Vermieter gemacht um ein Schlichtungsgespräch zu führen. Das ganze änderte damit, das eine von den Töchtern des älteren Ehepaares mit kam und der Vermieter nach ca. 30 Min das Gespräch bagrbochen hatte, weil mit denen ein normales reden gar nicht möglich war. Sie sind der Meinung sie wohnen hier seit dem die Hüäuser stehen und deswegen müssten alles hier leben und atmen wie sie es wünschen. Nachdem die türkische Familiue auszog fingen sie eben bei mir an. Sobald irgendetwas ungewöhnliches Abends im haus ist...bzw Lärm...poltern...und keine Ahnung was die da alles hören wollen, wird die Polizei gerufen und IMMER Zu mir geschickt. Selbst die Polizei sagt das sie noch nie eine Ruhestörung bei mir feststellen konnten, aber Ihnen sind die Hände gebunden und sie müssen reagieren wenn solche Anrufe kommen. Bei diesem Ehepaar hilft einfach kein Reden mehr. Die glauben ja sogar schon das Ihnen das Haus hier gehört nur weil sie von Anfang an hier leben. Ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen und werde heute noch die Polizei aufsuchen und mich erkundigen ob dieser Terror schon unter Nötigung oder Belästigung fällt. Wenn alle Stricke reißen muss es eben über einen Anwalt gehen.

Karl Arnold: 07.04.2014 - 13:04 Uhr

Und

@ Starlight Schau nach den Familiennamen im Internet, frag Bekannte, frag Ausländer, ob die Leute vermutlich Juden oder Muslime sind, und geh ggf. zur jüdischen Gemeinde oder in die nächste Moschee, Schildere die Situation, und bitte um Vermittlung in der Angelegenheit. Ähnlich bei anderen Religionsgemeischaften/ Nationalitäten: Guck, ob die in der Nähe Zentren oder Vereine haben. K.A.

Karl Arnold: 07.04.2014 - 12:04 Uhr

Mehr Lese-Tipps

Zitat: "Ein Aspekt, der eigentlich an den Anfang aller Überlegungen gehört: Haben Sie ernsthaft und nachhaltig versucht, den Vermieter zu einer Regelung zu bewegen? Oft entspannt ein Kompromiss die Situation. Streitigkeiten gehen meist zu Lasten beider Parteien. Ihr Gewinn kann nur darin liegen, dass Sie die Situation möglichst schnell und reibungslos bereinigen, auch wenn Sie dabei vielleicht Zugeständnisse machen müssen!" unten auf der Seite http://www.mietminderung.org/checkliste-mietminderung/ zu lesen. Lest dort auch: http://www.mietminderung.org/richtiges-vorgehen-bei-einer-mietminderung/ http://www.mietminderung.org/mietminderung-vermieter-reagiert-nicht/ http://www.mietminderung.org/vermieter-widerspricht-mietminderung/ http://www.mietminderung.org/mietminderung-und-zurueckbehaltungsrecht/ http://www.mietminderung.org/mietminderungsschreiben/ (Erstellung eines Schreibens online; wird am Ende kostenpflichtig.) Alles lesenswert! Das alles betrifft den bürgerlichen Weg, diese Dinge ohne bösen Psycho-Krieg zu regeln. Kann man probieren! Geld war schon immer ein gutes Argument.

Karl Arnold: 07.04.2014 - 12:04 Uhr

Noch 1 Tip

Und noch ein Tip: Schau, ob Du unter Freunden oder Bekannten jemanden hast, der mit den Mitmietern in deren Sprache ein paar Takte reden und vermitteln kann. Auch das könnte die Lage entspannen. Schreib Dir dazu die Namen der Mitmieter von Klingel oder Briefkasten ab, und hör' Dich dazu um. Karl Arnold

Karl Arnold: 07.04.2014 - 12:04 Uhr

Was mir dazu einfällt

Hallo Starlight, Nicht einfach für Dich. Ich sehe es normalerweise von der Seite der Leute aus, die durch Lärm Anderer massiv beeinträchtigt wurden. Immer habe ich mich auch gefragt: Was würde ich tun, wenn man sich über meinen Lärm beklagt, z.B. weil andere Leute Nachtdienst haben oder empfindlich sind. Natürlich würde ich versuchen, den Leuten meinen Willen zur Zusammenarbeit in dieser Sache unmißverständlich zu zeigen, bishin zu Absprachen über besondere Ruhe, falls die Leute durch anstregenden Dienst tagsüber schlafen müssen, oder falls sie besonders empfindlich sind. Schwierig, wenn die Leute nicht mit einem sprechen wollen. Dann würde ich den Vermieter, das Ordnungsamt und die Polizei ansprechen: Ich würde die fragen, was ich tun kann, damit die Nachbarn sich nicht durch mich gestört fühlen. Kooperationswille in jeder Hinsicht signalisieren. Insbesondere auch fragen, welche Lärmdämmungsmaßnahmen ich selber (oder eine beauftragte Firma) durchführen kann, um die Leute optimal vor meinen Geräuschen zu schützen. Bereitschaft signalisieren, besondere Rücksicht bei Schichtdienst o.ä. zu nehmen, z.B. zu dadurch bedingten, aussergewöhnlichen Schlafenszeiten tagsüber auf Staubsaugen, Nutzung der Waschmaschine, handwerkliche Arbeiten und Ähnliches zu verzichten. Ich würde alle drei, Vermieter, Ordnungsamt und Polizei fragen, was ich da tun kann, um die Mitmieter nicht zu stören, und darauf hinweisen, daß ich nicht weiß, wie ich mit den Mitmietern umgehen soll - weil sie nicht mit mir sprechen wollen. Das sollte jeden gutwilligen Betrachter der Sache überzeugen können, wenn auch vielleicht nicht die Mitmieter, wenn sie in einer massiven Lebenskrise stecken. Viel Glück! Karl Arnold

Starlight: 07.04.2014 - 00:04 Uhr

Ständig Polizei

Ich habe ein Problem mit einem älteren Ehepaar das unter mir wohnt. Ich selber wohne nun schon seit 10 Jahren in diesem Mietshaus. Denke von mir eigentlich das ich eine sehr ruhige Mieterin bin...Noch nie Partys hier gefeiert und ab 20 Uhr lasse ich nicht mal mehr Besuch zu mir nach Hause kommen. Nun habe ich das Problem das seit fast 2 Jahren meine Mieter unter mir der Meinung sind, sobald irgendwelche Geräusche hier abends im Haus zu vernehmen sind, sie mir die Polizei ins Haus schicken. Alleine in diesem Jahr habe ich nun schon 5 Mal die Polizei hier gehabt. Mal würde ich Möbel verrücken nachts...dann habe ich nachts gebohrt usw.... Meine Hausverwaltung habe ich nun schon des Öfteren darüber unterrichtet doch dort heißt es immer wieder Sie könnten gegen die Nachbarn nicht unternehmen...Quasi. Nehmen Sie es in Kauf das sie weiterhin unberechtigt die Polizei ins Haus bekommen...denn bis jetzt konnte die Polizei jedes Mal wenn Sie hier waren keine Lärmbelästigung feststellen. Was kann ich gegen Nachbarn machen. die mir ständig unberechtigter Weise die Polizei ins Haus schicken nur weil Sie selbst irgendein Problem mit mir haben??? Reden mit diesen Leuten macht keinen Sinn. Wurde alles schon unternommen und mehr als das die Frau mich auf gebrochenen Deutsch anschreit kommt dabei nicht heraus. Nun bin ich am Überlegen ob es sinnvoll zur Polizei zu gehen um eine Anzeige wegen Nötigung zu machen. Wer kann mir da weiterhelfen??? So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende

Starlight: 07.04.2014 - 00:04 Uhr

Ständig Polizei

Ich habe ein Problem mit einem älteren Ehepaar das unter mir wohnt. Ich selber wohne nun schon seit 10 Jahren in diesem Mietshaus. Denke von mir eigentlich das ich eine sehr ruhige Mieterin bin...Noch nie Partys hier gefeiert und ab 20 Uhr lasse ich nicht mal mehr Besuch zu mir nach Hause kommen. Nun habe ich das Problem das seit fast 2 Jahren meine Mieter unter mir der Meinung sind, sobald irgendwelche Geräusche hier abends im Haus zu vernehmen sind, sie mir die Polizei ins Haus schicken. Alleine in diesem Jahr habe ich nun schon 5 Mal die Polizei hier gehabt. Mal würde ich Möbel verrücken nachts...dann habe ich nachts gebohrt usw.... Meine Hausverwaltung habe ich nun schon des Öfteren darüber unterrichtet doch dort heißt es immer wieder Sie könnten gegen die Nachbarn nicht unternehmen...Quasi. Nehmen Sie es in Kauf das sie weiterhin unberechtigt die Polizei ins Haus bekommen...denn bis jetzt konnte die Polizei jedes Mal wenn Sie hier waren keine Lärmbelästigung feststellen. Was kann ich gegen Nachbarn machen. die mir ständig unberechtigter Weise die Polizei ins Haus schicken nur weil Sie selbst irgendein Problem mit mir haben??? Reden mit diesen Leuten macht keinen Sinn. Wurde alles schon unternommen und mehr als das die Frau mich auf gebrochenen Deutsch anschreit kommt dabei nicht heraus. Nun bin ich am Überlegen ob es sinnvoll zur Polizei zu gehen um eine Anzeige wegen Nötigung zu machen. Wer kann mir da weiterhelfen??? So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende

Karl Arnold: 05.04.2014 - 18:04 Uhr

Für die Wirksamkeit der Mietminderung braucht man keine Abmahnung

Mietminderung heißt, daß man dem Vermieter weniger Miete überweist, und zwar weniger Kaltmiete, so daß er weniger Einnahmen hat. Und zwar weil die Mietwohnung nicht in einem ordnungsgemäßen, normal bewohnbaren Zustand ist, so z.B. durch Lärm-Terror. Wie der Vermieter Lärm-Terroristen dann dazu bringt, Ruhe zu geben, das ist dann seine Sache - wenn er wieder monatlich die volle Kaltmiete kassieren will. Übel schlampige Vermietungsgesellschaften verzichten vielleicht eine Zeit lang auf die volle Miete, weil sie lieber noch mehr Personal einsparen, das da Ordnung schaffen müßte. Habe ich selber mehrfach erlebt. Zur Durchsetzung von Mietminderung braucht man keinen Rechtsanwalt, wenn es auch geschickter sein kann, in Zweifelsfällen einen zu fragen: Wenn einem die im Internet zu lesenden Fälle und Gerichtsurteile nicht ausreichen und man vielleicht Sorge hat, daß man "sich zuviel rausnimmt" und der Vermieter einem kündigen könnte. (siehe ganz unten!) Klar darf einem zunächst sein: Ruhestörungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, und in Städten kommt (bei gutem Willen) die Polizei, um eine solche Ordnungswidrigkeit festzustellen und ggf. eine "Gefährderansprache" vorzunehmen: nämlich den Störer anzusprechen, ggf. zu ermahnen, und bei fehlender Einsicht "die Stereo-Anlage" im Streifenwagen mitzunehmen, oder auch den Besoffski. Alles andere regelt in Städten die Stadtverwaltung, samt Bußgeldbescheid an den Störer. Weigert sich die Polizei zu kommen (wie in NRW und Baden-Württemberg scheinbar jetzt üblich), dann: Anzeige gegen den Lärm-Terroristen an die zuständige Verwaltung, und zwar am besten mit Zeugenaussagen zuverlässiger Leute. Bringen tut das nicht viel, allemal wenn der Störer völlig verkommen ist. ABER: Ansonsten ist der Vermieter zuständig! - ob Privatleute oder Vermietungsgesellschaft. UND : Lärm-Terror greift die Gesundheit an. Arbeiter und sonstige Leute mit gesundem Menschenverstand werden, wenn sie in einem Haus leben zusammenhalten und dem Lärm-Terroristen gemeinsam bescheid stoßen (falls der Vermieter "nicht möchte"), damit er sich fügt oder flieht, und sei es durch üble Gegenmaßnahmen. Studierte haben meist keinen richtigen Zusammenhalt untereinander (Dank Abitur und Studium in Deutschland!) und müssen gucken, wo sie bleiben. Einzelne Leute, denen niemand hilft und für die niemand aussagt, müssen sich Klarheit verschaffen, wie weit sie die Kaltmiete kürzen dürfen, und inwiefern sie im Extremfall Teilbeträge der Miete bis zur Abstellung des Lärms zurückhalten dürfen ( also zweitweilig dem Vermieter vorenthalten dürfen); und sei es z.B. bei der kostenlosen Rechtsberatung der Arbeiterwohlfahrt oder durch fragen, fragen, fragen unter Bekannten und Fremden. Klar ist doch: Wäre es unmöglich, sich als einfacher Mensch seine Ruhe wieder zu verschaffen, dann könnten auch in Deutschland einige hundertausend Leute gleich sagen, "ich kann einfach nicht mehr", und würden in Frührente gehen oder Hartz-IV nehmen. Der Staat will aber, daß diese Leute ihre Steuern zahlen (statt daß man ihnen jetzt Geld gibt und sie nur konsumieren!) , und deswegen gibt es solche Möglichkeiten wie Mietminderung: Damit die übelsten asozialen Hammel Druck durch den Vermieter kriegen können, der sie ggf. rausklagen muß um wieder ein anständiges Haus zu bekommen , und die Betroffenen wieder in Ruhe weiterleben (und ihre Steuern zahlen) können.

SOZIALPREDIGER: 04.04.2014 - 21:04 Uhr

WAS IST MIETMINDERUNG

Die Minderung der Miete soll dazu Dienen dem Vermieter zeigen das hier ein Mangel vorliegt . Es ist natürlich schwierig das Richtige mass zufinden , dazu braucht man bei schwerwiegenden Störungen : Störung , Mittagsruhe , Nachtruhe , Sonntags- ruhe schon einen FACHANWALT der euch aber auch nichts nüzt wenn der Vermieter auf stur stellt . Er braucht die Störer nur nicht abzumahnen kein Anwalt oder Richter kann ihm das ohne ZIVIL_ KLAGE verbieten und das kann Jahre dauern . Es geht meistens so aus der Mieter gibt entnervt auf und der NÄCHSTE ASSI zieht mit einer höheren Miete ein . Ziel ereicht es geht nur ums Geld und nicht um SOZIALE WOHNGEMEINSCHAFTEN die wir in unser GESELLSCHAFT dringend brauchen . Das sind meine Eignen Erfahrungen .

Achim: 01.04.2014 - 22:04 Uhr

der schmerzhafte Punkt der Vermieter

Schaut Euch die Sache mit jemandem an, der sich rechtlich auskennt, ob Beratungsstelle, Mieterschutzverein, oder irgendjemand mit Durchblick. Die Frage ist: Wie weit dürft Ihr mit Mietminderung gehen? Wie weit mit der teilweisen Zurückhaltung zu zahlender Kaltmieten? Die Kaltmiete ist der schmerzafte Punkt bei den zuständigen Vermietern, wo sie sonst keine Lust hätten, ihren Pflichten nachzukommen. Schön wär's schon, wenn die BRD hier selber Klarheit mit entsprechenden Informationen für Mieter schaffen würde, aber dazu hat sie halt keine Lust. So geht's. Das müssen wir also im Einzelfall selber tun. Immerhin, man findet eine Menge Fälle und Gerichtsurteile im Internet, und daran kann man sich orientieren. Reduziert man vorsichtig, sagen wir allein 10% statt 35%, dann trifft das den Vermieter - UND: Er / Sie muß evtl. davon ausgehen, daß sich das rumspricht, und andere das nachmachen. Ist der Vermieter auf die Miete echt angewiesen, oder muß er sich "nach Oben" rechtfertigen, dann kommt Bewegung in die Sache. Viel Glück! Achim

Achim: 31.03.2014 - 23:03 Uhr

Und vorsichtig dabei sein

"... sollte niemand auf eigene Faust eine Mietminderung vornehmen. Dieses Merkblatt enthält absichtlich keine „Mietminderungsliste“, die darüber Aufschluss gäbe, bei welchen Mängeln wieviel Prozent der Miete gemindert werden können. Zwar gibt es in der Rechtssprechung hunderte von Beispielen, doch urteilen Gerichte von Ort zu Ort und von Fall zu Fall sehr verschieden. Und es ist ja gar nicht so unwahrscheinlich, dass der Vermieter versucht, die ihm fehlende Miete einzuklagen. Häufig kann dann nur ein Gutachten über Mangel oder Nichtmangel entscheiden - und Gutachten sind teuer. Wer im Prozess keine böse Überraschung erleben möchte, tut gut daran, sich vorher abzusichern. Deshalb: vor jeder Mietminderung erst zur Rechtsberatung! Miete unter Vorbehalt Wer den genannten Risiken aus dem Weg gehen möchte, braucht auf das Mietminderungsrecht nicht zu verzichten. Denn es gibt noch eine weitere Möglichkeit, das Minderungsrecht zu wahren, ohne dem Vermieter gleich Zahlungen zu verweigern: Man kann die Miete einstweilen unter Vorbehalt zahlen. Dies muss man dem Vermieter schriftlich mitteilen. In einem solchen Fall wird das Minderungsrecht nicht verwirkt - man zahlt die Miete zunächst in alter Höhe weiter, informiert sich über Ursachen und Umfang der Schäden und nimmt die Mietminderung später rückwirkend vor." von der Seite: http://www.mieterverein-bochum.de/mietrecht/ratgeber/mietminderung/

Karl Arnold: 31.03.2014 - 17:03 Uhr

Mietminderung

Für Mietminderung ist KEIN Lärmprotokoll nötig: http://rheinrecht.wordpress.com/2012/02/29/bgh-larmprotokoll-zur-mietminderung-nicht-erforderlich/ Schon gar nicht muß man da monatelang oder jahrelang alles haarklein aufschreiben, um es dann dem Vermieter oder den Behörden untertänig nach oben zu reichen, bevor man dann mal die Miete vielleicht mindern dürfte. Man sollte aber unbedingt trotzdem ein Lärmprotokoll führen, mindestens für die gröbsten Sachen, möglichst mit Notizen zu Zeugen für einzelne Ereignisse. Und man muß zur Geltendmachung von Mietminderung dem Vermieter keine Frist setzen. Nachzulesen hier: http://www.mietminderung.org/mietminderung-ohne-frist-bzw-fristsetzung/ Eine kurze Frist zu setzen, ist natürlich freundlich und kooperativ. Wer zu unrecht am schlafen gehindert wird, der kann keine lange Frist setzen. Insbesondere auf der Seite http://mietminderungstabelle.de/ findet man, wenn man "Nachbar" ins Suchfenster tippt einige praktische Fälle und Gerichtsurteile. Also: den passenden Prozentsatz für die Minderung / Kürzung der Kaltmiete raussuchen, es nicht übertreiben, und die Kaltmiete um die angemessenen Prozente kürzen. Das sind bei massiven Ruhestörung in den aufgeführten Fällen durchaus 10 oder 20 %, Kürzung - oder auch mehr, wie in einem Fall am Amtsgericht Chemnitz (35%) im Jahr 1993. Weitere Seiten mit Einzelfällen und Gerichtsurteilen: http://www.haus-verwalter.de/adobe/mietminderungstabelle.pdf http://www.mhm-ffm.de/Merkblaetter/MaengelbeseitigungUnd.pdf http://www.rechtstipps.de/downloads/article/r-143875/1/BR_Mietminderung.pdf http://www.mietrecht-hilfe.de/miete/mietminderungstabelle.html Laßt Euch nicht unterkriegen!!! Karl Arnold

Moritz S.: 29.03.2014 - 10:03 Uhr

Der Gegrillte Nachbar

Da wundert es einen nicht, das so mancher Mieter seinen Nachbar einfach mit umgebauten Mikrowellen-Geräten durch die Wand bekämpft; quasi Schallwellen mit Mikrowellen vergelten. Aber ich sehe es ebenfalls so, dass da von Seiten des Gesetzgebers unbedingt was getan werden muss da man als Leidtragender in einem andauernden Konflikt wegen Lärmbelästigung immer die A-Karte gezogen hat. Denn man kann ja erst was tun wenn man schon belästigt wurde :-/

SOZIALPREDIGER: 18.03.2014 - 23:03 Uhr

nichts ist sinnlos

Alles was wir machen um eine normale HAUSGEMEIN SCHAFT siehe HAUSORDNUNG zu haben hat einen SINN . WIR wollen hier nur Wohnen und versuchen miteinander auszukommen . Aber es gibt Leute die glauben sie können hier machen was sie wollen und ich sage aus eigener Erfahrung vergesst Polizei , Anwälte , ORDNUNGSÄMTER geht in die Offensive schlagt zurück . In vier Wochen beginnt mein Prozess auf den ich jetzt seit vier jahren warte . Man könnte mich für verückt halten aber ich habe diesen Weg gewählt , ich sage Leute macht es nicht wehret den anfängen schlagt zurück anders gehts nicht

Laraluna: 18.03.2014 - 14:03 Uhr

Alles sinnlos

Für mich ist das ganze Thema durch. Und dabei feststellen müssen, dass alles nichts bringt. Weder die Bitte um Verständnis, dass man wenigstens nachts schlafen möchte, noch die Polizei (die kommen gar nicht mehr), noch der Mieterverein, das Lärmprotokoll, der Anwalt und auch nicht der Gerichtsprozess. Vor Gericht sind das alles "sozialadäquate Wohngeräusche", d.h. der Nachbar darf nachts wie eine Horde Elefanten herumtrampeln, die Möbel umräumen, schreien, toben, Holz hacken, Türen schlagen, und wahrscheinlich auch stundenlang Schlagzeug spielen oder die Musik aufdrehen. Ich wurde noch so erzogen, dass man die Nachbarn nicht stört, weder morgens vor 7, noch abends nach 20 Uhr, und in der Mittagsruhe schon gar nicht. Das alles zählt heute nicht mehr. Ich werde mein Verhalten ebenfalls ändern müssen.

DER GLÄUBIGE: 11.03.2014 - 21:03 Uhr

DAS MIETERTESTAMENT

Wir Alle glauben ich habe doch Recht so geht es hier nicht weiter ich möchte meine Ruhe in der Mittagszeit haben laut Hausordnung alle Ruhe zu geben GLAUBTE ich . Ich glaubte auch an die Sonntagsruhe und die Nachtruhe und ich glaubte auch ich hätte Gute Nachbarn . Und ich glaubte wir hätten einen guten Vermieter OH MY GOD . Was tun nun ich schickte unserem Vermieter ein Paar Gebete ich glaube es waren die 10 GEBOTE . Aber irgend wie verstand er sie nicht und lies uns eine biblische Zeit warten . Was dazu führte das Anwalt und Gericht sich nun einigen müssen wer nun der HEILIGE und wer der Teufel ist . Aber das kann dauern da Richter auch eine Art von Bibelforscher sind . Es gibt nur eins ich werde Konvertieren und Moslem werden und meine GLAUBENS BRÜDER werden unsere Mitbewohner den Mietkoran auch MIETVERTRAG genannt mit mehreren GEBETEN erklären und dann ist RUHE im Karton .

NEANDERTALER: 02.03.2014 - 00:03 Uhr

REVIERKÄMPFE

Jedes Lebewesen braucht Raum um sich zu entwickeln zu können der nicht gestört in seinem Leben eingreift . Ist dieses nicht zu realisieren muss der Kampf sein um dies zu verteidigen oder sich ein neues Revier zu suchen. Das heisst es muss sich lohnen da für zu kämpfen . Die Lösung ist am besten im Rudel an zugreifen nur dann kann man seine Gegner vertreiben . Das heisst Hausgemeinschaft gegen Störer

Billy: 27.02.2014 - 16:02 Uhr

Rücksichtslose Neu-Mieter

Letzte Woche vom 21. Februar auf den 22. Februar 2014 waren unseren Übermieter der Meinung, sie müssten mal kräftig mit vielen jungen Leuten feiern. Bis 22 Uhr hielt sich alles im Rahmen; kurze Zeit später ging die Party richtig ab: Musik wurde sehr laut aufgedreht, Unterhaltung der Gäste entsprechend laut, ständig wurde die Balkontür auf- bzw. zugeschlagen (schätzungsweise an diesem Abend/Nacht 100 mal), rauchende Menschen auf dem Balkon grölten bzw. unterhielten sich lautstark (die nähere Umgebung bekam laute Unterhaltungen o.ä. unfreiwillig mit). Haben Nachbarn schon mal vor ca. 2 Wochen angesprochen und gebeten, die Balkontür leiser zu schließen, da Haus hellhörig - hat leider nix gebracht, ganz im Gegenteil, wir gewannen den Eindruck, dass nun noch öfter und teilweise lauter zugeschlagen wurde. An diesem Abend/Nacht haben wir 2x den Sicherheitsdienst und 3x die Polizei gerufen - die Herrschaften waren leider nicht zu bremsen. Ehrlich gesagt, wenn man bedenkt, dass die Mieter erst 7 Wochen hier wohnen und in der Zeit schon 2x bis in die Morgenstunden feierten, super rücksichtslos. Man sollte schon erwarten können, dass Neumieter ihre Hausordnung durchlesen, kennen und sich daran halten. Wenn diese Spezies der Meinung sind, Hausordnungen sind nix für sie, dann bitteschön, zieht doch ins Eigenheim; die restlichen Mieter werden es ihnen danken.

Carmen: 26.02.2014 - 15:02 Uhr

neflich fertig und kein ende in sicht

seit 2jahren wohne ich in einer wohnung,die voher ruig war,bis mein nachbar über mir laminat verlegt hat u.seit dem höre ich alles 3 fach lauter.der staubsauger ist so laut als ob ich neben einer laufenden strassenreinigungs maschiene herlaufe,das telefon höre ich und das geschprech,ich laufe zu meiner wohnungsbau geselschaft,dazu muss ich sagen ich bin transidet und ein sehr ängstlicher mensch der meist nur mit begleitung raus geht,also ich bin zur geselschaft unter angstzuständen gegangen um mich zu beschweren.schon am anfang wenn ich ins büro komme nehme ich war das viele mich belächeln und sich weg drehen damit es nicht auf fällt das sie über mich lachen,ich gehe zu meiner sachbearbeiterin die mich auch belächelt und mir zeigt das sie mich nicht ärnst nimmt,ich sage der herr über mir hat laminat verlegt und das ich jezt keine ruhe mehr habe wie voher,da sagte die bearbeiterin ,der herr über ihnen wohnt länger wie sie da,und vieleicht haben wir den laminat verlegt dann wird das wohl rechtens sein und hat mich so nachause geschieckt.ich muste es aulso weiter ertragen,nach einer zeit lang ist der herr über mir aus gezogen mit der hofnung er hat den laminat mit genommen,nein.es kamen neue mieter ein junges paar fast noch kinder mit einem seugling,womit der horror begann,jeden tag baby geschrei so das ich kaum noch schlahf finde und mir schon akohol oder drogen zu mir nehme das ich mal eine nacht durch schlahfen kann,sonst stehe ich im bett weil etwas in der nacht auf den boden fällt was sich unmöglich anhört.dan habe ich mich überrungen ob wohl ich wider ausgelacht werde noch mal zur wohnungsbau geselschaft zu gehen,bin sehr früh los gegangen das ich die erste bin,so war es auch,meine sacbearbeiterrin war nicht da ,also habe ich ein unpeiteischen bekommen,der mich zwar auch belächelte aber er im computer nachschaute und mir sagte ,sie haben recht ihr vormieter hat von uns kein laminat verlegt bekommen,und er würde sich drum kümmer es weiter zu leiten.also wieder nachause und aushalten bis was passiert,dauerte ganz schön lange,also habe ich mir urlaub genommen um nach freunde zu fahren um mal abstand zu gewinnen,als ich weg war wurde eine prühfung volzogen ,ob über mir eine tritschalldämung drinn ist und ob alles rechtes verlegt ist,daraus volgte ein brief. sehr geehrte frau f. wir nehmen bezug auf ihre email u.ihren besuch bei uns . die firma fußbodentechnik bremken aus dortmund hat den verlegten laminatfußboden in der wohnung im ersten obergeschoss rechts des hauses überprühft. die verlegung erfolgtesach-u. fachgerecht.die erfoderlichen abstände zur wand sind eingehalten worden,in den türrahmen sind die entsprechenden schienen verlegt worden.auch die verlegte trittschaldämmung ist ausreichend und enspricht der norm. die von ihnen beklagten laufgeräusche enstprechen den normalen lebensumständen und sind hinzunehmen,die nutzerin der wohnung kann durch uns nicht aufgefordert werden ,den laminatfußboden zu entfernen.weitere maßnahmen werden durch die genossenschaft nichtgetroffen. ich bin betreut vom familliengericht und meine betruung sagt,nehmen sie sich einanwald oder gehen sie zum mieterschuzbund,aber frau f. den können sie sich nicht leisten,das amt macht nichts,meine lezte hofnung RTL akte 2014 macht nur wenn ich als angstpazjentin auch ins fernsehen gehe,sonst wird nur mal ein bericht drüber gebracht.ich bin bald soweit das wenn ich ein drittes mal zur genossenschaft gehe und wieder ausgelacht werde kurz davor aus zurasten .ich schreibe hir auch wieder unter heulkrämpfen und ich weiss einfach nicht weiter,muss eigentlich immer erst was passieren bevor es heist .warum hat keiner was gesagt wir wusten von nichts.

Tiebler: 25.02.2014 - 11:02 Uhr

Nächtlich Ruhestörung

Sehr geehrte Damen und Herren, . Mein großes Problem zur Zeit ist, daß ich bei mir im Schlafzimmer Musik von meinen Nachbarn höre. Das fängt zur Zeit gegen Mitternacht an und steigert sich mit der Lautstärke bis in den frühen Morgen. Habe sie gebeten leise zu stellen oder ganz abschalten, nach Ihrer Aussage wären sie gar nicht zu Hause, ich würde mir das alles nur einbilden. Der springen Punkt ist: Seine Frau/Freundin wohnt bei ihren Eltern, er geht um 20.00 Uhr ins Geschäft und kommt erst gegen 4.30 oder 5.00Uhr nach Hause. Ihre Mutter war schon bei mir mit der Drohung: wenn ich Ihre Kinder nicht in Ruhe lasse würde sie mich bei der Polizei anzeigen. Ich habe schon die Polizei 2-mal verständigt und Ihnene auch ein "Lärmprotokoll," gezeigt doch die Musik war nicht laut genug für Sie („hier müssen erst die Wände wackeln“ war Ihre Antwort so auch der Eintrag beim Ordnungsamt) doch sie haben meine Aussage aufgenommen. Ich lebe alleine in einem Mehrfamilien Haus (6-Parteien) und habe niemanden der mir zur Seite steht ( auch nicht der Hausverwalter ). Da es schon über mehre Wochen so geht, gehe ich mit der Angst ins Bett, das es nicht schon wieder losgeht. Die Nerven liegen schon blank. Meine Frage wäre: Was kann ich tun. Wo kann ich in meinem Stadtteil Ostfildern-Nellingen, Hilfe finden. Geht es nur über einen Rechtsanwalt oder muß ich ausziehen? Für Ihre Mühe vorrab rechtherzlichen Dank

Stephan: 25.02.2014 - 01:02 Uhr

Bei Ruhestörung - Klage :: Nachtrag

Abmahnen kann Euer Anwalt den Störer ebenfalls. Hier fordert der Anwalt den Störer bestenfalls dazu auf, künftig ab 22 uhr alles in Zimmerlautstärke zu betreiben. Fruchtet dass nicht, kann Euch Euer Anwalt empfehlen, eine Unterlassungsklage zu führen (die meistens erfolgreich von statten geht). Wie ich schon sagte, gegen einen Richter bäumt sich keiner auf!

Stephan: 25.02.2014 - 00:02 Uhr

Bei Ruhestörung - Klage

§ 117 OWiG Unzulässiger Lärm - ist eine Ordnungswidrigkeit. Ihr seit befugt die Polizei anzurufen, die Polizei ist verpflichtet anzurücken und in erster Instanz zu ermahnen die Nachtruhe einzuhalten. Ihr dürft die Polizei sogar mehrfach anrufen um die geforderte Nachtruhe durchzusetzen. Spätestens beim Dritten Besuch der Polizei muss der Störer mit einer empfindlichen Ordnungswidrigkeitsanzeige rechnen. Diese kann dem Störer teuer zu stehen kommen. Die Polizei sofort als Lösung zu betrachten finde ich hier angemessen, denn die Polizei teilt es dem Hauseigentümer (Vermieter) ohnehin mit. Somit kann/ muss der Vermieter entsprechend reagieren! Ihr müsst Euch als Mieter nichts gefallen lassen, vorallem Nachts nicht. Es ist schwachsinn zu sagen, man solle nicht die Polizei rufen, sondern Protokolle anfertigen und dies von Zeugen beglaubigen lassen. Ich rufe bei Störern grundsätzlich die Polizei an, und wenn die wehrten Beamten sagen "Und deswegen rufen Sie uns an?", antworte ich energisch "Nach den gesetzlichen Vorschriften, und nach den Vorschriften des Polizeiaufgabengesetzes seid Ihr dazu verpflichtet". Mich interessiert es dabei nicht ob die Herrschaften der Polizei Lust dazu haben oder nicht, sie sind verpflichtet sich darum zu kümmern! Somit steht das Gesetz hinter Euch, ignoriert auch die Gefahr dadurch Feinde zu bekommen, die wissen spätestens bei Polizeibesuchen, dass mit Euch nicht zu spaßen ist. Und wenn die Störer meinen, sich an Euch zu rächen, so entstehen neue Straftaten die von Belästigung über Nötigung bishin zu Bedrohungen etc. gehen könnten. Wenn ihr den Störern zeigt, dass ihr das Gesetz kennt und ihr nicht lange fackelt mit rechtlichen Schritten vorzugehen, ist die Ruhe schneller im Hause als die Störer es sich vorstellen können. In meinem Fall wurden die Störer fristlos gekündigt und mussten ausziehen, daneben bekamen sie hohe Bußgelder für die Ordnungswidrigkeiten, und als die Störer meinten mich zu bedrohen, wurden sie auch strafrechtlich belangt. Nach der Hauptverhandlung waren sie bemüht sich bei mir zu entschuldigen, was ich aber ablehnte. So bekamen sie das Echo wiederkehrend! Sich mit Gesetzen zu wehren ist aus meiner Erfahrung das effektivste Mittel dass es überhaupt gibt. Zumalen die Polizei berechtigt ist, eine HiFi-Anlage zu beschlagnahmen (bereits ab dem zweiten Besuch der Polizei). Die Polizei kann ruhig offiziell vor der Tür parken, woher will der Störer wissen dass die Beamten im eigenem Hause sind? Die meisten Störer ahnen nicht mal dass die Polizei im Anmarsch sind, so werden sie auf frischer Tat ertappt. Für den Fall dass ihr Rechtsanwälte braucht, es gibt die sogenannte Prozesskostenhilfe für die erste gerichtliche Instanz, und die reicht in den meisten Fällen vollkommen aus. Zu zahlen hats der Angeklagte im Falle einer rechtswirksamen Verurteilung, also solltet ihr Euch um die Kosten keine Gedanken machen. Schmerzensgeld gerichtlich durchzusetzen ist unheimlich schwer, die Richter wollen dies meist mittels psychologischem Gutachten bestätigt haben, dass eine "Körperverletzung" oder eine geistige Schädigung durch die Lärmbelästigung des Störers verursacht wurden. Beweisbar ist sowas nicht ganz einfach! Die Gewissheit, einen Rechtsstreit zu gewinnen und dem Störer seine Grenzen richterlich aufzuzeigen, entschädigt meines Erachtens mehr als der finanzielle Entschädigungsaspekt! Selbst in Sozialwohnungsbauten ist Ruhestörung weder zu billigen noch zu dulden. Auch hier muss die Polizei bei begründetem Anruf in die Pötte kommen, ob die grade beim Kaffee trinken waren oder nicht, ist gegenstandslos! Ihr als einzelner Mieter könnt ein ganzes Partyvolk in einem Haus verdonnern, die haben den Polizeikräften nichts entgegenzusetzen, und wenn die Partymacher und Störer meinen, es sei alles super-Lustig, ja dann werden die es spätestens dann nicht mehr amüsant finden, wenn es Bußgeld-Sanktion hagelt. Polizei und Justiz auf Grundlage von geltenden Gesetzen, ist die Macht die Euch zur Verfügung steht, da scheiß ich auf die Launen der Störer!!! Reden bringt nix? Dann tuts die Staatsgewalt! Bitte keine Gegenargumente wie, ... naja man solle erst mit den Leuten reden und dann kann man immernoch die Polizei holen .... und etc. .... Fakt ist, Reden ist sinnfrei.... Polizei richtet es schneller und langanhaltend. Und wenn das nix bringt, dann tuts der Richter, und gegen nem Richter bäumt sich niemand auf!

stupsy: 01.02.2014 - 20:02 Uhr

Neueinzug nach Mieterwechsel ...

im letzten Jahr wurden unsere Wohnungen saniert und modernisiert, d. h. Leerstand wurde sogar luxusmodernisiert, so dass man annehmen konnte, dass auch Fußböden in den Wohnungen eine bessere Dämmung erhalten. Doch weit gefehlt - diese Fußböden wurden mit PVC ausgelegt. Das heisst, neue Mieter, die keinen Teppichboden auslegen und mit einem schweren Schritt durch die Wohnung laufen, bereiten dem Nachbarn darunter unruhige Zeiten. Die Decke dröhnt permanent bei ständigem Laufen. Konzentration auf irgendwelche geistigen Aktivitäten sind nicht mehr machbar, vom Schlaf ganz zu schweigen. Würde gerne wissen, ob jemand weiss, ob und wie man sich dagegen wehren kann, vorausgesetzt man hat den trampelnden Nachbarn über sein lautes Wohnverhalten in Kenntnis gesetzt und versucht, ihm das zu erklären.

Sama: 28.01.2014 - 03:01 Uhr

einfach nur nich übermüdet :(

Hallo zusammen, ich habe schon wieder eine schlaflose Nacht dank mein Nachbar der meint zu trampeln wie ein Tier anders kann ich das nicht beschreiben. ! Also ich bin seit dem 15.11.13 in eine neue whg umgezogen und am Anfang war alles super,von den anderen Nachbarn höre ich so gut wie nichts ausser wenn sie raus/rein gingen -nun habe ich seit dem 27.12.13 schlaflose Nächte dank mein Nachbar der über mir wohnt,alles begann am 27.12.13 um 22:30.! Ich kam von der Arbeit 22:05 (Sonnen Studio) übermüdet und wollte nur duschen und ins Bettchen gehen,als ich schon meine whgs Tür Aufschluss hörte ich grtrampel über grtrampel, ja gut dachte ich mir, du bist neu und warte erstmal etwas ab vllt wird es gleich ruhiger. ! Falsch gedacht-nach fast eine halbe std dauer grtrampel und mit grtrampel meine ich das alles bebt, wenn meine Freundin es nicht mir bestätiggte während sie bei mir schlief dann hätte ich an meine Psyche angefangen zu zweifeln. *ich ging hoch um 22:30 stellte mich vor das ich die beue Nachbarin bin und erklärte ihm das es echt laut bei mir sei und ob er etwas leiser in der ging. darauf antwortete er: ich sei die einzige die sich bis jetzt beschwert haben soll und er versteht es nicht, dann versuchte ich zu erklären das ich auch die einzige bin die direkt unter ihm wohnt und das sehr intensiv war nehme! Ok für mich war eigentlich die sacge geklärt und ging nach unten-so jetzt haltet euch fest, von 22:30 bis 03:00 morgens ging es richtig los, ich dachte ich gabe einen Stall Pferde da oben. ..einfach nur respektlos und noch dazu provokativ, ich habe es mir ein paar tage angehört und es wird immer lauter, iwann rief ich den Vermieter an und schilderte meine Situation in der Hoffnung das dass ganze eine friedliche Lösung bringt, der Vermieter schrieb ihn an und laut Vermieter mit einer Mahnung. ! Meine anrufe wurden häufiger da ich bach helfe suchte und ganz ehrlich, ich arbeite Früh-Mittel-Spät Schicht in wechseln, mir fehlt die kraft und laufe nur noch mit Augen- Ränder herum, nach einer weiter schlaflose Nacht rief den Vermieter am 25.01.14 nochmals an und erklärte das sich nichts geändert hat in Gegenteil alles viel schlimmer, jetzt kommt das Highlight, die Frau vom Vermieter ging dran und nach meine kurze Erklärung zu der jetzigen Situation in der whg antworte mir mit: was sollen wir tun, wir haben ihm angeschrieben und mehr können wir nicht tun! Wie bitte? Dann erwähnte sie noch dazu, wenn er doch randaliert dan solle ich die Polizei anrufen! Und sie haben die Nachbarin von nebenan gefragt und sie sagste: der ist sehr RUHIG! ICH DACHTE ICH BIN IM FALSCHEN FILM. WIE KANN SIE ALS IN -DIREKT unter ihm wohnende das beurteilen? Ich höre doch alles, ich wohne unter ihm ? Ja gut dachte ich mir und sagte meine Vermieter, ich rief an weil ich um Hilfe bat und den Notaren weg nicht gehen wollte aber das wird darauf hinaus laufen und somit werde ich ab jetzt einen Lärm- Protokoll führen müssen und alles andere wird wohl per Brief nur noch mitgeteilt mit Rechtsbeistand, und das aller beste ist, der feiert da oben sein leben und trampelt mir noch meine Gehirnzellen nich raus und ich muss in 2,5 std aufstehen und zur Arbeit :( Was kann ich noch tun? Er scheint einen Kampf zu führen und mir fehlen die Nerven und die Zeit dafür. LG Sama

Melanie: 24.01.2014 - 18:01 Uhr

20-30 Std. Party und Bass !

Hallo ihr Lieben, ich schreibe meine Leidgenossen an, weil es just in diesem Augenblick wieder los geht. Party beim Nachbarn über uns. Eigentlich ist der Bau unseres Hauses sehr robust und die Decke aus Beton, aber wir hören Schritte, Hämmern, Gerede und auch Musik des Nachbarn. Es stört uns ja auch nicht, wenn die mal Party machen, aber es ist extrem: Im Oktober´13 zogen sie ein, 2 Männer,schätzungsweise Ende 20 Anfang 30. Haben sich nicht vorgestellt, was ich ja auch nicht so schlimm finde, aber ich denke, das hätte einige agressive Gefühle unsererseit bisher schon abgedämpft. Erst war es 1 x im Monat, jetzt ist es jedes Wochenende. Und dann nicht nur bis 3 oder 4 Uhr morgens, nein. Der Bass läuft nonstop von 18 Uhr abends bis 16-17 Uhr des Folgetages. Der Bass ist so laut, dass er durch die Ohrenstöpsel schallt und mein Freund und ich im Arbeitszimmer auf dem Sofabett schlafen mussten(Schlafzimmer ist direkt unter deren WZ). Beim ersten mal Nonstop, haben wir nichts gesagt, weil wir dachten, dass sie ja ihre Einweihung feiern und haben es tolleriert. Aber irgendwie dachten wir bei den darauf folgenden Malen: Hm...irgendwie nicht so ganz normal. Mein Freund ging um 3 Uhr morgens hoch, schilderte es ganz vernünftig, es war kurzzetig leiser. So ging es dann 3 Wochenenden weiter. Vom 1. auf den 2. Januar war es dann ganz krass. Und wir mussten arbeiten. Um 12 Uhr ging er das erste mal hoch und sie riefen durch die Tür:"jaja, ist ja schon leiser!" Um 2 Uhr ging er das 2. Mal hoch und die fingen an zu diskutieren, sie hätten ja Urlaub, wir wären ja auch jung und bla bla. Die haben die Frechheit besessen zu sagen, wir hätten ja unseren Urlaub falsch koordiniert. Seitdem ist Schluss. Wir gehen nicht mehr hoch und haben letzten Freitag bis 16 Uhr ausgehalten. Es ist ja nicht nur der Bass, auch die Gespräche und dieses ständige Donnern, das wir aushalten. Wir überlegen, zukünftig die Polizei zu rufen und wir führen seit Dez. ein Lärmprotokoll. Diesen Tipp bekam ich vom Mieterschutzbund, bei dem ich angemeldet bin. Mich würde interessieren, wie Ihr hier so darauf reagieren würdet. Ich bedanke mich für Antworten! Lieben Gruß

kunnukun: 21.01.2014 - 20:01 Uhr

Keine Übertoleranz: Zimmerlautstärke macht Sinn

"mich kotzt diese rücksichtslosigkeit sowas von an. ich MUSS für meine miete arbeiten gehen und mir immer seine scheiss bassmusik & gefeier anhören" - In der Tat. Es herrscht Übertoleranz. Was Musikkonserven betrifft, gilt aber: Zimmerlautstärke. D.h. man soll so gut wie nichts davon außerhalb der Wohnung hören. Und das leuchtet ein, denn: Warum soll jemand mit seinem Pop das Recht haben, mich an Mozarthören (selbstverständlich bei Zimmerlauststärke) zu hindern? Ich meine, dass mehr offensives Vorgehen nötig, was Rechte und Pflichten betrifft.

Schröder: 05.01.2014 - 03:01 Uhr

Naja...

Erstmal sollte man einschätzen, ob es sich um normalen Soziallärm handelt (Treppenhauslärm, Kinder-/ Hunde-/Fernsehergeräusche, Getrampel und Stuhl- und Tischgeschiebe). Solche Sachen nerven extrem, lassen sich aber nur unter extremer Zurückhaltung völlig unterdrücken. Kein Richter wird jemandem verbieten, nachts zügig durch die Wohnung zu trampeln, die Schranktür zufallen zu lassen, den Wasserhahn zu benutzen und dann laut strullend, im Bad zu furzen - egal, wieviel man davon in der Nachbarwohnung glasklar hören kann. Das ist unvermeidbarer Soziallärm - und sagt eher aus, dass das Wohnhaus eine super schlechte Schallisolierung hat. Wenn der Lärmer allerdings seine tolle Musikanlage mit extra starken Lautsprechern nachts um 2 Uhr aufreisst; wenn er erstmal im laufenden Auto vor Nachbars Schlafzimmerfenster seine Facebook-Nachrichten liesst; wenn er seinen Hund 8 Stunden alleine in der Wohnung jaulen lässt; wenn er nachts um 3 Uhr seine Möbel umräumt - dann zeugt das von blankem Egoismus ohne Rücksicht auf andere Menschen. Manchmal weiss er nicht einmal, dass er andere stört, weil er sich keine Gedanken darüber macht. "Ach, egal. Sollen sich nicht so anstellen!", dürfte allerdings die Einstellung zu seinem bewussteren Lärm sein. Wenn ein neuer Nachbar einzieht, kennt er das Gebäude nicht. Wenn er nicht sonderlich empfindlich ist, nimmt er schlechte Schallisolierung nicht wahr und achtet von daher auch nicht auf seine eigene Lautstärke. - Hier ist es wichtig, zügig nach dem ersten "echten" Lärm Bescheid zu geben. Ein zwei Wochen später vom Vermieter erhaltener Beschwerdebrief wird als ungerecht empfunden, weil ja niemand was gesagt hat - was mit Zusatzlautstärke quittiert wird... Ein lockeres "Hi. Ich bin der Nachbar von unten. Wollte nur kurz sagen, dass deine Anlage echt laut ist. Das Haus hat eine grottenschlechte Schallisolierung und deswegen kann ich bei mir unten alles mithören. Wär geil, wenn du bisschen leiser machst. Übrigens: Willkommen in der Nachbarschaft. Schönen Abend noch." - wirkt immer besser als alles andere. Und auch ein zwanghaftes Einwickeln in ein längeres Gespräch und ein grauenhaftes Ausfragen über den Berufsstand und die Lebensverhältnisse, hassen wohl viele unter 40 und jeder unter 30... Wenn der Lärm dann (oder auch später) wieder los geht, handelt es sich um einen Lärmassi, der lärmt, weil er es so will. Solche Menschen sind durch gutes Zureden, durch Polizeiauftritte und auch durch Vermieterbriefe nicht zu beeindrucken und lassen sich lieber rausschmeissen, als ihre persönliche Entfaltung aufzugeben. Der Rechtsweg ist hierbei immer so eine Sache. Wenn man jahrelange Prozesse, Gegenklagen und eine mögliche Kündigung durch den Vermieter riskieren will, sollte man immer noch überlegen, ob man sich bei den falschen Leuten nicht ausserdem der Gefahr von körperlicher Gewalt - auch gegen Familienangehörige - aussetzt. Die permanente Angst, dass Freunde der Gegners nachts die Wohnungstür eintreten und einem Sonstiges antuen, kann die wenigen ruhigen Stunden des Tages auch noch vernichten. Wer nicht bereit ist, nach einer ruhigen Wohnung mit großer Terrasse am Stadtrand Ausschau zu halten, kann eigentlich nur wenig machen. Eine Variante ist eine Investition in Schallisolierung. Örtliche Tischler können je nach Budget einiges machen und wenn man sich mit Semi-Profiausstattung nur im Schlafzimmer begnügt, kommt man mit Preisen ab 600 € aufwärts aus. Das dämpft den Schall zumindest soweit, dass keine Melodien mehr durchkommen. Für die Bässe reichen aber nicht mal zusätzliche Ohrenstöpsel aus... Aggressive Zeitgenossen kaufen sich eine Anlage und PA-Lautspecher. Sowas wird zur Beschallung von Sportveranstaltungen benutzt. Für 500 € geben sie ihren Lärmassis dann jedes mal Gegenfeuer, bis sie endlich still sind. Das Risiko ist nur, dass Lärmassis sehr wütend entgegen kommen könnten, andere Nachbarn noch mehr sauer sind und der Vermieter mit einer Abmahung reagiert... Der einzige Weg, ausserhalb von langwierigen Rechtsmitteln und offenen Anfeindungen, dürfte der in den Kommentaren schon beschriebene Weg sein: verdeckte Anfeindung. Von aufgeschlitzten Autoreifen bis Kacke auf der Türschwelle. Alles geht - solange man nicht erwischt wird. Auf die Ursache - den Lärmassi - nimmt keiner Rücksicht, wenn es um die Bestrafung für Sachbeschädigungen und Ordnungswiedrigkeiten geht. Der Vermieter wird dann auch mit einer fristlosen Kündigung kommen - gerade, wenn er die Wohnung viel teurer neu vermieten kann. Erstmal sollte man einschätzen, ob es sich um normalen Soziallärm handelt (Treppenhauslärm, Kinder-/ Hunde-/Fernsehergeräusche, Getrampel und Stuhl- und Tischgeschiebe). Solche Sachen nerven extrem, lassen sich aber nur unter extremer Zurückhaltung völlig unterdrücken. Kein Richter wird jemandem verbieten, nachts zügig durch die Wohnung zu trampeln, die Schranktür zufallen zu lassen, den Wasserhahn zu benutzen und dann laut strullend, im Bad zu furzen - egal, wieviel man davon in der Nachbarwohnung glasklar hören kann. Das ist unvermeidbarer Soziallärm - und sagt eher aus, dass das Wohnhaus eine super schlechte Schallisolierung hat. Wenn der Lärmer allerdings seine tolle Musikanlage mit extra starken Lautsprechern nachts um 2 Uhr aufreisst; wenn er erstmal im laufenden Auto vor Nachbars Schlafzimmerfenster seine Facebook-Nachrichten liesst; wenn er seinen Hund 8 Stunden alleine in der Wohnung jaulen lässt; wenn er nachts um 3 Uhr seine Möbel umräumt - dann zeugt das von blankem Egoismus ohne Rücksicht auf andere Menschen. Manchmal weiss er nicht einmal, dass er andere stört, weil er sich keine Gedanken darüber macht. "Ach, egal. Sollen sich nicht so anstellen!", dürfte allerdings die Einstellung zu seinem bewussten Lärm sein. Wenn ein neuer Nachbar einzieht, kennt er das Gebäude nicht. Wenn er nicht sonderlich empfindlich ist, nimmt er schlechte Schallisolierung nicht wahr und achtet von daher auch nicht auf seine eigene Lautstärke. - Hier ist es wichtig, zügig nach dem ersten "echten" Lärm Bescheid zu geben. Ein zwei Wochen später vom Vermieter erhaltener Beschwerdebrief wird als ungerecht empfunden, weil ja niemand was gesagt hat - was mit Zusatzlautstärke quittiert wird... Ein lockeres "Hi. Ich bin der Nachbar von unten. Wollte nur kurz sagen, dass deine Anlage echt laut ist. Das Haus hat eine grottenschlechte Schallisolierung und deswegen kann ich bei mir unten alles mithören. Wär geil, wenn du bisschen leiser machst. Übrigens: Willkommen in der Nachbarschaft. Schönen Abend noch." - wirkt immer besser als alles andere. Und auch ein zwanghaftes Einwickeln in ein längeres Gespräch und ein grauenhaftes Ausfragen über den Berufsstand und die Lebensverhältnisse, hassen wohl viele unter 40 und jeder unter 30... Wenn der Lärm dann (oder auch später) wieder los geht, handelt es sich um einen Lärmassi, der lärmt, weil er es so will. Solche Menschen sind durch gutes Zureden, durch Polizeiauftritte und auch durch Vermieterbriefe nicht zu beeindrucken und lassen sich lieber rausschmeissen, als ihre persönliche Entfaltung aufzugeben. Der Rechtsweg ist hierbei immer so eine Sache. Wenn man jahrelange Prozesse, Gegenklagen und eine mögliche Kündigung durch den Vermieter riskieren will, sollte man immer noch überlegen, ob man sich bei den falschen Leuten nicht ausserdem der Gefahr von körperlicher Gewalt - auch gegen Familienangehörige - aussetzt. Die permanente Angst, dass Freunde der Gegners nachts die Wohnungstür eintreten und einem Sonstiges antuen, kann die wenigen ruhigen Stunden des Tages auch noch vernichten. Wer nicht bereit ist, nach einer ruhigen Wohnung mit großer Terrasse am Stadtrand Ausschau zu halten, kann eigentlich nur wenig machen. Eine Variante ist eine Investition in Schallisolierung. Örtliche Tischler können je nach Budget einiges machen und wenn man sich mit Semi-Profiausstattung nur im Schlafzimmer begnügt, kommt man mit Preisen ab 600 € aufwärts aus. Das dämpft den Schall zumindest soweit, dass keine Melodien mehr durchkommen. Für die Bässe reichen aber nicht mal zusätzliche 3M-Ear-Plugs und Zoggs Ohrmuschel-Knetmasse aus... Aggressive Zeitgenossen kaufen sich eine Anlage und PA-Lautspecher. Sowas wird zur Beschallung von Sportveranstaltungen benutzt. Für 500 € geben sie ihren Lärmassis dann jedes mal Gegenfeuer, bis sie endlich still sind. Das Risiko ist nur, dass Lärmassis sehr wütend entgegen kommen könnten, andere Nachbarn noch mehr sauer sind und der Vermieter mit einer Abmahung reagiert... Der einzige Weg, ausserhalb von langwierigen Rechtsmitteln und offenen Anfeindungen, dürfte der in den Kommentaren schon beschriebene Weg sein: verdeckte Anfeindung. Von aufgeschlitzten Autoreifen bis Kacke auf der Türschwelle. Alles geht - solange man nicht erwischt wird. Auf die Ursache - den Lärmassi - nimmt keiner Rücksicht, wenn es um die Bestrafung für Sachbeschädigugen und Ordnungswiedrigkeiten geht. Der Vermieter wird dann auch mit einer fristlosen Kündigung kommen - gerade, wenn er die Wohnung viel teurer neu vermieten kann. Aber vielleicht war diese mögliche Neuvermietung ja auch der Grund, warum der Lärmassi überhaupt in die Wohnung einziehen konnte...

Arnold: 27.12.2013 - 10:12 Uhr

Ungewöhnliche Maßnahmen

Hartz-IV zu beziehen und nicht zu arbeiten ist keine Schande. Man soll sich nur nicht täuschen: Eine Menge Hartz-IV-Bezieher sind nette Leute. Aber die Sitten in der westlichen Zivilisation werden oft nicht besser. Man soll sich Lärmterroristen genau anschauen. Daß es unter Leuten ohne Arbeit besonders viele gibt, ist doch nicht erstaunlich. Man darf sich wehren. 08/15-Maßnahmen werden es oft nicht bringen. Ungewöhnliche Umstände und Schweinereien erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Dafür: Viel Erfolg! Arnold

Mobbingjäger: 08.12.2013 - 18:12 Uhr

50 PLAKATE sollten reichen

Wir haben lange genug unsere Probleme hier da gelegt haben Trost und gute Tips erhalten aber es hat keinem sekundär geholfen . Was wir brauchen ist eine Bewegung , die da hingeht wo es wehtut nämlich zum Verursacher , denn kann man auch vor Ort eingreifen . Wegen jeden kleinen Piep matz wird hier protestiert wenn der Mensch ihm seinen Lebens raum einengt . Wer kümmert sich um unseren Lebens raum weder: Polizei , Behörden , Politiker also nehmen wir unsere Plakate und Marschieren eine Stunde um das Haus des Verursachers mit Namenszug und Aufschrift hier unten wohnt der LÄRMTERRORIST

Arnold: 05.12.2013 - 22:12 Uhr

Forum

Hier kann man noch mehr zum Thema lesen: http://forum.mobbing.net/forum.php @ Mitleidender vom 29.11.2013 - 07:11 Uhr Kleine Lösung ? - gemeinsam Anpacken, echte Freunde sein: Deine Idee mit der Community ist nicht schlecht. Willst Du ein eigenes Forum dazu aufmachen? Schreiben und lesen würde ich da vermutlich auch gelegentlich. Gruß: Arnold

SOZIALPREDIGER: 30.11.2013 - 21:11 Uhr

ÜBERLASTET

Die Polizei ist eh schon überlastet und deswegen halte ich es für angebracht das die Hausgemeinschaft sich dem Störenfried persöhnlich eine Abmahnung mit Fünf bis Acht Leuten vor seiner Haustür übergibt . Das hat mehr Wirkung wie Polizei oder Vermieter informieren. OK das sind Wunschträume von mir da in den heutigen HGS jeder seine Ruhe haben will. Man kann nur in der Masse vor solchen Leuten auftreten sonst gibts kein Respekt habe ich selbst erlebt . Der Störenfried sagte mir nach einer Beschwerde sie dürfen das Bumms Tür zu das wars . Bei Acht Leuten hätte er es sich nicht gewagt . Wenn hier nicht sofort eingegriffen wird ist ist es mit der Ruhe vorbei , weil andere Parteien sagen gut dann sind wir auch laut ich sage das aus eigner Erfahrung das kommt daher wenn mann nicht weiss was eine HGS bedeutet : RESPEKT. HILFE. ZUSAMMENHALT wer das nicht begreift sollte besser nicht mit Leuten Zusammen Wohnen . OK ich Träume weter.

Mitleidender: 29.11.2013 - 07:11 Uhr

Kleine Lösung ? - gemeinsam Anpacken, echte Freunde sein

Hallo zusammen ! da ich gemerkt habe, daß meine Beiträge zum Thema sorgfältig gelöscht wurden, aus unbekannten Gründen, habe ich trotzdem die Hoffnung und Mut nicht verloren. Ich möchte alle hier aufmuntern, neue Möglichkeiten zusammen zu suchen nicht aufzugeben, nicht sich entgültig von "solchen" kaputt/krank machen zulassen. Habe so ziehmlich alle Beiträge hier gelesen, und bin selbst teils beruhigt nicht allein mit dem Horror zu sein. Doch einfach nur Lesen, nützt nicht viel. Und je weiter es geht mit diesen neuen "leuten" desto schlimmer und rücksichtloser wird es. Ich würde zum Beispiel gern wissen wollen, ob hier einer oder anderer sich schon Mal versucht hat an Mieterschutzbund zu wenden ? ... Und obs oder was es gebracht hat ? ... Leider muß man sagen, daß viele der beigefürten Problematiken, mit denen wir jetzt so schwer und hart zu kämpfen haben, sind nicht gestern vom Himmel gefallen, sondern haben sie über Jahrzehnte in der Gesselschaft entwikelt, d.h es sind Blüten der Ernte. Ignoranz, Egoismus, Selbstüberschätzung, Eiforie, Heuchelei, Konkurenzkampf, KapitalisumAuswirkugen - "ich habe alles - brauche nichts und niemanden", keine echte hilfsbereite Freunde und (klar) Nachbarn, ich bin besser (intiligentaer, schöner u.s.w.) als andere. Man redet nicht mehr miteinnader, (Rechtschutzversicherung klärt/erledigt alles), Komunikation immer sachlicher kälter, niemals persönlich einfühlsam offen ... (Wie gehts? - Alles klar!) Gegenseitige Verachtung - Sortierung nach Neveu - ( z:B. "ich bin was besseres" oder" mit so jemand würd ich nie was ...") und nach anderen Kriterien. (auch unterbewußt) Man hat nie für irgend jemand Zeit, alle sind cool, einer bessser als der andere. Bloß keine Schwäche zeigen. Angst vor Kritik, Auslachen, "nicht dazu standart zuzugehören, keine wirkliche Mitleid oder Interesse an Fragen oder Wünschen, problemen der anderen u.s.w.) Geschweige dem, der "grossen" Zivilcourage, u.s.w. Alles sagt nur eins und führt zu einem - "wir brauche uns nicht". " wir sind "stark" und können mit allem allein fertigwerden" u.s.w. Ich glaube mehr Beispiel braucht man nicht, alles ist längst klar. Und da wundert man sich noch daß wenn es zu solchen Problemen kommt, keiner hat Intresse zu helfen?! Leute, denkt mal nach, denn früh oder spät, spätestens dann - wenn es schon da ist und man versteht dam man eigentlich mit dem Poblem ganz allein da steht, ist es schon längst zu spät....( bessonders für die die sich keinen "neue" WohnenungUmzug leisten können, ) Da fängt man ja an in solchen Situationen sich zu wünschen, es wäre mit der Gesselschaft nicht so kalt und abweisend, man hätte lieber mehr echte Freunde bzw. hilftbereite Nacharn , verständnisvolle intressierte Menchen um sich und nicht das Gegenteil. Mein persönlicher Vorschlag ist, der mir in Verzweifelung an der ganzen gesselschaftlichen, gesetzlichen, politischen Lage im Lande, als eine eventuel gute Idee einfiel ... Eine oder mehrere Community zu Gründen, zum Beispiel in Form von so wie dieser Forum hier. In der man die Infos über die Standorte der Betroffenen gegenseitig auszutaschen kann. Also miteinnader im Kantakt bleiben, den auch halten. Mit dem gemeinsamen Ziel, sich gegenseitg zu unterschtützen! In Form von wie z.B. sich gemeinsam zu treffen und über alles persönlich unter vier Augen zusammen zu diskutiren. Bis evtl. sich gegenseitig als Helfer oder Zeuge anzubieten. Allerdings wenn die Wohnorte nicht voneinenader allzuweit entfernt sind und man sich zeitlich und persönlichr real angagiren einsetzten füreinander möchte. Alter, Geschlecht, Aussehen, Herkunft u.s.w. spielt debei keien Rolle, was zählt ist Willen und gegensietige Hilfsbereitschaft Würde JEtzt gern Leute - eure Meinung zu dem Vorschlag gern hören... Bin mal gespannt, wie man auf sowas "Direktes" (die Sache auf den Punkt bringt) heutzutage reagiren wird :-).

Webbi: 28.11.2013 - 19:11 Uhr

@ Di Do

Weil die Polizei einfach überlastet ist. Seit den letzten 20 Jahren werden solche Probleme deshalb immer häufiger als "Luxusproblemchen" angesehen. Die Polizei kommt erst, wenn sie es absolut muss (z.B. Nachts), aber auch das passiert oft nicht mehr, da nicht genügend Einsatzkräfte vorhanden sind, besonders in Großstädten, wo das Problem am größten ist oder weil sie sowieso nichts bewirken können. Zudem wirkt der fehlende Respekt vor Polizeikräften entsprechend, zumal die Beamten oft einfach ausgelacht werden. Gleichzeitig fehlt auch die politische und gesellschaftliche Legitimation, bei solchen Umständen entsprechend durchzugreifen, da von Bürgern einfach erwartet wird entsprechend viel Geld zu verdienen und einfach umzuziehen / Hauskauf oder die Lärmbelästigung tolerant hinzunehmen. Die dabei entstehende Ghettoisierung bekommen lediglich diejenigen zu spüren, die sich entweder einen Umzug nicht leisten können oder der völlig unangebrachten Meinung sind, dass gegenseitige Rücksichtnahme etwas Gutes wäre. Deshalb haben Vermieter und Ordnungsamt oft den Luxus die ganze Sache herunterzuspielen. Wenn sowas jedoch in reichen Gegenden passiert, z.B. Blankenese (Hamburg), wo also diejenigen Leben, die diese Umstände erst herbeigeführt haben und anderen sagen, dass "sie sich ja nicht so anstellen sollen",dann Gott bewahre, wird sofort die vor Ort ansässige Bundeswehr reingeflogen, inklusive Zeitungsartikel. Das wird in Zukunft noch viel schlimmer und es wird nachwievor keinen jucken (der davon nicht betroffen ist). Aber ich verstehe nicht, weshalb sich viele über diese Dinge hier aufregen. Wir leben in einem demokratischen Land und sie, liebe Lermbelästigte, ernten lediglich die Früchte ihrer Wahlentscheidung oder -Enthaltung, da die Probleme der häufiger werdenden Lärmbelästigungen ohne Einsicht, eine Auswirkung von tiefliegenden gesellschaftlichen Problemen ist. Willkommen im Individualismus.

Di Do: 26.11.2013 - 18:11 Uhr

das selbe Problem!

Warum darf man nicht die Polizei bei Lärmstörung anrufen? Da ich sehr wenig schlafe, bin ich sehr nervös und aggressiv geworden....ich kann nicht mehr....Ich habe drei mal freundlich mit Nachbarn geredet, bei Hausverwaltung und Ordnungsamt angerufen, nichts passiert!

klondike: 19.11.2013 - 18:11 Uhr

Hallo Evo!

Danke für die Glückwünsche! Bezüglich Deiner Geschichte würde ich Dir raten, verklag doch den Lärmassi auf Schmerzensgeld. Ich habe das auch vor, wenn sich jetzt in den nächsten Tagen, noch etwas tut bei meinen Krawallbrüdern. Der Lärm ist zwar eingedämmt, zumindestens nach 22h, aber was glaubst Du wie die mich hassen. Den einzigen Zeugen, den ich auftreiben konnte, kann ich vergessen. Die Gründe kann ich nicht nennen, da die Asozialen sich evt. wiedererkennen und dann kann ich für mein Leben nicht mehr garantieren. Aber irgendwie werden ich denen noch einen verpassen, mir wird da noch etwas einfallen. Und wenn ich die Bild-Zeitung informiere. Alles Gute Dir Evo!

EVO: 17.11.2013 - 14:11 Uhr

WERTEVERLUST

MOIN KLONDIKE Gratuliere Dir zu deinem neuen Zuhause und das der Ärger jetzt aufhört und Du in Ruhe Leben kannst . Ich sage immer wer solche Sachen erlebt kann aus der Betroffenheit sich schon hineinversetzen was Mitmenschen mitgemacht haben. Kein Richter oder Anwalt kann das ,denn es ist ein Persöliches Emfinden was mann nicht nachvollziehen kann Du weisst wo von ich spreche . Wir haben ein Trauma erlitten von dem wir uns lösen müssen und das ist nicht leicht . Und nun zu mir wir hatten am 18.10 eine Güteverhandlung vorm Amtsgericht : Teilnehmer meinAnwalt , eine Bekannte als Zuhörerrin , Anwalt Vermieter,und ich . DerGesetzgeber schreibt diese Verhandlung vor aber mit Leuten die mich Terrorie sieren gibts NO MERCY man hatte langegenug Zeit zur Güte man wollte sie nicht , ich auch nicht . Da wir ein riesiges Paket an Beweislasten er bringen kontenn und was den Prozess erheblich verlängert hätte und die Gegner hatten als Beweise nur Lügen . Der Richter schlug einen Vergleich vor in dem wir 40 PROZENT der geminderten Miete zurück zahlen sollten für 3 Jahre TERROR geduldet vom Vermieter . Wer kommt für unsere Gesundtheitsschäden auf es sind Gutachten von Fachärtzten vorhanden und seit kurzem bin ich beim Internisten Langzeiteeg das wird dem Vermieter noch teuer zustehen kommen § 14 siehe Haftung : Der Vermieter haftet bei einer Verletzung des Lebens , des Körpers , der Gesundheit , und genau das trifft hier zu und diesen Vertrag hat der Vermieter unterzeichnet . Der Kampf geht weiter .

klondike: 15.11.2013 - 19:11 Uhr

Kampf ohne Ende!

Also ich habe jetzt fast ein Jahr Kampf gegen die Asozialen in meiner direkten Nachbarschaft hinter mehr und bin echt am Ende. Ich habe mir eine neue Wohnung gesucht und bin nächsten Monat weg hier. Was glaubt ihr, wie ich mich freue, ich kann es kaum fassen. Ich werde sicher ein paar Wochen brauchen, um wieder ohne Schlafmittel zur Ruhe zu kommen, aber dann fängt mein Leben neu an. Von den Nachbarn keine Hilfe, Anwalt zu lahm, Polizei wurde ausgelacht, Ordnungsamt war gelangweilt, also ich habe die ganze Palette durch und jetzt reicht es. Ich werde bestimmt nie, nie mehr in dieses Bundesland zurückkehren, schon gar nicht in diese Stadt. Dieser Klüngelsverein in den Behörden ist beispiellos. Bei "Einheimischen" wird reagiert und gehandelt, die "Hinzugezogenen" werden erst einmal hingehalten und aufgefordert alle möglichen Beweise und Protokolle über die Belästigung zu erbringen, um dann am Ende zu konstatieren, dass kein öffentliches Interesse besteht zum Handeln. So etwas habe ich mein Lebtag noch nicht erlebt, ehrlich. Ich kann allen nur wünschen für sich selbst das Richtige zu finden, sei es einen guten Anwalt, oder eine neue Wohnung.

Nina: 09.11.2013 - 02:11 Uhr

1, 2 - Polizei, 3, 4, Ruhe hier, 5,6, alte Hex, 7,8, jede Nacht.

Seit fast 2 Jahren werden im Nebenhaus (Mietshaus mit 12 Parteien) wilde Feten geschmissen, an denen teilweise der gesamte Treppenaufgang beteiligt ist. Die Polizei ist inzwischen "nur noch" einmal alle 1-2Monate vor Ort. Meine Wohnqualität sehe ich also nicht mehr als beeinträchtigt an. Es gab aber auch andere Zeiten, in denen ich die Nummer vom Ordnungsamt auf der Kurzwahltaste hatte. Von unserem Vermieter, war in der Sache nicht viel zu erwarten und es passierte auch nichts. Hier eine Abmahnung, da ein Hinweis auf die Hausordnung - das war es schon. Vor Gericht ziehen wollten wir allerdings nicht, da wir es nicht einsehen solchen Menschen mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, als unbedingt notwendig. D.h. wir rufen seit über einem Jahr ab 1 Uhr nachts (möglich wäre es ab 12, aber wir sind ja keine Unmenschen) postwendend die Polizei, sollte die Musik von nebenan in unseren vier Wänden deutlich hörbar sein. (In der Regel wird so laut aufgedreht, dass der Lärm erst bei uns in der Wohnung Zimmerlautstärke erreicht. Und das obwohl wir noch nicht mal in der gleichen Etage, geschweige denn im gleichen Haus wohnen.) Natürlich gab es auch schon Zwischenfälle. Einmal war das Treppenhaus vorsorglich abgeschlossen worden und die Polizei musste sich über den gemeinsamen Dachboden Zugang verschaffen, da die betreffenden Personen nicht öffneten, sondern die "Musik" einfach lauter drehten. Dann wurde mit Flaschen aus den Fenstern geworfen, es gab wüste Beschimpfungen, "Sie alte Hexe!" war noch das netteste was ich mir anhören musste (ich bin 24, Mutter, Studentin und arbeite nebenher noch, brauche also meinen Schlaf!) , Minderjährige mussten mit schweren Alkoholvergiftungen abtransportiert werden und ein wenig Gras war auch fast immer dabei. Kurzum: das volle Programm. Was aus meiner Sicht hilft: Bei der ersten Ruhestörung sofort das Gespräch suchen und sich beim Nachbarn beschweren. Gegebenenfalls andere Mieter mit ins Boot holen. Sollte die Lärmbellästigung nicht innerhalb von 30 Min (oder wie lang auch immer ihr Geduldsfaden ist) aufhören, dann umgehend die Polizei / das Ordnungsamt einschalten. Alle nachfolgenden Ruhestörungen ebenfalls direkt bei der Polizei melden, ohne den Nachbarn vorher nochmals zu kontaktieren. Wer nicht lernen will, muss zahlen. Bei solchen Leuten hilft nur ein saftiges Ordnungsgeld. Wenn gar nichts mehr geht (die Polizei z.B. gerade keine Kapazitäten hat, weil Stadtfest ist oder sonstwas) funktioniert auch diese Methode: einfach im Hauptsicherungskasten (üblicherweise im Keller zu finden) die Sicherung der entsprechenden Wohnung rausnehmen und schon ist Ruhe.

Jenny S.: 03.11.2013 - 13:11 Uhr

@leben und leben lassen: 02.11.2013 - 17:11 Uhr

Ja es sit furchtbar,ich habe sogar für die Ruhestörungen Tagsüber Zeugen von verschiedenen Ämtern und Institutionen da ich sehr viele Termine zuhause wahrnehmen muss .Auf Grund der Behinderung meines Sohnes müssen die Ämter und Behörden zu mir nach Hause kommen und nicht wie üblich man in ihre Büros. Die Ruhestörungen und auch Nächtliche Ruhestörungen sind von Nachabrn und teils der Polizei bezeugt,Meine Eltern und Geschwiste rkönnen es zwar auch bezeugen aber mir wurde gesagt es müssen Familienunabhängige Zeugen sein um die Glaubwürdigkeit zu unterstreichen.Kein Problem,ich hab sogar zeugen aus dem Nachbarblock die die Musik Nachts sogar drüben hören aber mir wurde jetzt wiederholt gesagt ich möchte doch wegziehen und nicht auf Querulant machen von Polizei und Wohnbau.Entschuldigen sie bitte das ich und mein Sohn auf unsere Nachtruhe angewiesen sind und 365 Tage im Jahr um 6 Uhr morgens aufstehen müssen. Als Hartz 4 Empfängerin in einer solchen Situation ist es echt zum brechen.Da sogar da sogar das Jobcenter sich gegen sowas stellt und man keine umzugsgenehmigung bekommt.was bedeutet kein Darlehen welches monatlich zurückgezahlt wird damit man schnell umziehen kann.Tut uns leid in Mehrfamilienhäusern muss man mit Lärmbelästigungen rechnen wir lehnen daher ihren Antrag auf Umzug ab.Heutzutage hat man einfach keine rechte mehr für Jobcenter ist man ein billiger Sklave der für 0,81 cent Beete kratzt und für die Wohnbaugesellschaften ne Kuh die man melken kann weil Jobcenter ja die Miete bezahlt ist man zwar nutzer der wohnung aber nicht wirklich Mieter und hat somit keine Rechte.Aber wehe man stellt mal die tonnen nicht raus dann bekommt man sofort ne Rechnung.

leben und leben lassen: 02.11.2013 - 17:11 Uhr

@ Jenny S.

Fast die gleiche Situation wie bei mir. Ich bin auch Hartz4 und bin ebenhalt Arbeitsunfähig, in moment noch. Naja man kann die Polizei rufen oder Lärmprotokolle schreiben aber ich weiß aus einer vertraulichen Quelle, dass Lärmprotokolle nur was bringen wenn Sie bezeugt werden können und wer denkt mit Lärmpegelmessern das Rennen für sich zu gewinnen, liegt falsch. Erstens könnte ich falsche Ergebnisse angeben und zweitens könne ich auch meine Musik gemessen haben, die beiden Punkte muss man beweisen können. Meine Quelle hat gesagt, dass Sie (die Quelle) jemanden kennt der auch Lärmprotokoll geführt hat und vorm Gericht dies nicht anerkannt wurde. Was am besten hilft ist, wenn es denn geht: beim Nachbarn klingeln(voraus gesetzt keine Nachtruhe) dem die Lautstärke in der Wohnung zeigen und dann die Polizei rufen, diese bitten nicht vor der Tür zu parken und erstmal bei euch direkt zu melden, dann habt ihr 2 Zeugen, dann klappt sowas. Ich hatte meine Nachbarin unter mir als Zeugin, die konnte die Lautstärke bestätigen, fragte mich auch als Sie meine Wohnung betrat, wie hälts du es hier nur aus? Trotzdem wurde nichts gemacht und Sie hat sich sogar persönlich bei der Verwaltung gemeldet. Es muss sich an den Gesetzen was ändern, ansonsten wie man hier liest, kann es schneller passieren das es einen wieder trifft! Eine sehr traurige Wahrheit!

Jenny S.: 01.11.2013 - 22:11 Uhr

Schön wäre wenn es was bringt!

SOZIALPREDIGER: 30.10.2013 - 19:10 Uhr Mieter hilft Mieter Hallo Silja Du musst versuchen noch ein Paar andere Mieter zu mobilisieren die sich auch durch den Lärm gestört fühlen . Dann dem Vermieter eine Mail schicken und auf Abhilfe bitten und ab dem Tag Lärmprotokolle schreiben am besten von Zeugen unterschrieben . Dann DREI Wochen warten ob die Mängel beseitigt sind , wenn nicht Mietminderung androhen . Du solltest dir von deinem Hausartzt Atteste auf Pyschiche somatische störungen geben lassen . Mit deinem Arbeitgeber ein Gespräch wäre auch angebracht . Mach dir keinen Kopf noch brauchst du keinen Anwalt . an deiner stelle würde ich den Verbraucherschutz anrufen und um Rat fragen . Das kann mann fürs erste machen und dann wird man sehen. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Sowas bringt nix ich habe mich mit einer Mietpartei zusammengeschlossen und wir kämpfen gegen zwei andere Mietparteien einmal wegen Strafrechtlichen Dingen und mit der anderen Wegen Lärmbelästigung.Es ist zermürbend und Genossenschaften interessiert sowas nicht.Ich für meinen teil spare jetzt und wenn ich Flaschen sammeln muss bis ich genug geld für eine Mietkaution zusammen habe ich ziehe aus auch wenn ich alles was ich für mein Sohn in Bewegung gesetzt habe mit Ämtern und Behörden riskiere,lieber verschenke ich ein Jahr Ämter und Behörden Gänge aber habe dafür endlich wieder eine geregelte Nachtruhe.

Jenny S.: 01.11.2013 - 22:11 Uhr

Unverschämtheit

Hallo, ich wurde vor Mietabschluß von der Wohnungsbaugesellschaft nur belogen.Wir versprechen Familienfreundliches,ruhiges Wohnen! Von wegen noch während des Einzuges hat meine Nachbarin über mir Party gemacht und das geschlossen 21 Tage lang außer wenn sie schlief.Die Hausverwaltung versprach mit ihr zu reden und sie abzumahnen,mehrere Monate und x Lärmprotokolle später nix keine besserung immer nur leere Versprechungen.Die Hausverwaltung teilte mir dann mit das die Mieterin sagte alle im Haus wären laut und somit war der Fall für die erledigt. Es ist eine dreistigkeit und frechheit.Ich habe ein krankes Kind bin selber Gesundheitlich angeschlagen habe auf eine ruhige Wohnung wert gelegt und dann muss ich mich mit einer Discoqueen und Schwerverbrechern rumschlagen,mal abgesehen von den Drogendealern vor dem Objekt.Polizei sagte ich solle doch wegziehen und nicht auf Querulant machen,Vielen Dank dafür.Ich lebe von Hartz4 da mein sohn eine rundum Pflege und Betreuung braucht und die Ämter mich nicht Unterstützen wollen oder können ohne ihre Paragraphen abzuarbeiten.Ich bin auf meine Nachtruhe angewiesen und niemanden interessiert das.Ein anderer Mieter hat einen Anwalt eingeschaltet was aber noch keine Früchte trägt.Dazu kommen Bedrohung und Nötigung durch Kosovo Albanern aus dem Haus die öfters zu Besuch sind also keine Mieter.Umzug ist mir nicht ohne genehmigung vom Jobcenter möglich,vorallem weil mir auch das Geld fehlt.Es sind nicht alle Hartz 4 Empfänger Horrormieter aber hier trifft in meiner Nachbarschaft auf 90% zu.Es ist traurig das man so belogen wird nur damit die ihre Wohnungen vermietet bekommen.Ich finde man wird im Stich gelassen ich bin Alleinerziehende Mutter von einem Kranken Kind da sollte der Vermieter doch vorher wissen das es ärger gibt wenn jemand permanent party macht.

Merkens: 01.11.2013 - 14:11 Uhr

@Silja

Hallo, Silja. Wie einige hier bereits angemerkt haben, sind Prozesse sehr zeitraubend und nur in den absolut extremsten Fällen den Aufwand wert. Oft nicht einmal das, da die Lärmverursacher in prikären Umständen leben und eine Kündigung einfach nicht möglich ist, besonders wenn Kinder im Spiel sind. Ich kann mich in Dich hineinversetzen. Wenn man persönlich sehr umsichtig ist und einen gewissen Maßstab an Sitte besitzt, dann ärgert es einen noch mehr. Lärmverursachern ist es dann egal, ob Du dich auf ihr Niveau herablässt - damit schadest Du Dir selbst am meisten. Ich bin beruflich so "gestrickt", dass sich ein Haus nie lohnen wird und bin deshalb fast immer auf Mietverträge angewiesen. Meine Erfahrung in den letzten sech Jahren ist die, dass es keine Rolle spielt wo man hinzieht. In meinen Augen ist das ein gesellschaftliches Problem, da auch andere Nachbarn völlig gleichgültig reagieren und die Behörden auf "Toleranz" pochen (da es sie in ihren kuscheligen Häusern ohnehin nicht betrifft). Das kann psychologisch sehr zermürbend wirken, vor Allem wenn es chronisch ist und man sich selbst auf den Lärm konditioniert. Wichtig ist, die persönliche Balance nicht zu verlieren. Einige gehen raus, kaufen sich Ohrstöpsel oder schaffen sich Aktivitäten, um Distanz zu gewinnen. Ja, mir ist bewusst, dass man dabei prinzipiell im Recht ist und das Feld nicht räumen sollte. Aus pragmatischer Sicht bringt es einen dennoch nicht weiter, sich aus dem eigenen Rechtsbewusstsein heraus zu ärgern, auch wenn es oft nicht vermeidbar ist, besonders wenn man einfach nur fünf Minuten Ruhe haben möchte. Je wütender Du wirst, Silja, desto schneller wirst Du dich an ihr Niveau anpassen und diesen Erfolg sollte man dem "Pack" nicht gönnen. Die einzige Lösung ist einfach ein psychologisches Abstumpfen (ausschließlich!) in dieser Hinsicht, während man gleichzeitig seinen Blick auf andere Ziele stets vor Augen hat. Ein Bekannter hat die gleichen Probleme wie ich gehabt. Er hat jedoch seine Konsequenz daraus gezogen: "wenn die hier meinen, dass es völlig ok ist, sich gegenseitig auf den Kopf zu scheissen, dann sollen sie in ihrem Zirkus alleine leben", und zog ins Ausland (USA). Erst neulich hat er mir eine Geschichte aus seiner Nachbarschaft erzählt, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Anscheinend hat dort einer starken Lärm mit seiner Anlage verursacht. Als jemand daraufhin die cops rief, und diese auch recht zügig angerückt sind, hat der Überltäter einen cop ausgelacht und ihnen die Tür vor der Nase zugeknallt. Nach dem geschmeidigen Eintreten der Tür durch die Polizisten, hat man ihn mittels Taser und Pfefferstray in ein stück heulendes Elend verwandelt und unter der Einwirkung von Knüppeln ins Auto gezerrt. Man munkelt, dass seit dem nur das Vogelzwitschern zu hören ist :-) Ich hoffe ich konnte Dich mit diesem kleinen Bericht aufheitern. Kopf hoch und zieh deine Konsequenzen.

SOZIALPREDIGER: 30.10.2013 - 19:10 Uhr

Mieter hilft Mieter

Hallo Silja Du musst versuchen noch ein Paar andere Mieter zu mobilisieren die sich auch durch den Lärm gestört fühlen . Dann dem Vermieter eine Mail schicken und auf Abhilfe bitten und ab dem Tag Lärmprotokolle schreiben am besten von Zeugen unterschrieben . Dann DREI Wochen warten ob die Mängel beseitigt sind , wenn nicht Mietminderung androhen . Du solltest dir von deinem Hausartzt Atteste auf Pyschiche somatische störungen geben lassen . Mit deinem Arbeitgeber ein Gespräch wäre auch angebracht . Mach dir keinen Kopf noch brauchst du keinen Anwalt . an deiner stelle würde ich den Verbraucherschutz anrufen und um Rat fragen . Das kann mann fürs erste machen und dann wird man sehen.

leben und leben lassen: 30.10.2013 - 18:10 Uhr

E-Mail an Hamburger Abendblatt

Hallo an alle die hier ihr leiden nieder schreiben müssen. Ich habe jetzt eben eine Mail ans Hamburger Abendblatt geschrieben. Hier die Mail die ich abgeschickt habe: Hallo Hamburger Abendblatt, ich habe ein Anliegen, wo ich nicht mehr weiß, an wen ich mich noch wenden soll. Ich habe seit 2,5 Jahren Lärmbelästigung durch den Nachbarn über mir. Gegen diesen habe ich Lärmprotokolle geführt, es mit der Polizei versucht, er hat Kündigungen bekommen und sogar eine Anwältin wurde eingeschaltet. Trotzdem darf dieser über mir weiter wohnen und mich belästigen. Helfen kann anscheinend keiner oder es will niemand helfen. Ich habe jetzt auch mit Mietminderung gedroht und dem Verwalter/Besitzer geschrieben, dass es weder rechtlich korrekt noch ethisch als sozial ist, so etwas zu tollerieren. Ich wollte Sie fragen, ob Sie sowas veröffentlichen würden und können? Weil sucht man via google, findet man viele deutsche Bürger mit solch einem Problem und anscheinend interessiert es niemanden, das man durch solche Nachbarn psychisch als auch körperlich kaputt geht. Oder man erst anderen "Geld wegnehmen muss", damit einem aufgrund rechtlicher, privatlicher und gesundheitlicher Lage etwas unternommen wird. Bei neuen Infos werde ich mich melden und bis dahin haltet durch, niemand von uns hat ein "bösen" Willen oder so. Das schlimmste im ganzen ist, man verliert die Sicherheit, Geborgenheit seiner Wohnung durch solche Nachbarn. Das ist auch der Grund warum es sich psychisch auswirkt, letzten endes auch dann körperlich.

Silja: 30.10.2013 - 16:10 Uhr

Ruhestörung

Mich hat die pure Verzweiflung auf diese Internetseite getrieben, und was ich hier gelesen habe, tröstet mich insofern, weil ich mit meinem Problem nicht alleine bin. Also bin ich weder zu empfindlich noch unverträglich!! Habe seit Jahren Probleme mit rücksichtslosen Nachbarn, gleichgültigem Vermieter und Mietverein, der nichts tun kann. Für einen Prozess fehlt mir das Geld, bin umgezogen, habe mich auf Jahre hinaus verschuldet durch diesen Umzug. Nach 8 Monaten relativ entspannten Wohnen - wenn man von gelegentlichem Türenknallen in der Nacht, lautem Feiern auf dem Gang und Balkon absah - über mir neue Mieter mit Kindern bekommen, und der Lärmterror ging für mich von neuem los. Bin mehrfach chronisch krank, muss trotzdem arbeiten, soweit ich es noch schaffe. Manchmal kann ich nur noch heulen, so fertig bin ich. Im Sommer bin ich raus gegangen, jetzt kommt die kalte Jahreszeit. Ich zahle teure Miete hier in München. Weiß nicht, wo ich hin soll. Manchmal habe ich so eine ungeheure Wut über diese Rücksichtslosigkeit und Ignoranz, die scheinbar immer schlimmer wird im Laufe der Zeit. Den Leuten gehts zu gut, nur noch "Ich" - und noch mal "Ich" und andere Menschen interessieren mich einen Scheißdreck. - Ok, ich gewöhne mir jetzt an, auch laut zu sein, Fernseher und Musik aufdrehen, Türen und Fenster zuknallen, Stühle über den blanken Boden schleifen - das hört sich besonders gut an, gerade in der Nacht. Ich passe mich dem Lifestyle in diesem Haus an. Hätte mir den Umzug sparen können, bin vom Regen in die Traufe. Mal sehen, wie lange ich das psychisch noch durchhalte.

leben und leben lassen: 27.10.2013 - 00:10 Uhr

eigentlich bescheuert oder?

So mein Nachbar war bis eben 2Stunden lang zu laut, er drehte sogar noch weiter auf. Eigentlich ist es doch bescheuert, wir regen uns alle hier auf, weil wir den Nachbarn nicht zur Ruhe bekommen bzw. die Verantwortlichen aber er bietet uns dauerhaft die Möglichkeit dazu?! Ich konnte nur darüber lachen, ich lag mit Musik und Ohrstöpseln im Bett und habe durch beides hindurch, die Musik meines Nachbarn gehört. Ich werde am Montag Meldung bei dem Vermieter machen und zwar persönlich mit einem Begleiter. Dann werde ich denen die Sachlage erklären und mal schauen was daraus wird. Ich glaube das Problem ist, das zu wenig reden mit dem Vermieter versucht wird, persönlich "Auge um Auge" und "Zahn um Zahn" dann versteht er es vllt. besser, sicher bin ich mir nicht und sicher haben einige von euch das Ausprobiert. Aber zum ersten mal konnte ich darüber lachen, dass mein Nachbar zu laut ist und einen "Feind" über den man lacht ist entweder kein "Feind" oder man ist so blöd und unterschätzt ihn. Das macht die Sache leichter, ich hoffe einigen von euch hilft diese Ansicht bei dem ganzen. Dazu noch den Tipp, versuchen ruhig zu bleiben. Wer total aufgeregt ist etc. kommt nicht glaubwürdig bei Vermietern/Polizei etc. an. Viele Grüße, Tobias T.

Arnold: 20.10.2013 - 23:10 Uhr

Anmerkung

Die selbständig anwendbaren Techniken im erwähnten Buch sind eigentlich dazu gemacht, schwere Traumata auf Dauer zu überwinden. Das geht beim Thema "Lärmterror" nicht, wenn der Lärmterror fortbesteht. Die Situtation kann aber zeitweilig erträglicher gemacht werden, und man kommt eventuell besser aus ihr heraus.. Eine praktische und theoretische Einführung in die Techniken bieten die für Psychotherapeuten gemachten 5 DVDs mit dem Titel "Energiepsychologie - Kurzzeittherapie bei psychosom. Störungen - Ausbildungsseminar". Auch Leute ohne höhere Schulbildung oder Universitätsabschluß können davon profitieren. Z.B. bei Amazon für unter 20 Euro zu bekommen. K.A.

Arnold: 20.10.2013 - 21:10 Uhr

Tip

Brauchbar finde ich: "Energetische Selbstbehandlung: Durch Meridianklopfen traumatische Erfahrungen heilen" von Fred P. Gallo (USA). (ähnliche Bücher von Deutschen Autoren sind sehr mit Vorsicht zu genießen.) Die darin beschriebenen, leicht zu erlernenden Techniken, die für schwere Traumata wie etwa die psychischen und psychosomatischen Auswirkungen von Vergewaltigungen, Kriegserlebnissen, oder sonstigen sehr stark belastenden Umständen überhaupt geschaffen wurden, erlauben einem, sich zeitweilig von der Situation zu lösen, sich zu beruhigen, klarere Gedanken zu fassen und zu planen. Allerdings: Mitten in der Situation von Lärm und starker Belastung ist nur eine kurzzeitige Besserung des eigenen Befindens zu erwarten; jedoch kann man so evtl. besser mit der Lage umgehen und Wege aus der Katastrophe finden. Auch Medikamente, insbesondere Tranquilizer (Beruhigung, Angstlösung) und Hypnotika (zur Anstoßung des Schlafs) , also Benzodiazepine wie Valium, sind evtl. brauchbar, allerdings nur bei strikter Meidung von Alkohol; zusammen MIT Alkohol können sie leicht zu sehr schlimmen Zuständen, zu massiver Gewalt und auf geschlossene Psychiatriestationen führen. Soviel für heute. Viel Glück! Karl Arnold

leben und leben lassen: 20.10.2013 - 02:10 Uhr

Ach, du schande!

Erstmal ein großes Danke, an die die hier Tipps gepostet haben! Ich werde gucken, tatsächlich gibt es eine Beratungsstelle der AWO in meinem Stadtteil, versuchen kann glück bringen, danke Herr Arnold! Jetzt zum update und meiner Überschirft! Seit 2Wochen habe ich eine neue Mieterin unter mir, und seit ner halben Stunde habe heraus gefunden, dass ich einen zweiten Techno Freak habe, der kein Respekt auf andere nimmt und zwar unter mir bin ich wie gesagt vor 30min. aufgewacht. Langsam seh ich echt schwarz, es ist schon schlimm genug, dass man einen Gegner hat, der nicht ruhig werden will aber noch einen zweiten inklusive des gleichen Musik ist der Horror!

SOZIALPREDIGER: 19.10.2013 - 21:10 Uhr

KRIEGSZUSTAND

Jeder der hier betroffen ist kann verstehen was gemeint ist . Am Morgen beginnt die KAVALLARIE Kinder mit ersten Angriffen Geschreie und Trampeln durch Wohnung . Dann Türknallen leichte Attillerie bis 7:45 und ab in die Schule. Dann Feuerpause ab 13:30 Angriff auf Hauseingang mit Gelärme in die Wohnung . Und dann geht es los Springen vom Sofa auf Boden , Hämmern , Klopfen , Ball Spielen etc . Das geht bis 20:00 . Pünktlich um 21:30 Sprung vom Sofa gute Nacht Kamerraden . An den Wochenenden wird von m orgens bis abends gekämmpft . Mann merkt das Nervenkoststüm wird schwächer und die Agressivität seiner Umwelt gegenüber wird stärker. Die Lebensquallität wird schlechter man hat zu nichts mehr Lust . Du liest ein Buch und Bum das wars. Ob du am Essen oder sonst was machts man wird immer gestört . Wir sind bis zu 12 Stunden ausser haus um etwas Abstand zugewinnen ansonsten hält mann es hier nicht aus . Mitte nächster Woche kommt die Urteilsverkündung ich hatte meinem Vermieter auf Vertragsbruch verklagt . Werde vom Ausgang berichten

Arnold: 19.10.2013 - 20:10 Uhr

Idee

Ein Tipp für Leute, die schon lange lärm-terrorisiert werden, aber einfach nicht ausziehen können, auch wenn sie gerne wollten: Wendet Euch an die nächste Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt. -> http://www.awo.org/startseite/ Ich kenne zwei Beratungsstellen von denen, die sich bezeugtermaßen für Leute in Notlagen einsetzt haben. In manchen Städten hat die Arbeiterwohlfahrt sogar eigene Wohnhäuser. Einen Versuch könnte es wert sein. Überhaupt: Wenn die Sache schon mal offiziell ist, kann man um Rat nachsuchen wo es geht. Vielleicht ändert sich auch etwas der eigene "Blickwinkel" auf die eigene Lage. Wahrscheinlich ist es doch eher schwer und für die allerwenigsten Leute wirklich machbar, die Störer klug und vorsichtig aus dem Haus zu ekeln bis sie nicht mehr anders können, als zu gehen. Karl Arnold

EVO: 19.10.2013 - 18:10 Uhr

es ist ein versuch wert

Hallo Mann könnte sich auch an die Morgenpost wenden , denn die brachten einen Bericht über einen schlechten Vermieter oder NDR Panorama die auch über unkorekte Vermieter eine Sendung machten.

leben und leben lassen: 19.10.2013 - 17:10 Uhr

Tja, pech gehabt!

Ja, das was du sagst Oliver, habe ich mir schon gedacht. Mein Vermieter ist ein Anwalt, der weiß sogar wie er um die Kosten kommt. Ich will jetzt am Montag zum Hamburger Abendblatt gehen und meine Geschichte dort Preis geben. Es kann einfach nicht sein, dass Menschen, die versuchen ihr leben zu leben oder wieder auf die Reihe zu bekommen, derartig dreist und massiv abgespeist werden. Bei mir ist es so, dass ich mittlerweile wie gesagt körperliche Schäden dadurch bekommen habe, z.B. Verspannungen. Ich kenne diese ganzen Gedanken, in Hamburg suchen nur leider 300.000 Menschen eine Wohnung und das ist ca. 1/6 von ganz Hamburg, Hamburg hat nämlich ca. 1,8Mio Einwohner. Die Polizei kannste die sonst wohin stecken, die kamen mit sowas dreisten bescheuerten aussagen, die zählt nicht mal als Notarzt. Mein Mitmieter über mir hat die Musik ausgemacht als die Polizei direkt vor der Tür parkte. Die Polizei sagte sowas wie: ,,Machen Sie doch Ihre Musik auch Lauter" ahaha witzig, damit meine Nachbarin unter mir auch noch belästigt wird, so einer bin ich nicht, mich durch ein Assi auch zum Assi zu machen.

Oliver: 18.10.2013 - 19:10 Uhr

Eine kleine Info!

Da ich mich ebenso mit ungesitteten Plagegeistern herumschlagen musste, habe ich mich mit dieser Thematik etwas intensiver auseinandergesetzt. Anscheinend kaufen große Unternehmen (die nicht zwangsläufig etwas mit Immobilien zu tun haben) seit mehreren Jahren ganze Landstriche von Mehrfamilienhäusern und sonstigen Objekten auf und wandeln sie oft in "sozial geförderte Wohnungen um". Das ist ein regelrechter Markt auf dem Unternehmen sich die Leistungen gewinnbringend durch die Arbeitsagentur sichern, während anschließend um die eingekauften Objekte sich nicht mehr gekümmert wird, da sie die Leistungen vom Staat durch Hartz IV empfänger (u.A. auch Asylanten) ohnehin erhalten und jene keine "Ansprüche" stellen können, da sie sich sowieso nichts Anderes leisten können. Ich persönlich bin so einem "Kauf" zum Opfer gefallen. Vor mehreren Jahren fand ich lediglich eine Notiz im Briefkasten, dass sich der Eigentümer geändert hat etc. Ich habe dem keine Beachtung geschenkt, bis ich dann vor mehreren Monaten in meinem Mehrfamilienhaus (welches sich in einer ziemlich guten Gegend befand) plötzlich neue Mieter "entdeckt" habe. Normalerweise hat man sich als neuer Mieter vorgestellt, weshalb ich etwas überrascht war. Gleichzeitig wurde der Lärmpegel im Objekt höher: stampfen, laute Musik, das Zuknallen von Türen, Geschrei. Es hat sich herausgestellt, dass über mir eine Familie aus Ghana eingezogen ist und unter mir ein kleiner Hobbygangster, inklusive dazugehörigem Musikgeschmack. Vorweg: reden bringt nichts. Als ich mich dann an den vermeintlich neuen Vermieter gewandt habe, bin ich bei einem Unternehmen gelandet, wo ich mich durch verschiedene Nummern wählen musste, um letzten Endes an den "Zuständigen" zu gelangen. Nach mehreren Monaten des sinnlosen Telefonierens und leerer Versprechungen, inklusive Beschwichtigungen (man könne den Störer eh' nicht kündigen), ist mir klar geworden, dass sie keinerlei Interesse haben die Hausordnung durchzusetzen. Man hat mir sogar empfohlen auszuziehen, wenn ich doch ein Problem damit hätte. Da ich mir Sowas nicht bieten lasse, habe ich meinen Anwalt kontaktiert und dieser hat mir meine Optionen ziemlich genau, offen und relativ selbstlos erörtert; ich hatte also die Wahl zwischen einem langen Rechtsstreit mit unzähligen Gutachten, Anrufen beim Ordnungsamt und Streit mit dem Vermieter, oder ausziehen. Ich habe mich für das Auziehen entschieden, da mir die Zeit und die dabei verlorenen Nerven zu kostbar sind. Der Mieterbund hat mir diese Praxis von einigen großen Unternehmen (meistens im Ausland ansässig) bestätigt. Somit können "normale Mieter" teils aus ganzen Stadtteilen verdrängt werden. Dies Alles ist nur möglich, weil das Gesetz die Rechte der Mieter in solchen Belangen nicht gründlich und konsequent schützt. Man erwartet von den meisten Mietern eine liberale Einstellung zu den "Assis", die einem mit Allerlei auf die Nüsse gehen! Die besagten Richter und politischen Vertreter selbst wohnen in recht abgeschotteten und ruhigen Gebieten. Gibt auch euch acht, denn dieser Zustand wird sich langfristig nur verschlimmern!

Silver: 14.10.2013 - 08:10 Uhr

Besser freistehend...

Guten Tag! Als Mieter hat man wenigstens einen Ansprechpartner. Den Vermieter. Und mit einem sauber aufgestelltem Lärmprotokoll, verläßliche Zeugen und ggf. digitalen Lärmmitschnitten (gut Geräte gibt es z. B. bei thomann) hat man etwas in der Hand, dass auch längerfristig für mehr Ruhe sorgen sollte. Wenn man die Möglichkeiten auch richtig nutzt. Polizei ist wie ein Notarzt. Das schafft nur kurzfristig eine Besserung. Und selbst dies ist nicht garantiert. Ich hatte mir vor 15 Jahren eine alte DHH gekauft. Da gibt es keine Hausordnung. Was auch anfangs nicht nötig war, da die ältere Dame nebenan sehr ruhig lebte. Ich hatte mich ihr aber auch sofort nach Kauf vorgestellt, sie nach ihren Schlaf- bzw. Ruhegewohnheiten gefragt, auf den leider nicht zu vermeidenden Renovierungslärm hingewiesen und so ein gutes Verhältnis bewahrt. Ich half ihr bei schweren Arbeiten, z.B. den Aufbau eines Schrankes, sie goß unsere Tomaten im Urlaub, wir tauschten Obst über den Gartenzaun, es war prima. Leider wurde die Dame irgendwann zu gebrechlich für Haus und Garten und musste ins Heim. Nach einem Jahr Leerstand verkaufte ihre Tochter die Haushälfte an eine junge Familie. Diese verzichtete darauf, sich vorzustellen, kennt weder Sonntags- noch Mittagsruhe und muss den kategorischen Imperativ Imanuel Kants für ein Bauwerk halten. Dass deren Baby schreit, dafür können sie nichts. Aber wären ein paar Dämmplatten zur Wand unsres Schlafzimmers zuviel verlangt? Und wenn der 7-Jährige noch mit Holzkegeln wie ein Dreijähriger spielt, muss das auf ungedämmtem Parkett sein? Kann man da keine Teppiche oder wenigstens Kork hinlegen? Gleiches gilt für die Holztreppe, wenn Kinder da mit "schwerem Schuhwerk" trampeln. Muss man ausgerechnet und fast immer Sonntags ab 13:00 den heulenden Staubsauger anwerfen, wenn das Bürgertum seine After-Lunch-Ruhe zu haben pflegt? Statt einmal den Kehrbesen zu nehmen? Zumal wenn man Nur-Hausfrau ist...? Oder zu dieser Zeit hämmernd den Dachboden verkleiden? Kann man da nicht ein paar Urlaubstage opfern, wenn man schon zu geizig für Profis ist? Gleiches gilt für den Betrieb der Benzin-Motorsäge. Muss es samstags von 12:00 - 15:00 sein, nur um kostenlose Holzreste für den Kamin zu verwerten und für ein paar gesparte Euros die Nachbarn zu verägern? (Ab 15:00 ist es dann ruhig, denn dann kommt Tante Irmchen zum Kaffee...) Neulich mittags dachte ich, deren Waschmaschine wäre im Schleudergang vom Sockel gesprungen. Im nachhinein stellte sich heraus, dass die Tusse Musik hörte. Oder das, was sie dafür hielt. (Da die bundeseinheitlich Mittagsruhe gestrichen bzw. auf niedere Ebenen (Länder, Städte, Gemeinden, Siedlergemeinschaften, Hausordnungen etc.) verlagert wurde, glauben die Dümmensten, das Ruhebedürfnis ihrer Mitbürger würde nicht mehr existieren.) Der Hinweis auf Ruhezeiten oder Klopfen brachte nichts. Also habe ich mit einem Lärmprotokoll angefangen. Aber dann dachte ich mir plötzlich, willst Du wirklich Zeit und Nerven opfern, um Dich mit sozialen Analphabeten herum zu schlagen? Wie hoch sind die Chancen, dass diese bildungsfernen Elemente mal ihren Garten zum lesen anstatt zum lärmen nutzen? Können die überhaupt lesen? Ist es Deine begrenzte Lebenszeit wert Dich ggf. weiter ärgern zu müssen? Kurz, ich habe mir im Sommer ein freistehendes Haus gekauft bzw. ersteigert. Freistehend, 1500 m² Grund und in einer bürgerlich Wohngegend, wo die Menschen sich noch grüßen und freiwillig die Ruhezeiten einhalten. Ich freue mich schon wie ein Kind, wenn in 6 Wochen der Umzug beginnt. Und von Tag zu Tag kann ich den Schreck des Bildungsbürgertums von nebenan besser ignorieren... P.S. Hoffentlich finde ich einen schwerhörigen Jazzmusiker, der mir die alte Hütte für kleines Geld abkauft (und dem Pöbel Mores lehrt, hihi).

Will Ruhe: 14.10.2013 - 05:10 Uhr

Kaum Chancen!

Meine Erfahrungen decken sich zu 100% mit denen die hier schon gepostet haben. Leute zieht aus! Es ist ein nervenaufreibender ewig dauernder Kampf den man nicht gewinnen kann! Ich hab geredet - Protokolle geschrieben und die Polizei angerufen mit dem Vermieter gesprochen und Mietkürzungen angedroht und und und. Es hatte alles keine "ernsthaften" Konsequenzen!

leben und leben lassen: 09.10.2013 - 23:10 Uhr

Was soll das? Wo ist mein Recht auf Würde?

Ich habe 2Jahre strees mit meienem Nachbarn, Uhrzeit 24/7Tage die Woche. Ich hatte mehrere Zeuginen, Polizei wurde gerufen, Anwalt eingeschaltet und ja 2fristlose Kündigungen und 1 fristgrechte Kündigung. Vermierter lässt nach drei Monaten der Kündigungsfrist die Kündigung fallen, da Mieter sich auf einmal ruhig verhalten kann. Ich frag mich wo in Deutschland das wohlbefinden eines Menschen noch steht? Ich habe Verspannungen und dadurch Stress und sogar Depressionen bekommen. Am liebsten will ich gleich wegrennen, weil ich es nicht mehr aushalte. Ich habe niemanden bei dem ich Pennen kann. Es fühlt sich an, als ob man auf einen Bomber wartet, der wieder Bomben abwirft. Angst und Schlafstörung entstehen. Ich werde gucken ob ich auf change.org eine Petition dafür einlege. Vllt. werde ich mir noch ein Gutachten schreiben lassen und den Nachbarn wegen Körperverletzung anzeigen. Sozial & Demokratie? NIEMALS!

Arnold: 02.10.2013 - 22:10 Uhr

ein paar Gedanken mehr

"Lärmterroristen" leben selber in einer schweren Lebenskrise. Ob arbeitslos oder noch mit Job. Nur Leute, die in einer Lebenskrise und am Randes ihres eigenen Scheiterns sind, nehmen inkauf, daß sie ihren Nachbarn das Leben zur Hölle machen. Und solche Entwicklungen können lange dauern, lange anhalten, und sogar manchmal unauffällig beginnen. Niemand, der in Frieden mit seinen Nachbarn leben will und selber Ruhe und Frieden in seinen vier Wänden braucht, reizt andere Leute bis zur Weißglut und bis zum psychosomatischen Krank-Werden. Das heißt ja nichts anderes als Mobbing in der eigenen Wohnung erleben. Das tuen nur Kranke anderen an. Bei den Zigeunern gibt es ein Sprichwort: "Nur die Kranken lieben den Krieg." Und als krank darf man diese massiven Störer auch ansehen, allerdings auch als Leute, die man sich vom Hals halten muß. Bedauerlich, wenn die Leute ringsum und auch die Behörden einem nicht helfen. Immerhin kann man, wenn man schon mal in der Situation ist versuchen, mit Mietminderung bzw. Zurückhaltung von Teilbeträgen der Miete Druck zu machen. Allerdings darf man damit rechnen, daß je nach Vermieter (und Zeugen für den Lärm) ein Gerichtsprozess auf einen zukommt. Man kann zu einem Mieterschutz-Verein (oder für Hauseigentümer ähnlichem) gehen und sich in diesen Dingen ausgiebig informieren; eventuell haben die auch einen Rechtsanwalt an der Hand; am besten, man kann sich selber einen leisten sich Klarheit zu verschaffen. Man braucht klare Auskünfte dazu, was man finanziell gegenüber dem Vermieter als Druckmittel anwenden darf. Mit einem - unter solchem Druck - einsichtigen Vermieter, der den Störern Druck macht, hat man vielleicht Glück; sicher ist das aber nicht. Bei all diesen Dingen halte ich es für erforderlich, sich zunächst mehr Ruhe und ggf. Schlaf zu verschaffen, um kühler an die Dinge heranzugehen, als man es sonst vermutlich wird. Und sei es, daß man nach Möglichkeit zeitweilig das Feld räumt, wenn man kann, z.B. um auswärts zu schlafen. Von Alkohol rate ich ab; mindestens zum Überlegen und wo man aktiv wird, ist Alkohol erfahrungsgemäß schlecht. Hat man niemandem von den Beeinträchtigungen durch die Störer erzählt, hat man sich also auch bei niemandem beschwert, so daß es nicht öffentlich bekannt werden kann wie sehr einem die Sache die Nerven raubt, dann kann man sich überlegen, wie man eventuelle Schwächen der Störer suchen und ausnutzen kann, um sie irgendwie, natürlich im Rahmen des gesetzlich Erlaubten, im Sinne unangenehmer psychologischer Maßnahmen und böser Intrigen aus ihrer Wohnung herauszukanten. Keine schöne Sache. Dafür braucht man einen kühlen Kopf. Fragen hierzu: Was kann man über diese Leute unbemerkt herausfinden?- und sei es aus deren Müll und Altpapier? Wer ist deren Arbeitgeber? Leben sie von Sozialhilfe? Was für Leute kennen die? Was für einen Lebensstil haben die ansonsten? Alkohol, Drogen? Krumme Dinger? Kann man Näheres über ihre Verwandten und Bekannten erfahren? Haben sie ausnützbare Schwächen oder wunde Punkte, also Dinge die sie überhaupt nicht ertragen können? Wie kann man ihnen böse zusetzen, ohne daß sie merken, wer da gegen sie vorgeht? Heikle Dinge. Wenn das Gewaltkriminelle sind, oder wenn die solche Freunde haben, dann geht man wohl lieber. "Lärmterroristen" haben böse Schwächen, sogar wenn sie Hartz-IV beziehen und ihre Konten nicht pfändbar sind. Selbst völlige Chaoten, die "kaum was zu verlieren haben" und völlig durchgeknallt sind, haben böse Schwächen; und sei es, daß sie überhaupt nicht mehr merken, daß man sie sich genauer anschaut. Manchmal wird es möglich sein, die Schwächen auszunutzen. Gut ist es vermutlich, wenn man jemanden kennt, der sich mit Intrigen und schlimmen Gemeinheiten auskennt, die die Leute aus deren Wohnung vertreiben könnten. Gut ist es wahrscheinlich, wenn man gute und sehr verschwiegene Freunde hat, die einen unterstützen, und sei es, daß man zeitweilig nach dem Dienst bei ihnen schlafen kann. Das wünsche ich Euch allen. Und Vorsicht. Karl

Frido: 02.10.2013 - 13:10 Uhr

Nervige Nachbarn

Echt tolle Seite - endlich mal Leute, die noch Mumm haben und sich nicht unterkriegen lassen. Ich werde auch ständig terrorisiert. Der Lärm ist nicht mehr auszuhalten - Auszug nicht möglich - ihr wisst ja, dass die günstigen Wohnungen sehr gefragt und zu wenig sind. Langsam kommt man sich nur noch allein gelassen vor. Ordnungsämter machen gar nichts, Polizei kann nur meist nächtlich eingreifen - und Zeugen kannste vergessen - haben meist selbst Dreck am Stecken (da sonst die Lage nicht so eskalieren würde und man gemeinsam solche Assis rauswerfen könnte). Aber nein - lieber sieht jeder weg - machen sich doch alle ins Höschen. Reden kannste vergessen - solche Lärmsäue sind das letzte - die haben nur (Aus-)reden aber sonst gar nichts - immer der gleiche Müll. Aber man muss sich mit allen Mitteln wehren - wenn man jedes Mal umziehen müsste (wie soll das eigentlich gehen, wenn die Wohnungslage so angespannt ist), wären die meisten nur noch am Umziehen und könnten gar nicht mehr arbeiten - und diese Assis würden weiterhin auf Kosten des Normalbürgers existieren und sich bereichern? Gehts noch? Jeder hat ein Recht auf Ruhe - sollen doch die Assis selber Pillen schlucken, sich einen Maulkorb verpassen und ausziehen. Wo kommen wir denn hin, wenn Leute wie ihr und ich auf solche Würmer noch Rücksicht nehmen sollen. Die halten sich einen Scheiß an irgendetwas und werden noch dafür belohnt und unsereins muss mit gesundheitlichen Problemen leben und Pillen schlucken - kommt doch überhaupt nicht in die Tüte. Erst einmal kommen die, die sich an Regeln halten - dafür gibt es Regeln, dann dürfen auf Wohlwollen unsereins - die Lärmsäue existieren und wenn es denen nicht passt sag ich immer - einfach mal ausziehen und die normale Bevölkerung in Ruhe lassen (hierbei ist weder nach Nationalität, noch nach Alter, Familien mit und ohne Kinder zu unterscheiden - hab bereits alles erlebt; es gibt einfach Leute bzw. Psychopathen - anders kann ich es mir nicht mehr erklären, die treiben doch ganz normale Menschen noch in den Wahnsinn durch ihren ständigen nächtlichen Terror und anderen Scheiß, den sie sich einfallen lassen; denen gehören wirklich die Leviten gelesen). Ich finde euch echt klasse - endlich regt sich Widerstand. Diese ganzen rosaroten Plüschforen - wo ständig von Reden, Reden und nochmals Reden gesprochen werden - sind echter Mist. Hab schon viel zu viel geredet, jetzt wird gehandelt und dann fliegen halt die Fetzen. Ich bin sicherlich jemand, der natürlich erst diskutiert - aber bei solchen Lärmassis hat Reden keinen Sinn - da kommt nur gequirlte Sch... raus. Die haben meist auch ihre Kinder nicht mehr unter Kontrolle und hetzen diese gegen normale Mieter auf (echt traurig - kein Wunder, dass viele von Kinderfeindlichkeit sprechen) - aber solche Eltern sind einfach feige und können auch keine Kinder erziehen (rauchen neben ihren Kindern usw.) wirklich das Allerletzte - den Erwachsenen gehört mal der Hintern ausgehauen; die Kinder können einem nur leid tun - werden wahrscheinlich selbst solche Psychos (verwenden eh meist Kraftausdrücke - die sie von Zuhause kennen und die man sich dann als Mieter anhören kann). Jetzt bin ich mal meinen Frust losgeworden. So habe grüßsam - hoffe ihr haltet die Ohren steif und lasst euch nichts gefallen - ihr seid einfach die Besten - mehr Zivilcourage würde Deutschland gut tun - von diesen ganzen Hosenscheißern haben wir genug - wir brauchen mehr Leute wie euch.

Hef: 27.09.2013 - 17:09 Uhr

Anmerkung

Hallo zusammen! Ich habe bereits jemandem geantwortet und möchte mit euch allen eine Erfahrung teilen, die ich neulich gemacht habe. Als ich auf Wohnungssuche war (den Grund dürft ihr euch sicherlich denken) und solange trotzdem noch unter dem Lärm der Nachbarn leiden musste, habe ich meinen Vermieter angerufen, damit er wenigstens am Wochenende für Ruhe sorgt. Seine Antwort: "Nun stellen Sie sich nicht so an. Wenn Sie ein Problem mit denen haben, dann seien sie mal ein Mann und machen selbst druck".

EVO: 25.09.2013 - 23:09 Uhr

konkrete Hilfesucher

BRAVO nach dieser Ausage habe ich keine Fragen mehr hier ist alles gesagt worden mehr geht nicht.

Hef: 25.09.2013 - 11:09 Uhr

@Nützliche-KonkreteHilfeSucher

Man kann sich hier lediglich nur wiederholen. Ihnen bleiben letztlich nur folgende optionen: 1) wegschauen / Ohrstöpsel 2) direkte Konftrontation, inklusive eventueller körperlicher Auseinandersetzungen und sonstiger Schikanen 3) ausziehen. Anwälte und Ordnungsämter sind sehr mühselige und zeitaufwändige Dinge und lohnen sich bei Mietwohnungen meistens nicht. Die Einstellung, dass man sich nicht einfach vertreiben lässt ist zwar gut - kenne ich von mir persönlich auch - jedoch muss das auch irgendwie durchgesetzt werden. Wenn also Behördengänge zu langwierig sind und der Vermieter seinen rechtlichen Pflichten nicht nachkommen will, dann bleibt nur die direkte Konfrontation. Das bedeuted meistens, dass Sie sich auf das Niveau von besagtem Abschaum herablassen müssen - das wollen eben die wenigsten "Geschädigten" und es ist auch klug darauf zu verzichten. Ziehen sie um, achten sie besonders auf Vermieter und Umfeld; ggf. kalkulieren Sie weitere Umzüge mit ein, falls vorhandene (gute) Mieter ausziehen. Pragmatischer kann ich es nicht ausführen und es geht in 99% der Fälle auch nicht anders.

Patrizia: 23.09.2013 - 10:09 Uhr

Alte Dame nachts laut

auch alte Menschen können laut sein-die über mir läuft manchmal die ganze Nacht hin und her und rumpelt mit Möbeln, schläft Türen zu...als ich sie drauf ansprach ist sie auf mich losgegangen- sie ist schon sehr alt- möglicherweise hat sie auch Probleme mit dem Gehör und kriegt das selber nicht so mit- hoffe dass sie irgendwann ins Pflegeheim kommt-leider wohnen ihre Angehörigen auch im Haus und werden das verhindern. Ich kann nichts tun. Das ist schrecklich. Und ich bin ja da eingezogen weil ich vorher eine Kneipe unter mir und eine Dauerbaustelle vor der Tür hatte und einfach nur nachts in Ruhe schlafen wollte- ich muss auch arbeiten... ...

EVO: 22.09.2013 - 20:09 Uhr

Man braucht Freunde

Moin KLONDIKE Du brauchts deine Nachbarn nicht es können auch Freunde und Bekannte sein , die dir deine Lärm- protokolle unterschreiben . Tipp nicht mehr wie 4 Zeugen wegen der Glauwürdigkeit und besorge dir ein Dezibelmessgrät geeicht mit Richtmikrofon dann hast einen neutralen Zeugen. Mache Anzeigen ohne Ende wenns geht jeden Tag . Gut die Polizei wird natürlich etwas merkwürdig gucken aber wenn ich jeden Tag eins in die Fresse kriege dann ist es Körper- verletzung und Dauerlärm auch. Mache eine Fünzig- prozentige Mietminderung mit Einladung an deinem Vermieter wenn du da wohnen bleiben willst musst du diese Wege gehen . Ich kämpfe jetzt im vierten Jahr und warte auf meinem Prozess im Oktober und möchte wissen ob mein Grundrecht auf körperliche Unversertheit in diesem lande noch gilt . Zum Schluss ich möchte Wissen ob wir noch ineinem Rechtstaat leben oder nicht ARMES DEUTSCHLAND

klondike: 22.09.2013 - 16:09 Uhr

immer das Gleiche

Ja, vollkommen richtig. Es ist immer das gleiche Muster, entweder man kämpft und behält die Nerven und die Kraft oder man gibt auf und geht. Ich weis zur Zeit nicht was ich machen soll. Gehe ich jetzt zum Anwalt und klage, wer weis was mir dann noch alles blüht, bis alles entschieden ist. Die sind zu allem fähig. Ich schlage mich schon fast ein Jahr mit den Asozialen in meiner direkten Nachbarschaft herum, trotz Polizeieinsatz und Ordnungsamt hat sich nicht viel geändert. Das Schlimme ist, ich kriege keinerlei Unterstützung von meinen Nachbarn, da sie zu feige sind. Also bin ich der alleinige Buhmann. Ich bin echt am Ende.

klondike: 15.09.2013 - 13:09 Uhr

Hallo Evo!

Ich wünsche Dir für den Prozess gute Nerven und vor allem einen cleveren Anwalt. Die sind rar gesät. Ich habe meinen in den Wind geschossen und kann mir jetzt einen neuen suchen. Nur, woran erkenne ich, ob ich nicht schon wieder eine Schlaftablette vor mir habe?

klondike: 02.09.2013 - 09:09 Uhr

Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner!

Ja, das scheint die einzigste Devise zu sein, die stimmt. Lahme Anwälte, ignorante Behörden, Nachbarn die wegsehen, im Zweifelsfall steht man ganz alleine da und muss sehen wie man klar kommt.

marcus: 30.08.2013 - 23:08 Uhr

ruhe

Ne gute freundin von mir wohnt in eine mit wohnung und der macht immer laut

Arnold: 29.08.2013 - 18:08 Uhr

Hilf Dir selbst - dann hilft Dir Gott

Hilf Dir selbst - dann hilft Dir Gott. Den Eindruck habe ich übrigens in allen Dingen des Lebens immer mehr. In Baden-Württemberg ist übrigens vor einiger Zeit die Polizei "von Oben" angewiesen worden, bei Anrufen wegen Ruhestörung nicht mehr mit dem Streifenwagen hinzufahren; eine Freundin von mir vohnt in Ba-Wü und muß es, als Tochter eines Polizisten wohl wissen. Egal ob sich das oberschlau liest, es ist wie der alte Lateiner sagt: Was Du auch tust, handele klug und bedenke das Ende. Rücksichtslose Ruhestörer verdienen keine Rücksichtnahme, und man darf ihnen so übel mitspielen, wie es eben nicht verboten ist. Hat man sich einmal über sie beschwert, oder ist es im Haus bekannt, daß man sich durch den Lärm beeinträchtigt fühlt, dann geht das nicht mehr so. Man darf mit solchen Menschen sehr gemein sein. Aber man sollte dabei sehr klug, vorsichtig und geschickt sein. Und dafür wünsche ich uns allen hier: Viel Glück!

klondike: 27.08.2013 - 19:08 Uhr

Wir eine Gesellschaft der Egomanen

Ich bin zur Zeit in einer Fortbildung, aber glaubt ja nicht, dass da irgendjemand etwas für die Allgemeinheit tut. Absprachen wegen Kaffee o. ä. mitbringen, Fehlanzeige! Irgendein Trottel wird es schon tun. Und wenn, dann wird mit vollem Mund und beiden Händen voll zugelangt. Aber mal selbst was mitbringen, oder beisteuern, wozu denn? Gerade die, die genügend Geld haben bedienen sich am kräftigsten. Kürzlich ging es um Material besorgen. Zwei haben sich mit PKW auf eigene Kosten auf den Weg gemacht um für mehrere Gruppenmitglieder die Sachen zu besorgen. Was geschah: zwei andere hatten sich bereits mit dem gleichen Gedanken vorab schnellsten von allen abgesetzt und den Laden leergekauft. Das nenne ich "SOZIALegomanen" ! Hauptsache ich habe mein Zeug und kann vor dem Dozenten glänzen, was jucken mich die anderen. Kontakte werden nur mit denen geknüpft, die einem Nutzen bringen, sprich aus der gleichen Branche kommen und einem evt. weitere wichtige Kontakte verschaffen könnten. Die anderen interessieren nicht, bzw. werden notgedrungen akzeptiert. Aber reden mit denen, um Gottes Willen, Zeitverschwendung. Einladungen werden zwar für ALLEE ausgesprochen, doch es werden Emails vergessen, oder versehentlich gelöscht, sodass manche keine bekommen. Dann wird versichert, dass die Einladung nachfolgt, aber das passiert natürlich nicht. Wichtig ist vor allem sich beim Dozenten einschleimen und alles an Feedback abholen was geht. Das geht soweit, dass manche sich lächerlich machen und nur noch Blech reden. Echt peinlich, ehrlich! Wenn das unsere Zukunft ist, na dann Gute Nacht! Wo soll das hinführen, wenn mann/frau die Persönlichkeit opfert und nur noch Bücklinge macht, aus Angst vor einer Bewertung von einer völlig fremden Person? Wenn ich mich total verbiegen muss, um etwas zu bekommen, dann verzichte ich darauf, das ist sicher. Das ist kein Job der Welt wert.

klondike: 27.08.2013 - 19:08 Uhr

Nachbarn müssten sich solidarisieren

Solange jeder nur auf seinen eigenen Schienen läuft und nicht nach links oder rechts guckt, wird sich nichts ändern. Wenn sich meine lieben Mitmenschen, sprich NACHBARN, mal zu mir und dem Lärmproblem (was auch DEREN Problem war, aber nur hinter vorgehaltener Hand!) bekannt hätten, dann stünde ich jetzt nicht als alleiniger Buhmann da. Was solls, so weis man wo man im Notfall dran ist, nämlich ziemlich besch..... In der Not gehen tausend Freunde auf ein Lot. Wenn es brenzlig wird, verzieht sich jeder in sein Schneckenhaus und hofft, dass das Unwetter jeden anderen nur ihn selbst nicht trifft. Das kann aber nach auch hinten losgehen.

Welli: 23.08.2013 - 17:08 Uhr

@Trinchen

Das ist eine recht praktische Frage, die man sich selbst stellen muss. Es ist je nach Situation die Abwägung zwischen einem sich lange hinziehenden Rechtsstreit oder einem Umzug, der ebenfalls finanzielle Verluste nach sich zieht. Ich habe meine Situation bereits ein paar posts zuvor beschrieben und den Umzug gewählt, da ich ansonsten nicht nur einige Gutachten erstellen lassen müsste, sondern auch Anwaltskosten entrichten und unter ständigen Zwistigkeiten leben müssen. Ich weiß, man ist ja prinzipiell im Recht, aber durch die häufig faulen und unwissenden Vermieter, denen auch alles egal ist, steht man in solch einer Situation alleine da. Reden mit Assis ist den meisten Fällen zwecklos und verschlimmert häufig das Ganze. Da ich gerade selbst auf Wohnungssuche bin, versuche ich mir die Vermieter genauer anzuschauen und auf solche Eventualitäten einzugehen, denn ich habe keine Lust mehr mich mit irgendwelchen Assis, faulen Beamten und ignoranten Vermietern rumzuschlagen.

Trinchen: 23.08.2013 - 13:08 Uhr

Rücksichtslosigkeit und soziale Inkompetenz als Kavaliersdelikt

Schön zu lesen, dass es auch noch andere Betroffene gibt, die unter der Lärmbelästigung ihrer Mietnachbarn leiden. Schade, dass man dem Ganzen aber wohl irgendwie ausgeliefert ist. Die Leute unter meiner Wohnung waren noch nie die Rücksichtvollsten und Leisesten, regen sich aber über jeden Pups der anderen auf und fühlen sich gestört. Seit einigen Monaten werden wir jetzt täglich mehrere Stunden mit Gitarrenmusik von dem Mieter unter uns beschallt. Am Wochenende auch gerne schon mal kurz nach 8 Uhr, stundenlang und in einer Intensität, als säße man bei mir in der Wohnung. In normaler Lautstärke fern sehen, Radio hören, ein Gespräch führen oder gar Lesen ist in unserer Wohnung dann nirgends möglich. Langsam zehrt das Ganze ziemlich an meinen Nerven, denn der Mensch glaubt, als Wohnungseigentümer hat alleine er das Recht, sich frei zu entfalten. Reden oder Daraufhinweisen bringt da gar nichts. Der Mensch ist mit solch einer Dummheit und Dreistigkeit ausgestattet, dass man da selbst nur gegen Windmühlen anläuft und sich den Rest der Nerven von solch einem Trottel auch noch kaputt machen lässt. Gestern Abend dann die Krönung... 21.45 läuft er noch einmal zu Hochformen auf und gibt auf seiner Gitarre, natürlich über Verstärker laufend, alles. Extrem genervt, denn als berufstätiger Mensch mit zwei schulpflichtigen Kindern bedarf man selbst und auch die Kinder einer Nachtruhe und möchte nicht das Gefühl haben, einem E-Gitarren-Livekonzert beizuwohnen. In meiner Rage lies ich mich dann also dazu hinreisen, 2 mal auf den Boden zu stampfen wie Rumpelstilzchen(blöd ich weiß) Es kam wie es kommen musste, es wurde zunächst erst einmal noch lauter, bis wohl der Beklagte von seiner Frau zur Ordnung gerufen wurde. daraufhin ein mächtiges Geblöke:".... wenn es der Alten da oben nicht passt, muss sie in den Wald ziehen...". So dass man es schon fast mit der Angst zu tun bekommt. Muss man sich das alles Gefallen lassen? Muss man sich solcher Rücksichtslosigkeit aussetzen? Ich möchte da nur in Ruhe und Frieden wohnen, so wie die letzten Jahre zuvor auch, als die Rücksichtslosigkeit in Person noch nicht hier wohnte. Bin echt verzweifelt, wütend und total genervt.

Sozialprediger Teil Zwei: 22.08.2013 - 22:08 Uhr

Was nun Herr MINISTER

Wenn man sich das neue Mietrecht so anschaut dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Es gibt hunderttausende Sozialgestörte die jeden Tag ihre Mitmenschen in ihren Grundrechten Stören, Mobben, Körper verletzen, ja Dauerlärm ist kein Öffentliches Interesse sagte der STAATSANWALT und teilte mit wir sollten eine Zivilklage einreichen . Wir hatten hunderte Lärm protokolle vorgelegt es nützte nichts abgelehnt . Solange solche hochdotierten Beamte blasiert auf ihren Schreibtisch gucken wird sich ändern . Wir brauchen STAATSANWÄLTE die ihren Arsch aus dem Sessel hieven und da hingehen wo es wehtut nämlich zu uns. Dann könnten diese Herren wieder etwas mehr Realitätsinn entwickeln und dann werden diese Leute wieder ihrer Aufgabe gerecht , nämlich wir Lärmterrorisierten sind STAAT.

SOZIALPREDIGER TEIL EINS: 21.08.2013 - 22:08 Uhr

Unbekannter Sozipsychologe

Deine Sichtweise über Sozialverhalten in der Gesellschaft ist schon sehr treffend . Man kann sich umhören wo man will dieser WHITE TRASH breitet sich immer mehr auch in Sozialgefestigten Wohngebieten aus . Ich möchte hier nicht so in die Tiefe gehen so wie du es getan hast . Aber ich meine aus eigner Erfahrung manchen Vermietern ist es egal wer in ihren Häusern einzieht Hauptsache vermietet . Es kann nicht angehen das jeder der schreiben kann einen Mietvertrag bekommt . Schlieslich hat der Vermieter eine Fürsorgepflicht für seine Mieter siehe Mietrecht . Natürlich geht das Türken und Kurden Paterre Russen und Afghanen Erster Stock Aramer und Syrer Zweiter Stock Nigerianer und Deutscher Rechter Dritter Stock. In dieser WG ist der Weg zu neuen Gesellschaftsformen für Sozilogen ein optimaler Nährboden. Was soll der scheiss wie soll der Nigerianer wissen was Hausordnung ist wenn er nie ein Haus hatte Ich sage hier muss eine Gesetzliche Lösung gefunden werden oder sonst kehren wir GERMANEN wieder in die WÄLDER zurück erobern uns die Städte zurück

Sozialprediger: 20.08.2013 - 21:08 Uhr

Geht nach draussen

Leute geht nach draussen und schaut euch eure Stadt und Stadteile in aller Ruhe an und beobachtet die Mitmenschen in Ihren Verhaltensweisen , imm Srassenverkehr , imm Supermarkt , Einkaufsstrasse , Behörde, Kinderspielplätze. Überall gibts Regeln fürs Miteinander aber wenn diese Leute dann Zuhause sind dann können sie ( ASSIS) endlich sich ausleben und brauchen keine Rücksicht nehmen in Ihrer Welt . Denn draussen mussten sie etwas zürück nehmen hier nicht. Erstmal wird die Glotze angestellt und das Weltbild RTL, SAT wieder gerade zurücken guck doch mal die Betrügen und Belügen und wir dürfen garnichts und wir dürfen garnichts und müssen ruhig sein richtig so stehts in der Hausordnung . Wer gegen die Steuerverordnung verstösst Herr Hoeness ist auch ein ASSI.

Welli: 20.08.2013 - 21:08 Uhr

Was soll man tun?

Hallo, zusammen! Es tut gut zu lesen, dass man nicht allein mit solchen Problem ist. Ich bin leider am Ende mit meinem Latein. Nach einem Umzug (bedingt durch bassmäßige Lärmbelästigung) dachte ich, wäre alles erledigt, doch ich lag falsch. Nach ein paar Monaten sind zwei der "guten" Mieter in meinem Mehrparteienhaus ausgezogen und wurden durch Assis ersetzt. Der eine hält es für sein Recht zu Trampeln und sagt, dass es völlig normal ist und man nur sich anstellt. Der andere Mieter findet es auch völlig ok während des Tages Musik mit Bass zu hören, so dass ich von allen Seiten mit dumpfen Schlägen gegen die Wand umgeben bin. Ja, man hat mir sogar mit Anzeige gedroht, da ich durch das Beschweren anscheinend diese "Engel" belästige. Der Vermieter sieht es ähnlich und behauptete fälschlicherweise, dass tagsüber laute Musik ok ist und trampeln auch normales Wohngeräusch ist. Die anderen Nachbarn (auch Assis, die neu zugezogen sind und nichtmal richtig Deutsch können) haben sich auf die Seite der Lärmverursacher gestellt und gemeint, dass man sich nicht so anstellen soll. Somit bin ich wohl wieder gezwungen umzuziehen! Ich glaub' ich spinne. Ist man in diesem Land tatsächlich gezwungen sich ein Haus zu kaufen oder sich völlig abzuschotten, da es zunehmen nur Ignorante Idioten gibt? Das Gesetz lässt da einen im Stich und nur ein erneuter Umzug und viel Glück können helfen. Reden hilft nicht, nicht bei diesem "Schlag" von Mietern.

klondike: 16.08.2013 - 13:08 Uhr

Polizei, immer!

Ich habe in einer Nacht mehrfach die Polizei rufen müssen, seitdem ist (vorläufig) Ruhe eingekehrt. Auf die Dauer kann man aber in einer solchen Nachbarschaft nicht leben. Keine Grenzen kennen, Verrohung von Sitten und Gebräuchen, skruppellos ohne jede Rücksicht auf andere handeln. Wenn das die zukünftige Gesellschaft ist, dann will ich nicht mehr diesem Land leben.

Linda C. (Hamburg): 14.08.2013 - 22:08 Uhr

Umziehen ist (leider) die einzige Lösung.

Man kann nur ausziehen. Ich habe es selbst erlebt. Es bringt einfach nichts... Wenn ihr das Pech habt und unter euch ein Hartzer wohnt kriegt man den auch nicht einfach raus wie ich festgestellt habe. Eine sehr bittere Erfahrung, in anderen Ländern wäre mir das wohl nicht passiert (aus rechtlicher Sicht)...

Hamburg: 09.08.2013 - 07:08 Uhr

Einfach zu laut

Wohne in einem Mehrfamilienhaus mit sechs Parteien, welche gemischt aus Eigentümern und Mietern sind. Unsre Nachbar nebenan meinte letztens auch wieder laut Musik hören zu müssen und dabei mit jemanden auf dem Balkon zu sitzen ( Anmerkung: seine Anlage stakst nicht auf dem Balkon). Da die Musik so laut war, dass wir selbst unseren. Fernseher auf normaler Zimmerlautstärke nicht mehr hören konnten, baten wir unseren Nachbarn die Musik doch etwas leiser zu machen. Der schaute uns etwas entgeister an und macht dann mit Widerwillen und der Frage, ob die Musik denn zu laut ist leiser. Dies hielt dann ungefähr 20 Minuten an, bis er dann wieder auf die alte Lautstärke zurück ging und jegliche weitere Proteste und klingeln an der Türe ignorierte. Da dies jetzt so schon ein halbes Jahr geht, haben wir seiner Vermieteren einen eindeutigen Brief geschrieben und mit weiteren Schritten gedroht, denn zum Glück führen wie seit gut einem halbe Jahr ein Lärmpeptokoll. Bin mal gespannt, was seine Vermieterin gedenkt zu tun. Wegziehen von unserer Seite aus geht leider nicht, da wir Eigentümer sind und dies zu kostenspielig ist. Außerdem lassen wir uns von solchen Typen nicht vertreiben, sondern werden erstmal die Tipps von unserem Anwalt ausschöpfen, bis er dann letztendlich vielleicht doch Tänzchen tätig werden muss.

EVO: 03.08.2013 - 20:08 Uhr

Ist ja alles schön und gut ARNOLD

Aber was wllst du machen wenn dein Vermieter den ASSIS nach mehrmaligen Abmahnungen nicht kündigt denn dann bleibt dir nur der Rechtsweg oder du musst ausziehen GRUSS UWE

Arnold: 03.08.2013 - 14:08 Uhr

mehr Überlegungen

Wenn Leute einem mit Lärm das Leben zur Hölle machen und erkennbar unwillig sind Ruhe zu halten, dann ist es angemessen, ihnen mit Intrigen und Manipulationen jeder Art einzuheizen bis sie von selber aufhören oder abhauen. Dabei kann sich aber jede ergriffene Maßnahme gefährlich gegen einen selber wenden: Verstärkt man die Wirkung ihrer Ruhestörungen, so daß noch mehr Leute massiv gestört werden, so kann man beobachtet werden und die Schuld auf einen selber fallen, ähnlich, wie wenn man "den Spieß" in Richtung der Störer mit "Gegenlärm" und evtl. zu anderen Zeiten (wo die schlafen) umdreht - was aber nicht immer und überall gegen solche Vorgehensweisen spricht. Vorsicht ist angeraten. Schön ist es dann auch, wenn man freundliche und eigenwillige Mitmenschen kennt, die sehr verschwiegen sind, fünf gerade sein lassen können, und einem behilflich sind. Wie verschwören sich schon Kinder gegen andere? Wie spinnen Kinder Intrigen? Wie geht das im Geschäftsleben, insbesondere da, wo Leute die Zeit dazu haben? Wie lenken Kinder die Aufmerksamkeit Erwachsener auf andere Kinder und schieben ihnen Schuld zu, so daß die Anderen bestraft werden? Wie hat man selber schon große Sorgen und bösen Streß bekommen, ohne daß man die Verursacher gekannt hat? Kennt man Leute, die Opfer von Intrigen geworden sind? Man kann Störer mit 1.000 unangenehmen Maßnahmen bedenken wenn man dabei nicht erkannt wird, wenn man sich nie beschwert hat, wenn man nicht naiven Leuten von der Sache erzählt hat die davon weiter erzählen könnten ... Man kann üblen Störern gegenüber unverdächtig freundlich sein, scheißfreundlich sein, sie freundlich grüßen, sich vielleicht sogar wohlwollend mit ihnen unterhalten und mit ihnen ins selbe Horn tuten, oder ihnen sogar vordergründig behilflich sein - alles nur um ihnen ansonsten und aus der Deckung heraus kalt berechnend und ihre Schwächen ausnutzend den Weg zu weisen, damit sie selber die Situation nicht mehr aushalten können, damit sie gehen müssen, oder sich ändern wenn ihnen irgendwie klar wird, daß sie hier jemandem auf die Nerven gehen. So vorzugehen ist nicht ungefährlich, und man sollte das in Ruhe überlegen und planen. Und man sollte sich immer auch ernsthaft fragen, ob man selber eventuell zu zimperlich ist oder anders und klüger leben könnte, so daß man selber den (doch eher geringfügigen?) Lärm der Anderen vermeiden kann, aber sich nicht dadurch wiederum anderweitig schadet. Beispiel: Mein Vater hatte in meiner frühen Kindheit Wechseldienst, also mal Nachtdienst, manchmal 2 mal pro Woche, dann Frühschicht, dann Spätschicht, oder er mußte irgendwo einspringen. Obwohl es eine nette Großmutter mit großem eigenen Haus und Garten in 5 Minuten Fußweg gab, zu der meine Mutter mit mir samt kleiner Schwester hätte gehen können, blieben wir in der kleinen Mietwohnung zuhause, wenn der Vater nach der Arbeit schlief. Lärmten wir als Kleinkinder, so daß er wach wurde, dann gab es Schläge in die Gesichter und aufs Gesäß mit dem Rohrstock. Unklug gelebt (meine Eltern haben unklug weiter gelebt, und später hat er sich mit Anfang 50 erschossen). Ist es aber Lärmterror rücksichtsloser Leute, dann sind kühle Klugheit und große Vorsicht angezeigt, und erforderlichenfalls große Rücksichtslosigkeit gegen Asoziale. Auch wenn man ansonsten ein freundliches Wesen hat. Gruß: Arnold

Arnold: 01.08.2013 - 20:08 Uhr

Überlegungen

Eine ruhige Untersuchung der Situation halte ich bei echtem Lärmterror für sehr wichtig. Und zwar möglichst bevor man mit anderen Nachbarn, dem Vermieter, oder irgendjemandem von der "Gegenseite" über die Sache spricht. Schweigen ist besser. Das einmal ausgesprochene Wort über soetwas kann die Sache fast schon offiziell machen und einem entscheidende Möglichkeiten aus der Hand nehmen. Wenn es derber Lärmterror ist und dauert, darf man davon ausgehen, daß die Störer nur sehr schwer oder gar nicht mit üblichen Maßnahmen zur Ruhe zu bringen sind (besonders: Drogen), und oft nur durch einen erzwungenen Auszug dieser Leute, oder den eigenen Wegzug woandershin die Lage zu bessern ist. Einen Auszug solcher Leute zu erzwingen bedarf sicher List und gründlicher Planung, besonders wenn man nicht in einem Haus mit Arbeitern wohnt die es gewohnt sind, vorsichtig klug zusammenzuhalten und sich gegen Asoziale gemeinsam durchzusetzen, wie es sein soll. Wenn es irgend möglich ist, muß man die Ruhe und Beruhigung mindestens zeitweilig hinkriegen um die Situation sehr genau und umfassend zu beschauen, insbesondere unter Gesichtspunkten wie: Was sind das für Menschen? Weshalb tun sie das? Wie ist ihre Situation? Was kennen die für Leute? Welche Stärken haben sie auf ihrer Seite? Welche interessanten und wichtigen Schwächen haben sie? Kann man ihre Schwächen gegen sie benutzen? Könnten sie mit ungewöhnlichen Mitteln von Manipulation und Intrige zum Auszug veranlaßt werden? - auch ohne daß es eine offizielle Angelegenheit wird? Gibt es bisher vergleichbare Fälle in der Umgebung? Stören sie sicher andere Leute? Stören sie wohl wichtige Leute die ungemütlich werden können? Könnte man das vorsichtig ausnutzen? Untersuchung, Überlegung und einige Vorsicht sind angebracht. Dazu muß man sich zeitweilig Ruhe erzwingen, und sei es in einem Hotelzimmer. Dann fällt einem eventuell auch mehr ein, wo man vorher verständlicherweise einen 'Tunnelblick' hatte. Gruß: Arnold

Klondike: 31.07.2013 - 19:07 Uhr

hallo zusammen!

Ich habe jetzt alles in Stellung gebracht was geht und werde mich nicht in meditativer Selbsthypnose üben. Natürlich könnte ich k....... wenn ich diese Asozialen sehe oder höre. Das wird auch so bleiben, bis ich hier weggezogen bin.

Klondike: 31.07.2013 - 19:07 Uhr

Hallo zusammen!

Ich habe jetzt alles in Stellung gebracht was geht und werde mich nicht in meditativer Selbsthypnose üben. Natürlich könnte ich k....... wenn ich diese Asozialen sehe oder höre. Das wird auch so bleiben, bis ich hier weggezogen bin.

Stupsy: 31.07.2013 - 17:07 Uhr

@ Arnold

Diesem Eindruck muss ich mal zustimmen: "Recht haben und Recht kriegen sind zwei verschiedene Schuhe"! Hast du keine angemessene Rückendeckung durch adäquate Zeugen, eine gute Rechtschutzversicherung und einen Top-Anwalt ist es sehr schwer, sich für die Sache Lärmbelästigung etc. (durch wen auch immer!) aufzureiben! Man sollte dann irgendwann seine eigenen Methoden finden, um damit zu leben ...

Arnold: 31.07.2013 - 09:07 Uhr

Mein Eindruck:

Im Ernstfall bist Du auf Dich und Deinen gesunden Menschenverstand angewiesen. Da nützt Dir kein Pochen auf irgendwelche 'Rechte', es sei denn Du kannst einen teuren Rechtsanwalt bezahlen der die Sache für Dich klärt. Vielleicht reicht manchmal sogar eine Rechtsschutzversicherung (die man schon 3 Monate vor dem Problem hat) oder die möglichst sichere Auskunft eines Mietervereins. Dann bringen es vielleicht sogar manchmal Mietminderung und Zurückhaltung von zulässigen Teilbeträgen der Miete bis zur Abstellung des Lärms. Wenn man Lärmterror über längere Zeit hat, verkrampft man, wird man gegen die Ruhestörer regelrecht 'allergisch', wird man leicht gegen die ganze Situation 'allergisch' und sieht eventuell nicht mehr, was man jetzt überhaupt noch tun könnte - wenn's überhaupt noch ein anderes Mittel gibt, als sich eine neue Bude zu suchen. Abstand kann einem manchmal Ruhe und Kraft etwas zurückgeben. Gruß: Arnold

EVO: 30.07.2013 - 22:07 Uhr

Keine Vertreibung

Moin Klondike Ich bin auch deiner Meinung das man sich durch ASSIS nicht zu vertreiben lassen braucht. Gut meine Situation ist die das wir Nachts Ruhe im Haus haben aber tagsüber eine Baustelle : ASSIS haben. Ok Arnold hat versucht das auf seine weise zulösen aber das ist mir zu klomplieziert man muss diesen Leuten zeigen das wir noch in einem Rechts staat leben ??? mit Gesezten die für alle Gültigkeit haben und ich werde alle mir verfügbaren Rechtsmittel einsetzen um diesen Typen das Handwerk zulegen. GRUSS UWE

Klondike: 30.07.2013 - 20:07 Uhr

Hallo Arnold, was soll das bringen???

Hotel gut und schön, wenn ich dann zurückkomme geht es weiter oder wie? Der Abstand ist dann wieder weg und alles war für die Katz. Dafür soll ich mein Geld ausgeben? Ich soll das Feld räumen, damit "Die" freie Bahn haben? Ich fasse es nicht. Wo sind wir denn? Gibt es kein Grundrecht auf Ruhe mehr? Ich kann Dir ja mal das Lärmprotokoll der letzten 6 Monate zukommen lassen, damit Du siehst worüber wir reden.

Arnold: 28.07.2013 - 23:07 Uhr

zweiter kurzer allgemeiner Tip von mir:

Was mir als Möglichkeit zum zeitweiligen Verlassen der Wohnung zwecks schlafen, Ruhe und Distanz zu dem mörderischen Dauerstress heute Abend mal einfällt: Ausreichend belüftete und temperaturmäßig erträgliche Abstellkammern, Keller, Waschküchen, Gartenhäuschen, auch bei Freunden. Oder: Ein gerade nicht benutzter Lieferwagen / Bus. Dabei auf Sicherheit achten. Stolz runterschlucken, und sei man auch ein harter Bursche oder eine stämmige Lady die sich nicht leicht was bieten läßt. Wichtig sind als erstes Ruhe und Abstand zu den Störern, besonders wenn die Lage schon verfahren ist. Bei Familie mit Anhang natürlich schwieriger. Selbst ein paar Tage Aufenthalt im selbst bezahlten Hotel können sich lohnen - um den Kopf klarer zu kriegen. Und: Alkohol vermeiden, denn der verkompliziert alles; zusammen mit Schlafmitteln/Beruhigungsmitteln noch mehr als allein, das ist eine bittere Erfahrungstatsache. Spezialgruß an Uwe! Arnold

EVO: 28.07.2013 - 21:07 Uhr

SCHLAFMITTEL ??????

MOIN ARNOLD Dein Vorschlag mit Schlafmitteln zu Arbeiten ist nicht schlecht . Nur du solltest nicht Vergessen das wir nicht die Schlafmittel brauchen sondern die Störer. Mein Vorschlag wäre bei 80 DEZIBEL Polizei rufen mit Amtsarzt und den Störer bis Morgens einschläfern. Der Effekt der Sache wäre wir könnten teure Anwälte sparen und die Gerichte brauchten sich nicht mit solchen Schwachmaten zu befassen . Ok Arnold die Sache ist ernst genug aber ab und zu muss ich ein bischen Spass in die Kommentare bringen. GRUSS UWE

Arnold: 28.07.2013 - 20:07 Uhr

Hier ein erster kurzer allgemeiner Tip von mir:

Wenn es irgendwie machbar ist, bei massiven Ruhestörungen die eigene Wohnung eine zeitlang verlassen, und sich die ganze Sache von außen anschauen. Wichtig finde ich: Sich nach Möglichkeit die Ruhe irgendwie erst mal nehmen, egal wie es dann weitergeht. Bei Freunden schlafen, ggf. zweitweilig dort einziehen. Bei besonderem Schlafbedürfnis (z.B. nach Nachtdienst) zeitweilig einen anderen Schlafplatz wählen. Auch ein Keller kann manchmal dazu taugen. Wichtig: Distanz zu den Störern. Entspannung. Beruhigung. Kann man die eigene Wohnung nicht verlassen, ist es wichtig, sich bestmöglich vom Lärm abzuschotten, um durchzuhalten und dann das weitere Vorgehen ruhiger zu beschauen. Bei Einsatz von Ohropax kann man zusätzlich Traktoristengehörschutz aufsetzen. Auch ein Einsatz von richtigen Schlafmitteln kann sinnvoll sein, sollte aber nicht mehrere Monate dauern. Wenn man das soweit hinbekommt, sollte man sich die Störer genau anschauen, ohne daß sie es merken. Es ist wichtig, die Gesamtsituation zu erforschen und zu verstehen, wenn klar ist, daß das übliche Vorgehen wohl nichts bringen wird. Fortsetzung folgt gelegentlich. Gruß: Arnold

EVO: 22.07.2013 - 23:07 Uhr

Berichtigung

MOIN KLONDIKE Du wirst nach deiner Anzeige wegen Körperverletzung von der Staatsanwaltschaft ein Schreiben bekommen mit der Begründung wegen nicht Öffentliches Interesse wird die Anzeige eingestellt deswegen solltest du genug Lärmprotokolle mit Zeugen bereitstellen und eine Privatklage auf Schmerzengeld über Anwalt einreichen

klondike: 22.07.2013 - 18:07 Uhr

Endlich geht es weiter!!!!!!!!!!!!!!!

Ich habe jetzt endlich Nachbarn gefunden, die wohnen direkt an der anderen Seite des Hauses, die mir die Lärmbelästigungen und noch andere Sauereien bestätigt haben. Als nächstes werde ich mir ein Attest besorgen, damit ich die Körperverletzung geltend machen kann und dann geht es weiter!!!!!!!! Solchen Bekloppten muss doch das Handwerk gelegt werden, wo sind wir denn hier, am Ballermann???????

klondike: 20.07.2013 - 09:07 Uhr

Hallo Evo

Danke für die Tipps, werde ich befolgen.

evo: 19.07.2013 - 00:07 Uhr

dummes zeug

Moin Klondike das Ordnungsamt hat Unrecht .Du kannst mit Lärmprotokollen zur Polizei gehen und eine Anzeige wegen ruhestören den Lärm eine Anzeige machen. Du solltest Zeugen benennen können und Die Anzeige immer wiederholen und dann nach zig Anzeigen eine Anzeige wegen Körperverletzung machen . Dann solltest du dir Atteste vom Hausarzt auf Physomatische Störungen geben lassen und das deinem Anwalt geben. Auf Grund der Massiven Störungen riet mir mein Anwalt ein Dezibelmessgerät Software über PC zu Installiern und siehe da es kam jeden Tag über die Gesetzliche Vorgabe für Lärmnorm in Wohnungen. Nach meheren Monaten reichte mein Anwalt beim Gericht Schmerzengeld ein und dem wurde stattgegeben anders gehts nicht und trotzdem will ich hier raus. Dies ist der erste Erfolg nach Monaten endlich muss der ASSI bezahlen . GRUSS EVO

Klondike: 18.07.2013 - 12:07 Uhr

Hallo Stupsy

Ja, Du hast leider Recht. Wenn man mit völlig gestörten Menschen zu tun hat, ist es besser, dass man sich abgrenzt und zurückzieht. Alles andere ist sinnlos und vergeudete Energie. Was den Nachbarschaftstratsch angeht, so halte ich mich auch komplett raus. Ich stelle mich nicht an die Straße und rede mit jedem. Jetzt schon mal gar nicht mehr. Ist vielleicht aber etwas unklug, denn so habe ich mehr Probleme Solidarität mit anderen herzustellen, die mir evt. helfen könnten. Als Quatschmaul habe ich es da evt. leichter.

Stupsy: 18.07.2013 - 12:07 Uhr

@ Klondike

Hallo ..., leider ist das alles so! In der jetzigen Wohnung, wie gestern beschrieben, hatte ich am Anfang ein gutes Nachbarschaftsverhältnis. Ein Jahr später zog meine Nachbarin unter mir aus (wir kamen sehr gut miteinander klar!) und alles änderte sich. Erst zog eine völlig "durchgeknallte" junge Frau mit Schäferhund ein (1-Zimmerwohnung), die wohl psychisch etwas überlagert war oder wie auch immer, es war jedenfalls 1 Jahr lang chaotisch. Nach einem Jahr zog die aus und eine neue Nachbarin ein mit zwei kleinen Hunden, jetzt wurde aus dem Chaos ein Horrortrip. Jedenfalls hatte ich über drei Jahre massive Probleme wegen Hundegebell u. a. Sachen. Ich habe alles gemacht, die ganze mietrechtliche Palette. Letztlich gings zur Konfliktberatung (Termin mit langen Wartezeiten), dann 3 Gesprächsrunden, sehr dramatisch - jedoch ohne Ergebnis! Ich habe die Hoffnung in meinem Umfeld auf bessere Nachbarschaft aufgegeben, da diese Frau seitdem ohne Ende gegen mich hetzt. Ich halte mich aus jeglichem Klatsch und Tratsch heraus nach dem Motto "Guten Tag, guten Weg"! Vor allem NIEMANDEM vertrauen, ich weiss, wer hier hetzt und heuchelt, stehe ich inzwischen drüber. Es ist nur schade, dass alles so gekommen ist. Nun hoffe ich weiterhin auf eine andere Wohnung, doch da weiss man dann auch nicht was kommt ... Liebe Grüße

Klondike: 18.07.2013 - 09:07 Uhr

Hallo Stupsy

Ja, Du hast völlig recht. Jeder will nur seine Ruhe und nicht über den Tellerrand hinausschauen. Wenn man sich beschwert und das gleich mehrfach hintereinander gilt man als Querulant oder Sonderling, Spielverderber und was weis ich noch. Ich habe hier Nachbarn, die mich seit über 20 Jahren kennen. Ich "dachte" immer, dass ein gutes Verhältnis besteht, das man sich gegenseitig hilft, wenn es nötig ist, war auch bisher so, nur jetzt in dem Fall verstehe ich die Welt nicht mehr. Was kann denen denn passieren, wenn sie die Ruhestörungen auch bezeugen????? Was ja offensichtlich ist, denn sie können sich auch nicht mehr in ihrem Garten aufhalten. Ich bin ziemlich enttäuscht darüber. Obwohl, mittlerweile habe ich die Befüchtung, dass die Rache der "Randalierer" noch kommt, jetzt nachdem ich alles Mögliche unternommen habe. Sie sind unberechenbar, haben einen irren Hass auf mich und genügend Zeit sich einiges auszudenken. Ich kann mittlerweile Streitereien, die mit Waffengewalt enden, durchaus nachvollziehen. Wir Deutschen haben eine Mentalität des "Nichtmiteinander Sprechens" wenn ein bestimmter Frustrationslevel erreicht ist. Dann frisst man alles in sich hinein und explodiert irgendwann. Ich habe jetzt nach 6 Monaten auch das Sprechen mit denen aufgegeben, weil ich ohne Hilfe von außen keine Kommunikationsmöglichkeit mehr sehe. Ich selbst muss mich also in "Konfliktlösungsverhalten", oder "Umgang mit schwierigen Menschen" schulen, bzw. schulen lassen. Das kostet natürlich auch schon wieder Geld. Ob das irgendeinen Erfolg hat, sei noch dahin gestellt. Die einfachste Lösung ist eine neue Wohnung suchen, bis dahin heisst es aushalten. Es ist wieder ein Weglaufen, was solls! Sollen sich andere mit denen Herumärgern.

Stupsy: 17.07.2013 - 22:07 Uhr

@Klondike

Diese Odyssee habe ich auch vor einigen Jahren hinter mich gebracht ... Ich wohnte eineinhalb Jahre in einer wunderschönen Wohnung, bis unter mir Alkis einzogen. Ich wandte mich an die Hausverwaltung, schriftlich natürlich, als Antwort kam dann Lärmprotokoll führen bzw. Zeugen bringen. Neun Monate führte ich Lärmprotokoll, es war die Hölle. Ging dann zum Rechtsanwalt, der sollte mir die Wohnung retten. Das Gegenteil war der Fall, nur Gelaber, Briefe etc. Zwischendurch, wenn die Störenfriede besoffen waren, Bedrohungen usw. usw. Letztlich durch einen weiteren Vorfall im Haus (schwere Brandstiftung) konnte ich nur noch das Weite suchen, natürlich mit Hilfe des Rechtsanwaltes. Was mir eigentlich erhalten werden sollte, wurde zur Flucht ... So in ähnlicher Weise habe ich die letzten zehn Jahre verbracht. Nach jeder Wohnungssuche bzw. Umzug in eine andere Wohnung kamen irgendwann Assis in der Nachbarschaft zum Vorschein. So dann auch wieder Schreiben wegen Lärmbelästigung an die Hausverwaltung, Lärmprotokoll, Mieterberatung bei der Verbraucherzentrale, Ordnungsamt und auch eine Konflliktberatung. Nichts hatte wirklich Erfolg! Letztes Jahr wurde mein Briefkastenschloss beschädigt, was wieder eine Meldung bei der Verwaltung erforderte, Hinweise auf den Täter gab es nicht, aber eine blöde Antwort: Kein Wunder, dass so was passiert, wenn ich mich ständig über die lauten Nachbarn beschwere. Sehen und hören tut in meiner Nachbarschaft niemand was,alle tratschen nur über alle hinter vorgehaltener Hand. Im Grunde weiss hier jeder über jeden, wer nervt. Aber auf jeden Fall die Idylle und die heile Welt nicht ankratzen und bloß nicht das Gesicht verlieren. Leider finde ich auf dem derzeitigen Wohnungsmarkt keine bessere Wohnung. Habe meine Ansprüche schon seit Jahren heruntergeschraubt, die Hauptsache "RUHE"!!! Also, Fazit dieser ganzen Ausführung, es bleibt schwierig, sich zu wehren, wenn man keine Rückendeckung hat. Vielleicht sollten sich alle die zusammenschließen und eine Nachbarschaft gründen, die hier ihre Probleme kommentiert haben. Wie schon irgendwann mal erwähnt wurde, man kann nicht jedesmal umziehen und flüchten, aber die Störenfriede, die sich an keine Hausordnung etc. halten, kann man auch nicht langfristig ertragen. Es bleibt also schwierig ...

Klondike: 17.07.2013 - 19:07 Uhr

Hallo Evo

Ich wäre Dir für mehr Tipps sehr, sehr dankbar. Ich war heute beim Anwalt, alles sehr deprimierend. Er meinte ich muss Zeugen haben, die mir mein Lärmprotokoll bestätigen. D. h. Leute spätabends einladen, die bereit sind als Zeugen zu fungieren. Ob seine Klage dann Erfolg hat ist noch eine andere Sache.

klondike: 17.07.2013 - 10:07 Uhr

Randalierende Landsleute

Ich war mal 3 Tage mit einer Fähre nach Finnland unterwegs. An Bord gab es billig Alkohol ect. Jetzt ratet mal, wer am meisten gesoffen, auf den Gängen herumgelegen, die widerlichsten Anmachtouren drauf hatte? Na, Ihr könnt es Euch schon denken. Ich habe mich echt geschämt für dieses ganze Pack, das könnt Ihr mir glauben. Fahren in Urlaub und lassen voll die Sau raus, ohne Rücksicht auf Verluste. Ich habe es danach in Zukunft immer vermieden zu sagen wo ich herkomme, um mit denen nicht in einen Topf geschmissen zu werden. Da ich mit meinem Englisch immer zurechtkam ging das ganz gut. Gott sei Dank!!!!!!!!

Klondike: 17.07.2013 - 10:07 Uhr

Hallo anonymer Sozialpsychologe

Ihr Artikel hat leider einen Haken. Die Assis mit denen ich es zu tun habe und hatte sind Landsleute, also D E U T S C H E , die nicht in der Lage sind irgendeine Form der Rücksichtnahme auszuüben. Unter unseren lieben randalierenden Mitbürgern gibt es mindestens genau soviele Deutsche wie andere. Man muss sich wundern, dass die mit Messer und Gabel essen und aufrecht gehen können. Jetzt sagen Sie nicht das sind Einzelfälle, dann fragen Sie mal die anderen hier im Forum.

Klondike: 16.07.2013 - 16:07 Uhr

Hallo Evo

Die vom Ordnungsamt sagten, dass die Ruhestörung die Allgemeinheit betreffen muss. Das hätte mit Dezibelmessung nichts zu tun. Da die anderen Nachbarn angeblich nichts hören, muss ich Zivilklage einreichen.

Silverhunter: 15.07.2013 - 08:07 Uhr

Polizei....vielleicht

Guten Morgen! Als Mieter hat man ja ein paar entscheidende Vorteile. 1. existiert fast immer eine Hausordnung, nach der man zu festen Zeiten (meist 13:00 - 15:00 und 22:00 - 7:00) Anspruch auf Ruhe hat. Bohren und Hämmern ist oft schon ab 20:00 tabu. Hilft ein Gespräch mit den Krachmachern nicht, kann man sich an den Vermieter wenden und ggf. mit Mietkürzung drohen. Oft passiert dann etwas. 2. Man kann zu meist überschaubaren Kosten umziehen. Oft ist das der stressfreiere Weg. In meinem Fall ist es nicht so einfach. Ich habe vor 14 Jahren eine DHH aus den 50-ern gekauft, die natürlich recht hellhörig ist. (Der schöne Garten und die Lage hat mich unvorsichtig gemacht.) Die ersten Jahre waren sehr gut. Bevor ich angefangen habe zu renovieren, habe ich bei der Nachbarin geklingelt, mich vorgestellt, erklärt was alles getan werden muß, nach ihren Lebensgewohnheiten (Schlafenszeiten z. B.) gefragt und mich für den kommenden Lärm entschuldigt. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit für jeden mit bürgerlicher Erziehung. Die Handwerker waren um 16:30 fertig, abends habe ich überwiegend leise Tätigkeiten (Streichen, Spachteln, Kehren) verrichtet. Darauf kann man sich einstellen. Nach dem Einzug habe ich sie sowie den Nachbarn gegenüber mit Frau, Vater und Mutter (der als Dachdecker einige Dachfenster eingesetzt hat) zum Essen eingeladen. Ich habe der Nachbarin Tomaten gebracht, sie mir Blaubeeren, ich habe ihr einen Schrank in ihrer Gartenhütte aufgebaut, sie hat während des Urlaubs unsere Pflanzen gewässert usw. Leider musste die ältere Dame in ein Pflegeheim. Die junge Familie, die die andere Haushälfte kaufte, hat aber markante Verhaltensdefizite. Persönlich vorstellen? Wozu denn das? Gleich wurden Bohrhammer und Flex ausgepackt und los ging es. Sonntags sägen? Warum nicht? Mittagsruhe? Gibt es doch nicht mehr. Abendruhe? Unbekannt. Handwerker, die von 8:00 bis 17:00 arbeiten? Kosten doch Geld. Seine Urlaubstage opfern? Nein, man will ja auch noch in den Urlaub fahren. Lautstarke Maßnahmen vorher ankündigen (wie überall empfohlen)? Oder hinterher entschuldigen? Ist wohl auf der Bahnhof-Südseite nicht üblich. In einem Mietshaus muss der Vermieter geplante Baumaßnahmen frühzeitig ankündigen. Meine asozialen Nachbarn haben, nach einigen Wochen Ruhe nun plötzlich mit dem Ausbau des Dachbodens begonnen. Man beginnt z.B. sonntags um 12:50 bis 15:00 mit dem Sägen von Brettern, anschließend geht es zu Tante Irmchen Kaffee trinken und von 19:00 bis 22:00 geht es weiter. Ein Klopfen an die Wand, was international sagt "he, es ist Sonntag und es ist zu laut und stört" wird mit einem Zurückklopfen beantwortet und das Gerumpel wird fortgeführt. Natürlich könnte man die mit Lärmprotokoll, Zeugenprotokoll, Ordnungsamt Schiedsmann und Polizei ausbremsen, aber welche Retourkutsche kommt dann von den Dummbatzen? Das Leben ist zu kurz, um sich an solchen sozialen Analphabeten aufzureiben. Ich werde mir ein freistehendes Haus kaufen (bald ist eine Versteigerung) und das DHH verkaufen. Am liebsten an einen Jazzmusiker, Rechtsanwalt oder pensionierten Studienrat mit Jagdwaffen ;-) Die haben es so gewollt...

Carl: 14.07.2013 - 20:07 Uhr

Wenn ich das so lese ...

... kommt es mir vor wie der spiegel meiner seele. Wir kämpfen auch seit 3 jahren für verdiente ruhe als schichtarbeiter. Doch heute war es so weit wir haben unsere wohnung gekündigt. de vermieter rief uns an ja warum kündigen sie wohnen schon seiz 17 jahren hier. ich darauf nur weil si enicht für ruhe sorgen wollen. sie sagten mir ich solle das selbst klären sie wollennicht einschreiten. so blöd es klingt es hilft da nur mehr der umzug wir sind so beeinträchtigt ich hoffe nur das es in 2 monaten in unserem neuen zuhause ruhiger wird. auf dem wege die verursachen haben immer recht herr carl

evo: 13.07.2013 - 00:07 Uhr

Moin Klondike

Ich hatte das gleiche Problem das alle Nachbarn nichts hörten . Gut ich schrieb Lärmprokolle mit Zeugen was auch nichts brachte bis mein neuer Anwalt mir riet ein Dezibelmessgerät mit Software für PC zu installieren und siehe da meine Nachbarin die ich durch Zufall beim meinem Freund wohnt gegenüber traf kam es zum Eklat und Sie meinte es stimmt so nicht und Sie werde ein Gegengutachten verlangen aber dann müsste Sie sich Hand und Fussfesseln anlegen lassen , Seit unserem heutigen Treffen ist Totenstille. Wenn du möchtest kann ich dir noch mehr Tips geben ich muss jetzt liegen GRUSS EVO

Szilvia: 09.07.2013 - 14:07 Uhr

Bitte euch um Hilfe!

erst möchte ich hello sagen, Meine Geschichte zieht schon einige Zeit zurück, leider :( Ich und meine Familie wohnen seit 3 Jahren in einem Miethaus, und hier wohn 5 Familie. Der Probleme fängt an mit meinem neuen Nachbarn die wohnen seit 2 Jahr hier. Bis die Famile nicht gegen über uns eingezogen sind war alles prima hier aber dann.... Sie haben uns angefangen wirklich bis heute zu Provozieren z.B. unsere Heizraum ist genug groß für alle leute da die Wäschestände ausliegen kann aber die haben nie genug platz deswegen sie schiebt bzw. sie schmeißt unsere Stände weg in der ecke, sie hat 4 stände da und wir einen. Es kam schon mal dass sie mit unseren frisch gewaschenen Wäsche auf dem Boden geworfen ohne hintergrund, oder wollte sie nicht meine frage beantworten, und wenn mal ich sie daraufbete dass sie nicht unsere sachen in der hand haben sollte, und es geht auch nicht weil wir kleines Kind haben aber die stört es überhaupt nicht na dann rastet sie aus wie ein Irre oder wie ein Psycho. Wir haben öfter mal versucht mit denen zu rede stellen aber es bringt alles nichts. Wir haben auch mit der vermieter schon gesprochen aber die sind an anderen seite. Unseren Nachbarin ständig spricht uns hinter unsere Rücke aus mit anderem Leute und quatsch irgendwelche Lügen zuvällig habs sie öfters erwischt aber sie stört es nicht. Wenn es mal zu streit kommt sie beleidigt mich extrem: " ich sollte zurück gehen woher ich gestamm und etc". Manchmal kennt sie keine Grenze. An einem Tag tut sie so wie telefonieren würde und zeigt mich an "laut in der Treppenhaus " weil ihre Blume ein Blatt verloren hatte. Es ist echt witzig.... Da hab ich gedacht, Polizei würde sie deswegen auslachen, sie ist mitte 50 aber innerlich wie ein Kind. Natürlich hat mich nett angezeigt, weil sowas kann man nicht beweisen außerdem meine Blume lassen sich jeden Tag 5 mal die Blätter verlieren und trotzdem komm ich nicht an die ihre idee. An anfang der Jahr hat sie ein Überwachungskamera ins tür gebaut natürlich mit erlaubnis von der Vermieter. Jeder Familie hat keine auch keine normalen Türspion aber sie. Also wir jetzt in 24 Std. beobachtet und wenn mal Besuch zu uns kommt oder wir gehen zum urlaub dann die sind der erste davon zu wissen. Tut mir leid wenn ich mit schreibfehle schreibe aber ich hoffe trotzdem kann ich mich so auch verständigen. Also ich gehe mal zum Kamera sachen zurück. Ich habe mich erkundigt, weil es normaleweise strafbar ist, aber der Mann in der Amt gesagt muss man es beweisen ob wir wirklich beobachtet sind. Diese Kamera kann alles: speichern, foto machen etc. Was kann ich dagegen tun diese kamera endlich wegkommt? Ich habe ständig von ihr angst, weil jeden Tag ist ein Überraschung was sie schon wieder tut. Sie bedroht mich, beleidigt etc. Ich habe wirklich keine Ahnung. Ich habe schon mit andere Leute hier probiert zu reden aber die sind Blind zu sehen was diese Frau einrichtet und stell alle gegen uns. Ein Mann gibts hier nur die nicht gewonnen hat gegen mich zu stellen :) die versuchen, meine ich die Frau und ihr Mann mit den Mann auch probleme auszulösen. Alleine wenn sie lacht, kommt so vor, wie sie krank wäre. Es bestätigt viele Leute. Sie ist wirklich krank, aber ihr Mann auch. Er rastet ach mal richtig aus wenn es so vorkommt. Die haben an anfang schon erzählt, der zeit wo noch alles ok war, die sind hierher gezogen weil daher sie gekommen auch Nachbarnschafts probleme gehabt und sie hoffen uns es wird hier keine zu geben. Naja, was soll ich jetzt sagen?! sie versucht selber die probleme mit anderen zu vorgeben. Bitte, bitte und bitte, ich brauche drigen hilfe weil mein Nerve ist langsam am ende ist, ich probiere immer wieder sie zu Ignorieren aber diese ständige Ruhestörung geht nicht mehr weiter. Wohin soll ich zu hilfe holen? zu Polizei oder Landasamt für Recht oder wohin? oder vielleicht zum Anwalt? würde es was gutes geben? Mit freundlichen Grüßen, das-tut-man-nicht.de

Bernd: 03.07.2013 - 22:07 Uhr

@Stupsy

Kenn mich in Berlin nicht so aus. Habe aber die Erfahrung gemacht, daß es keine Rolle spielt in welche Gegend man hinzieht. Assis sind mittlerweile fast überall. Kannst als Otto-Normalo nix machen. Wenn das Geld da ist, kann man in so ein Reichenviertel ziehen, wo die alle schöööön abgeschottet leben. Oder aufs Land, aber auch da hab ich von Bekannten Knaller erzählt bekommen. @Edith67 Wenn das Haus hellhörig ist, dann Rücksicht nehmen. Wieso soll der empfindliche Nachbar wegziehen? Ziehen sie doch einfach irgendwohin, zusammen mit anderen Krachmachern.

Stupsy: 03.07.2013 - 20:07 Uhr

@Bernd

Oh mein Gott, diese Berichte über Assi-Nachbarn reissen nicht ab. Freue mich für jeden, der es schafft, eine andere Wohnung zu finden, womöglich auch noch in einer zivilisierten Gegend und mit einem sozialen Vermieter. Kann mir mal jemand verraten, wo eine solche Umgebung in Berlin zu finden ist? Ich suche seit längerem verzweifelt ...

EVO: 29.06.2013 - 21:06 Uhr

Moin Klondike

Du solltest dir genau überlegen was du willst. Man muss sich genau vor Augen halten , wenn man diesen ASSIS Paroli bieten will ist das ein langer Weg durch die Instanzen : vermieter , .anmahnen Monate Lärmprokolle führen,Anwalt nehmen , immer wieder Anzeigen bei Polizei das kostet Zeit und Nerven. Es wäre sehr gut wenn DU Zeugen aus deinem Haus hättest die den Lärm bestätigen denn dann kann man den Vermieter besser unter Druck setzen . Du solltest dir überlegen ob die Wohnung es wert ist .Leicht gesagt man hat seinen Arbeitsplatz und Freunde in der Nähe es ist wirklich nicht einfach sich zuentscheiden hole Dir Hilfe alleine schaffst du es nicht GRUSS EVO

klondike: 29.06.2013 - 18:06 Uhr

diplomatie interessiert keinen

Meinen Nachbarn ist Sch..,.egal ob und wie ich mit ihnen rede, die kümmert es nicht. Stellen einfach die Ohren auf Durchzug und denken: leck mich. Bis jetz t hatte ich noch Skrupel die Polizei zu holen, aber meine Geduld ist am Ende. Dieser Nervenkrieg dauert jetzt schon 6 Monate, seitdem wohnen die hier. Ich es "immer" im Guten versucht, was soll ich noch tun? Soll ich denen für jeden Lärmfreien Abend 100 Euro zahlen? Dann wäre vielleicht Ruhe im Karton.

EVO: 26.06.2013 - 22:06 Uhr

Gibt es sowas doch ?

Zwei Jahre MIETE gemindert auf Anraten unser Vermieterin auf Grund unerträglichen Lärm von morgens bis abends . Der Gesetzgeber sagt das ist im Mietrecht so möglich . Dieser Gesetzgeber gibt dem Vermieter auch das Recht sich Zwei Jahre sich um nichts zu kümmern und dann die Minderung als Mietschuld darzustellen und dann für uns die fristlose Kündigung auszusprechen . Wir sind bis zum 1. Januar 2014 gekündigt worden . So hat man sich die Gerichtliche Auseinandersetzung gespart und kann den nächsten Mieter in die Falle laufen lassen tut mir leid es ist aber so. Mein Anwalt unterstüzt mich im Rechtstreit gegen die Vermieterin die Vertragsbruch begangen hat und verklagt wird . Ich habe zig Kommentare zu diesem Thema verfasst es geht nur ums Geld das wir auch zahlen wollen aber lasst uns in FRIEDEN leben und ich wünsche allen das ihr zur RUHE kommt.

F. Voor: 21.06.2013 - 18:06 Uhr

@Janet

Ich weiß nicht, ob Sie auf dem Mond leben, aber er hat im Prinzip recht. Ihr Versuch, den Herren als "Rechten" zu denunzieren zeugt nicht unbedingt von geistiger Reife, nur weil Ihnen bestimmte Sachverhalte nicht gefallen. Sie sind unverschämt.

Janet: 19.06.2013 - 14:06 Uhr

Das kann doch nicht wahr sein!

Anonymer Sozialpsychologe Ich kann mich des Verdachtes nicht erwehren, dass Sie hier auf subtile Art versuchen, dieses hervorragende Forum mit rechtsgerichteter (Wahl-)Propaganda zu unterwandern. Ich möchte alle Leser warnen: Lesen Sie zwischen den Zeilen!

Kleve: 03.06.2013 - 03:06 Uhr

"wo ein Wille ist..."

@Leila_-: Das ist Ansichtssache. Das Problem entsteht bei den Leuten selbst. Die Verlagerung der Lösung auf Vermieter oder den Staat wischt die Probleme auch nicht von der Landkarte - dann hat sie eben ein anderer, denn diese Übeltäter ziehen halt woanders hin, wo dann das Theater nochmals anfängt und der Vermieter nicht so gütig ist. Das ist diese typische "aus den Augen, aus dem Sinn"-Mentalität, die das Problem nur woanders verlagert.

Leila_-: 03.06.2013 - 00:06 Uhr

Ich hatte das selbe Problem wie alle hier.

@Anonymer Sozialpsychologe: Sie haben nicht ganz recht. Deutschland ist eine korrupte Bananenrepublik, aber bei Lärmbelästigung sollte der Vermieter handeln, die Gesetze sind bei so etwas z.B. in Australien auch nicht optimal trotzdem kann man JEDEN Mieter loswerden sofern man möchte - wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die meisten kassieren aber einfach ihre Miete und sch**ßen auf alles. Es liegt nicht an der Politik sondern an der typisch deutschen Mentalität und an den schwierigen rechtlichen Möglichkeiten (die wie gesagt in vielen Ländern nicht gerade toll sind). Schon mein Opa hat mir als Kind Stories erzählt wie er um 1920 mit Musik vom Schallplattenspieler belästigt wurde, auch in Filmen und Spielen wie z.B. "Mafia 2" spielt so etwas (also Lärmbelästigung) immer wieder eine Rolle. Ist nichts neues und geht durch alle Schichten. @Andy W.: Stimmt! Leider... Ich wohnte bis jetzt im feinen Hamburger Westen in einer Gegend die man definitiv als wohlhabend bezeichnen kann in einem Haus und hatte nie solche Probleme. Nun seit dem Anfang meines Studiums 2012 in Heidelberg und ich hatte auch richtig Pech mit meinem Nachbarn gehabt. Der Vermieter hat dem Nachbarn gegen eine kleine Summe gekündigt und Eigenbedarf angemeldet - jetzt aber einfach neu vermietet. :-) Davor musste ich mir 4 Monate Musik / Sexgeräusche anhören. Ich ziehe jetzt zwar trotzdem in eine größere Wohnung aber wie man sieht ist es möglich solche Leute loszuwerden. Klar, wer bei SAGA und Co. mietet (also nicht privat) kann das nicht einfach machen. Im Zweifelsfall zieht einfach um, Polizei rufen und so weiter hat leider keinen Sinn. Die Leute wissen was sie machen und andere nerven aber wie ihr sicherlich gemerkt habt ist es ihnen einfach egal. Bin jetzt auch schon viel zu müde um mehr zu schreiben, gute Nacht Leute!

Kerstin: 02.06.2013 - 12:06 Uhr

Man sieht...

Genau,Leute gucken nur noch Deutschland sucht den Superstar...Hoch lebe RTL,Verblödungssender Nr.1...oder erst mal lesen,was täglich in der Bild steht...man,man,man...laufen eigentlich nur noch Idioten in der Gegend rum.... schönen Sonntag für alle...

Anonymer Sozialpsychologe. : 01.06.2013 - 02:06 Uhr

Wenn die Politik seit 50 Jahren Autisten züchtet.

Hallo, meine Damen und Herren, sie haben mein vollstes Verständnis und Mitgefühl. Jedoch müssen sie sich alle vor Augen führen, dass ihre jeweilige Situation recht rar mit Lösungsansätzen bestreut ist. In den meisten Fällen sind es bestimmte "Asoziale", wie sie hier genannt werden: a) Migraten, die es kulturbedingt nicht kennen, dass man sich in seinen Lebensräumlichkeiten, die man sich mit anderen Menschen teilt, ruhig und rücksichtsvoll zu verhalten hat, um eben den Mitbewohnern des Miethauses / Gegend keine Unannehmlichkeiten zu bereiten. Auch wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden, so fühlen sie sich den "Deutschen" oder generell Mitbewohnern nicht verpflichtet. b) "Deutsche Asoziale" oder "White Trash". Jene sind am Rande des Sittenspektrums in Deutschland aufgewachsen. Das ist die typischerweise ungebildete und mit recht kleiner Intelligenz ausgestattete Gruppierung, die häufig auch als "Unterschicht" oder "Konsumzombies" bezeichnet werden. Diese Menschen passen sich ungern gewissen Gepflogenheiten an und können auch mental nicht verstehen, wenn man ihr Verhalten beanstanded (Beispiel: "Was willst du denn?", "Denkst du bist was besseres?", "Fick dich, ich mach was ich will"). c) Liberale Individualisten. Dieser gesellschaftliche Gruppierung ist neu und erfasst den gegenwärtigen Zeitgeist am besten: "Lebe dein Leben, tu nur was Dir gut tut, mach was du willst und sei individuell." Jene Gruppierung mag zwar gebildet sein, jedoch hat es keinen Einfluss auf ihr Verhalten. Diese Menschen fügen sich ungern dem was andere ihnen vorschreiben und sehen in ihrer Handlung ein "Recht", ungeachtet der Tatsache, wie es auf andere wirkt. und noch viele weitere Gruppierungen. Dies soll zum Ausdruck bringen, dass es Heute eben nicht nur die guten alten "Asozialen" sind, die Probleme bei Mietern bereiten. Das ist ein gesellschaftlicher Trend vor dem man durch das Gesetz und andere im Stich gelassen wird. Bei einem normalen Bürger, der mit nachberschaftlichen Belästigungen kämpfen muss, lassen sich alle Lösungen (die in den Meisten Fällen scheitern) auf konkret drei herunterbrechen: I) Man lässt sich auf das gleiche Niveau herab und nimmt eventuelle Handgreiflichkeiten oder Agressionen in Kauf, die dann womöglich mit Körperverletzung und noch verstärktem Terror seitens der Täter enden. Dieses Theater beinhaltet auch das Rufen der Polizei und Allem was zur Eskalation gehört. II) Der Bürger wird zum "Binnenflüchtling" - einem Flüchtling im eigenen Lande - und zieht bei jedem Problem um. Die Häufigkeit der Umzüge steigt stetig, da der gesellschaftliche Trend - bedingt durch dekandenlange Politik - immer stärker wird und auch in den kommenden 50 - 80 Jahren nicht umgekehrt werden kann. III) Nach finanziellem Reichtum streben. Mit genügend Geld lässt sich der persönliche Elfenbeintum in einer Gegend erbauen, wo man dem Rest der Gesellschaft abgeschottet verbleibt. Ja, das lässt den normalen und besonnenen Bürger mit Option (II) zürück und die Reichen mit (III). Machen wir uns also nichts vor, meine Damen und Herren, wenn sie nicht gerade ihr Lebensglück im idiotischen Finanzwesen unserer Zeit suchen, dann müssen Sie sich darauf einstellen, als Binnenflüchtlich zu leben. Sie haben vielleicht auch Glück und landen in einer Gegend, wo sie sich mit solchen Dingen nicht abgeben müssen, doch der gesellschaftliche Trend garantiert, dass auch sie eingeholt werden, egal wo sie sich gerade niedergelassen haben. Andererseits, sind sie auch selbst Schuld an diesen Umständen. Mit ihrem Wahlzettel haben sie seit dem zweiten Weltkrieg den Weg freigemacht für: "Yeah, scheiss Staat, jeder soll das tun was er will, da wir sonst Nazis wären. Ja, Multikulti, alle rein und wir haben Spass". "Konsumieren ist toll. Ich bin Atheist und mein Lebensglück liegt im neusten, völlig individuellen iPhone und geilen Schnecken". "Ey, stell dich nicht so an, alter. Bleib mal chillig. He he hehe." "Hallo, ich bin Jörg und arbeite bei der Bank. Meine tolle D&G Brille drückt mein individuelles Wesen aus und ich finde es völlig gerechtfertigt, dass ich mit wenig Mühe Geld züchten kann, mit dem ich dann meinen sozialen Status repräsentiere und mir allerlei soziale Mobilität erkaufen kann. Ich habs weit gebracht. Mein Grab wird golden sien". Wenn sie was an diesen Umständen ändern möchten, dann machen sie das auch in ihrem Wahlverhalten deutlich, welches bis jetzt das größte - sorry für den Ausdruck - Gesindel was Deutschland gesehen hat in die Systeme der Justiz, Regierung und Exekutive gepresst hat. Diese "kleinen Dinge", wie ihre Probleme mit Nachbarn, egal wohin es sie verschlägt, verdeutlicht langsam aber stetig den sozialen Wandel seit mehreren Dekaden. Es ist ein politisches und soziales Problem - keine Einzelfälle, wie sie z.B. an Hand der Kommentare hier erkennen können. Meine Damen und Herren, sie wären mit der Tierpartei besser beraten als den gegenwärtigen Volksparteien, deren Funktionäre in reichen Gegenden leben und es ihnen relativ - nochmal sorry - weit am Arsch vorbei geht, dass dem Mieter X das Leben zur Hölle gemacht wird. Dazu gehören auch die Linken, die das Ganze mitgetragen haben. Ok, es ist spät. Meine Frau beschwert sich über das laute Tastaturklimpern. Ich ziehe lieber ins Bett nach, sonst gibt es morgen wegen Ruhestörung kein leckeres Mittagessen :-) Schönen Abend noch.

EVO: 27.05.2013 - 19:05 Uhr

biite die Kommentare lesen Frau Sommer

Liebe Frau Sommer bei so vielen Kommentare wird sich auch für Sie eine Lösung finden.

Heike: 27.05.2013 - 19:05 Uhr

Heike

Was ich hier so lese zeigt mir ich bin nicht allein.Hilft aber auch nicht wenn man in der Situation drin ist. Meine Nachbarn könnt Ihr sicher nicht toppen. Sie kamen am 10.02.und seit dem hört man sie .Muß dazu sagen ich wohne in einem Reihenhaus und bin Eigentümer seit 20 Jahren.Das Haus neben mir stand ca10 Jahre leer und ist völlig verwahrlost(Schimmel,kein Fußboden,Keine Wandverkleidung im Bad).Jede Höhle wäre gemütlicher.Dann kamen sie und seit diesem Tag hat die Ruhe ein Ende.Zum besseren Verständnis Ehepaar beide Hartz 4 und das Amt zahlt die Miete für nicht bewohnbaren Wohnraum und beide Mieter sowie Vermieter sind Nutznießer.Man hat mit dem Vermieter eine Vereinbarung getroffen selbst zu renovieren weil sie aus der alten Wohnung raus mußten(man hätte ihnen jeden Tag Prügel angedroht).Kann ich auch als Pazifist langsam verstehen.Haben sicher 6 Gespräche geführt über Lautstärke und Zeiten in denen man renoviert.Erfolglos! Der Garten dieser Menschen ist eine einzige Müllhalde.Alles was sie nicht wollen fliegt aus dem Fenster oder aus der Terassentür auch zu nachtschlafender Zeit.Wäschetrockner steht vor der Haustür und läuft nachts.Gewaschen wird auch nachts.Im Moment klopfen sie gerade tragende Wände raus.Wo bei Anderen der Verstand ist ,ist dort nur ein großes Vakuum.Sie schlagen Tag und Nacht mit Vorschlaghammer gegen die Wände.Wenn ich mir dann vorstelle das ich das ganze noch mitfinanziere krieg ich Wut! Dem Vermieter ist es egal der kriegt ja auch seine Kohle.Hier ist doch was faul,oder? Wenn es mir noch möglich ist werde ich verkaufen aber wer will schon ein Reihenhaus wenn nebenan Termieten sind? Kann seit Monaten nicht mehr schlafen.Müßte mich morgens hinlegen da schlafen nämlich meine Nachbarn(bis14h) geht aber nicht muß arbeiten damit es den beiden gut geht!

Margarete Sommer: 27.05.2013 - 18:05 Uhr

Schon vieles versucht

Seit November 2013 werde ich von meinen Nachbarn, die über mir wohnen gemobbt und terrorisiert. Es sind Migranten aus dem Osten und glauben, sie wären jetzt die Herren. Unsere gemeinsame Mieterin kann nichts tun, da das Haus 1970 gebaut und darum sehr hellhörig ist. Doch die Nachbarn lärmen absichtlich durch stundenlanges, ununterbrochenes Stampfen durch die Wohnung und mehrmaliges Stühleschrammen im Wohnzimmer am Tag. Der Lärm ist im gesamten Haus zu hören. 5 von acht Mietparteien haben schon zwei gemeinsame Briefe an die Mieter geschickt und sich darin beschwert. Darauf wurden die lärmverursachenden Mieter nur noch unverschämter, laden sich Besuch ein und benehmen sich noch lauter. Da sie ein Kind von 3 Jahren haben, müssen wir diesen Lärm hinnehmen. Das Kind wird instrumentalisiert, als Waffe benutzt und bis zur Erschöpfung zum Rennen und Toben "angefeuert". Die Familie ist uneinsichtig, rücksichtslos und ihr Verhalten ist in keiner Weise sozialadäquat. Auch ein Schlichtungsgespräch bei einem Schiedsmann wurde von der Familie nach 1,5 Std. ohne Ergebnis abgebrochen. Sie sagte: "Wir werden so weiter leben wie bisher,Punkt". Unsere Vermieterin kann nichts unternehmen, da der Gesetzgeber den lärmenden Mietern Recht gibt. Die wollen auch aus finanziellen und gesundheitlichen Gründen nicht ausziehen. Er muß noch für zwei Kinder aus erster Ehe bezahlen und hat schon mit 40 Jahren zwei neue Hüften. Was kann ich tun? Eine neue Wohnung zu finden ist sehr schwierig. Ansonsten sind alle anderen sieben Mietparteien sehr ruhige und liebe Mieter.

Charlotte: 25.05.2013 - 22:05 Uhr

"Reiche" Gegend ist auch nicht ruhig

Ich kam leider erst nach dem niedrigen Mietstand nach Berlin und wohne deshalb in einer WG in Charlottenburg, sehr guter Kiez, Westend. Unsere Wohnung ist einem tollen Altbau und kostet stolze 3.000 Euro warm. Das schert die Mieter direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite kein bisschen. Jeden Abend gegen 20 Uhr (am Wochenende 22 Uhr) machen sie alle Fenster und Türen auf und fangen an Schlagzeug zu spielen. Hin und wieder kommt auch der Rest der Band mit Gitarre e.c. Wir hören das in einer Lautstärke wie Konzert erste Reihe. Keine Ahnung, wie wir mit den Leuten in Kontakt treten sollen. Rufen hören sie nicht und bei Vorderhaus I, Vorderhaus II, Hinterhaus I und Hinterhaus II an einem einzigen Klingelbrett - wie findet man raus, wer die sind? Als wir uns abends für ein Seminar vorbereiten mussten und der Lärm unerträglich wurde (Lesen, Fernsehen e.c. geht nie), rief ich die Polizei an. Die waren super freundlich und nach 15 Minuten war Ruhe. Seitdem reißen sie sich auch etwas mehr zusammen. Hätte ich schon längst machen sollen, nicht erst nach 2 Jahren. Schon komisch, dass man selbst solche Hemmungen hat, anderen Ungelegenheiten zu bereiten, obwohl die absolut rücksichtslos sind.

Andy W.: 15.05.2013 - 20:05 Uhr

I'm not alone! LOL ...

Ich habe das gleiche Problem wir ihr, asoziales Pack direkt unter mir dreht 24h am Tag Musik auf und geht nicht arbeiten. Die anderen Nachbarn (die gegenüber) sind aber auch ein Problem, der hört auch mind. 4 die Woche laut Musik mit extra viel Bass und lebt auch vom Staat. Sexgeräusche inkl. Ich habe keinen Raum in meiner Wohnung wo keine Musk / Geräusche von denen zu hören sind. Außerdem haben diese Leute (beide Mietparteien) regelmäßig von Hinz und Kunzt zu den unmöglichsten Zeiten Besuch (z.B. 2:15 Uhr nachts am Montag), man hört die Klingel und die Türen krachen. Ganz im ernst: Es sollte jemand einen Verein für leise und ruhige Mieter gründen, die Kopfhörer kennen und sich gegenseitig _garantiert_ (!) nicht belästigen... Ich bin echt am Ende, es geht jetzt schon seit November 2011 so und ich kann nicht mehr. Vermieter und Co. helfen nicht, reden bringt bei Assis natürlich nichts, die Leute wissen das sie stören aber es interessiert sie nicht da sie denken man könnte sie mit H4 nicht einfach kündigen - was falsch ist. Das einzige was hilft ist leider umziehen und zwar in einen reichen / wohlhabenden Bezirk (auch wenn man natürlich grundsätzlich bei Wohnungen besonders aufpassen muss) wo den Leuten ihr Leben und die Nachbarschaft nicht total egal sind, man kann den Nachbarn ja zum Abschied "ein Geschenk" hinterlassen für all die schlimme Zeit. Grüße Andy aus Köln.

klondike: 10.05.2013 - 07:05 Uhr

Reden ist gut, nur nützt es nichts!

Mit den Lärmverursachern reden ist ja schön, nur es nützt nichts. In meinem Fall hat es die ganze Sache nur noch verschlimmert. Ich bin jetzt gezwungen die Maßnahmen zu ergreifen, die ich nicht vorhatte zu tun. Nämlich Polizei rufen und Anzeige erstatten. Das Verhältnis ist sowieso im Eimer, es war noch nie eins da, da hatten die von Anfang an keinerlei Interesse daran. Also was solls? Wenn eine Partei nicht will, da kann sich der andere bis zum Gehtnichtmehr verbiegen, da kommt nichts bei heraus. Ich habe mich bei der Polizeit erkundigt, für die ist der Fall klar. Es gilt absolute Ruhe ab 22.00 h. Nur was ist, wenn vorher auf Teufel komm heraus gelärmt wird? Was ist, wenn die Polizei im Anmarsch ist und plötzlich Totenstille herrscht? Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei Paar Schuhe. Da kommt es auf die eigene Cleverness an. Ich warte jetzt auf die nächste große Sause, wahrscheinlich heute abend und dann rufe ich die Polizeit, mal sehen was das gibt.

Teenager: 02.05.2013 - 19:05 Uhr

Tachchen!

Man man man. Wenn man das alles so liest, fühlt man sich fast sogar ein wenig getröstet. Bei mir ist es ein ähnliches spiel, außer dass ich selbst noch ein Jugendlicher bin und meine Nachbarn mehr oder weniger erwachsen.Die haben das Prinzip der Nachtruhe nicht wirklich verstanden, bei denen ist alles ruhig...bis es 22 uhr wird.Dann wird die Mukke aber wirklich aufgedreht!Das geht dann manchmal (auch wochentags) bis 3 uhr morgens.Was ein Pech ist, da ich mich gerade in der Klausurenphase befinde und durch diese Assis leider mit Glück nur 2-3 stunden schlaf kriege-nicht gerade optimal, so kurz vor'm abi.Ich hab sie letztens zur Rede gestellt, und alles was ich zu hören gekriegt habe war "Ja ja alles klar", doch es wurde nach einer Zeit sogar noch lauter (obwohl ich sogar erwähnt hatte, dass ich meinen schlaf brauche weil ich eine wichtige Klausur schreiben muss) .Sie haben sich kurz danach bei meiner Familie (während ich nicht da war) beschwert, dass ich zu unhöflich gewesen wäre.Diese Assozialen haben ja echt Nerven!ICH musste meine LK Klausur, die echt wichtig ist, mit Übelkeit und starken Kopfschmerzen, sowie Schwindelgefühl durchstehen und sie beschweren sich, dass ich keine Manieren hätte.Wenigstens ist das nicht Gesetzes widrig, im Gegensatz zu deren Verhalten. Ich hoffe dass sie endlich mal erwachsen werden-Man bedenke:ich bin noch minderjährig und wollte mich sogar bei ihnen dafür entschuldigen, dass ich nicht unhöflich rüberkommen wollte, aber dann haben sie mich total arrogant, nach dem Motto "was will die denn von uns?" angeguckt+dann ist mir die Lust dazu auch schon vergangen.Und trotzdem habe ich Ahnung davon, dass man auf Menschen Rücksicht nehmen muss. Ich hätte auch Bock nachts lautstark abzufeiern...aber ich tue es nicht.Warum nicht? weil meine Eltern noch früher aufstehen müssen als ich und durch die Musik eben nicht schlafen könntenSolche Penner. Ich überlege, dass ich ebenfalls einfach die Polizei anrufe, sollten sich diese Schweinepriester den nächsten Lautstärke-Fehltritt erlauben.Allerdings würde dass vermutlich total eskalieren, bei ihrer mentalen Zurückgebliebenhei, wenn sie jetzt schon meinen dass ich unhöflich bin, nur weil ich sie darauf hingewiesen habe ab 22 uhr bitte leiser zu sein. Jemand eine Idee wie man mit solchen unerträglichen Mitmenschen fertig wird?

Syntany: 01.05.2013 - 19:05 Uhr

Die halbe Straße macht Terror!

Ich bin vor ca. einem dreiviertel Jahr in diese Straße gezogen. Es ist eine verkehrsberuhigte Straße mit ein paar Lokalen, die aber im Allgemeinen sehr ruhig zu sein schienen, sowie ein paar Geschäften. Ein Weinlokal, das angeblich nur bis 20 Uhr geöffnet hat und sehr ruhig sein sollte, befindet sich direkt unter meinem Schlafzimmer. Vor meinem Einzug habe ich mich noch beim Vormieter und beim Vermieter informiert, ob man Geräusche vom Lokal in der Wohnung hören würde. Beide verneinten. Jedoch höre ich tagtäglich den Bass der Musik im Schlafzimmer. Und das nicht nur bis 20 Uhr. Oft geht es bis Mitternacht oder noch länger, auch unter der Woche. Teilweise wird auch so laut aufgedreht, dass ich bequem im Schlafzimmer mitsingen könnte. Des weiteren befindet sich gegenüber vom Haus eine Art junger Bildhauergemeinschaft. Diese besteht aus mehreren Heavy-Metal-liebenden Männern, die bereits vor 8 Uhr morgens, bis 18 Uhr abends (mit einer einstündigen Mittagspause) immer extrem laute Metalmusik spielen und dabei die Türe geöffnet haben. So habe ich nicht mal in der Mittagspause meine Ruhe. Mit den Inhabern vom Weinlokal habe ich bereits gesprochen, und - obwohl sie sich keiner Schuld bewusst waren - ihnen das Versprechen abgenommen, wenigstens am 22 Uhr die Musik nicht mehr so aufzudrehen. Das funktioniert leider nicht immer. Und einmal früher Schlafen zu gehen kann man sowieso vergessen. Ich bin kein Mensch, der Konflikte sucht, ich finde, wenn jeder ein bisschen Rücksicht auf andere nimmt, würde sich viel vermeiden lassen. Ich habe mich nächtelang wütend in meinem Bett hin- und hergewälzt, weil ich nicht mehrmals in der Woche der "Spielverderber" sein wollte, der nach 22 Uhr um Ruhe bittet. Gestern jedoch hat es mir gereicht, nachdem mal wieder extrem laut aufgedreht worden ist. Ich habe - das erste Mal in meinem Leben - die Polizei gerufen. Nachdem die Streife aber wieder weg war, wurde wieder aufgedreht. Ich bin inzwischen echt verzweifelt. Ich bin überhaupt nicht gerne zu Hause, und jeden Tag, wenn ich an den Abend zu Hause denken, graut es mich davor. Warum kann nicht jeder einfach ein bisschen Rücksicht nehmen???

bb: 30.04.2013 - 17:04 Uhr

Schlechter Tausch!

Hallo Ihr armen Mitgequälten! Bin aus meiner alten Wohnung ausgezogen weil es dort keine vernünftige Heizung gab und es im Winter schon mal 12° im Wohnzimmer waren! Jahrelang den Vermieter aufgefordert was zu unternehmen! Ohne Erfolg! Dann bin ich in eine tolle Wohnung gezogen. Hab mich tierisch gefreut! Zu früh, wie es scheint! Die alte Wohnung lag an einer stark befahrenen Hauptstraße. Im Sommer war schlafen schwierig. Zumindest mit offenem Fenster! Aber inzwischen wünsche ich mir den Autolärm zurück! Wohne jetzt in einer Dachgeschoßwohnung, die nur mit Rigips zusammengehalten wird und neben mir ein junger Mann, der gerne zig Leute um sich schaart und laute Musik über alles liebt! Besonders mit viel Bass. Das erste Mal fing es um 23uhr15 an. Da habe ich ja an eine Ausnahme geglaubt. Aber inzwischen ist es jedes Wochenende und auch teilweise in der Woche. Habe schon viele schlaflose Nächte verbracht. Nach einem Gespräch gelobte er Besserung. An dem Abend war auch um 22°° einigermaßen Ruhe! Nur um ein paar Tage später einen Zettel hinzulegen, das es ,, in Absprache mit dem Vermieter bis ca. 1°° laut wird! Der Vermieter hatte mir gesagt ich soll die Polizei rufen, wenn es zu schlimm ist! Habe ich bis jetzt nicht gemacht. Aber ich denke darüber nach! Denn auch ich möchte mich in meiner Wohnung aufhalten können. Aber inzwischen würde ich am liebsten nur noch weg laufen! Aber wer weiß was mich da erwartet? Es ist einfach nur zum heulen!

evo: 26.04.2013 - 20:04 Uhr

es gibt doch Gesetze ? für wen

Ist ja alles schön und gut Leute es gibt Gesetze aber wenn mann wie ich, einen Anwalt hat der einen vorgaukelt er hätte Klage bei Gericht wegen Vertragsbruch eingereicht und die Akten lägen dem Gericht vor alles Lüge er hielt sie zurück . Komisch denn gerade Er riet uns zur Klage . Machen sie sich keine Sorgen wir werden Erfolg haben es dauert nur etwas länger.Aber irgentwie wurde ich misstrauisch und lies mich von einem anderen Anwalt beraten . Gut das Sie gekommen sind denn in einem halben Jahr wäre ihre Klage verjährt . Dann wären alle Lärmprotokolle und Anzeigen hinfällig . Anderthalb Jahre wegen ( ANWALT MIETER VEREIN ) verdaddelt . LEUTE kuckt euch die Anwälte genau an ich habe es nicht getan habe dem Mieterverein vertraut . Bin weiterhin überzeugt das ich mein Recht bekomme und somit hat mein ASSI eine Menge Freispiele bekommen.Und nun ein kleiner Hinweis für meine Lärmgeschädigten Zeitzeugen die auch Schachspieler sind ich schätze wir sind im Mittelspiel ich hoffe mein Gegner gibt auf oder ich gewinne das Endspiel

Kerstin: 25.04.2013 - 10:04 Uhr

Gibt doch Gesetze

Hallo Johann, Auf ruhige Nachbarschaft Hundegebell, Klavierüben oder überlaute Fernseher - es gibt viele Methoden, seine Nachbarn akustisch zu foltern. Doch wer taub ist für die Klagen seiner Nachbarn, den kann das Gesetz zur Ordnung rufen. Für Feste von Nachbarn und Alltagsbelästigungen im Mietshaus gelten die Regelungen des zivilen Nachbarschaftsrechts. Danach kann der Lärmgeplagte auf der Grundlage des § 1004 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) eine Unterlassung der jeweiligen Belästigung verlangen, wenn diese ihn „wesentlich beeinträchtigt“ (§ 906 BGB oder § 823 BGB). Wann das der Fall ist, muss das Gericht entscheiden. Die Zivilkammer des Amtsgerichts regelt Ansprüche auf Unterlassung oder Beseitigung von Lärmeinwirkungen. Die erste Adresse ist immer der Verursacher Doch zunächst empfiehlt es sich, mit dem Störer ruhig (!) zu reden. Er muss den Lärm stoppen und kann nicht erwarten, dass sein Nachbar sich selbst schützt; zum Beispiel im Hochsommer die Fenster geschlossen hält. In akuten Notfällen wie bei rauschenden Festen greift die Polizei ein. Generell ist bei uns nach 22 Uhr Schluss mit lauten Festen und Veranstaltungen. Auch tagsüber ist Rücksichtnahme geboten: So sollten Fernseher und Stereoanlage auf Zimmerlautstärke laufen. Beim Musizieren ist allerdings Toleranz gefragt. Denn die meisten Gerichte halten tagsüber zwei- bis vierstündiges Üben für vertretbar, egal ob Profis oder Laien am Werk sind. Mietverträge und Hausordnungen betonen häufig, dass in der Zeit von 13 bis 15 Uhr Mittagsruhe einzuhalten ist. Mieter müssen ihr Recht übrigens nicht selbst einklagen, sondern können sich an ihren Vermieter wenden. Der muss sich im Rahmen seiner allgemeinen Schutzpflicht darum kümmern (§ 536 BGB).Mit den Assis reden,lass es auf jeden Fall,geh zum Mieterbund,die kümmern sich darum,setzen sich auch gleich mit deinem Vermieter in Verbindung. Gruß Kerstin

Johann: 24.04.2013 - 20:04 Uhr

Genau richtig!

Wir haben auch das selbe Problem... in einem Mehrparteienhaus (12 Parteien) die putzen und saugen jeden Tag ihre Autos vor unseren Fenstern. Und allein wie assi das schon aussieht, wen mann zu 7t oder 8t im Hof auf dem Parkplatz sich bei schönem Wetter immer versammelt und meint man müsse seine Kinder auf dem Gemeinschaftsparkplatz spielen lassen. Vorne weg gesagt es sind 3 Brüder und die haben mittlerweile jeweils eine Wohnung bei uns im Haus erhalten und jeder hat praktisch Frau und Nachwuchs also eine Sippe von vorneweg 7,8 Erwachsenen und 6 Kindern die dauernd im Hof spielen... Ich schäme mich Besuch zu erhalten. Die Wohnung war vor 10 Jahren mal echt top... Mit der Zeit sind immer mehr und mehr Leute verstorben oder ausgezogen und die Assis haben sich vermehrt.... Bitte helft mir... habe heute den Beschwerdebrief an die Hausverwaltung geschrieben.... Aber das kann doch nicht sein, dass die vor meinem Haus Autos saugen und waschen dürfen und sich ständig im Hof aufhalten dürfen also auf dem Parkplatz es ist doch ein Parkplatz und kein Spielplatz.... Kann mir denn bitte jemand helfen, habt ihr Erfahrung mit solchen Leuten? Das ist so lächerlich wie die sich aufspielen, ich bin ein erwachsener Mann und muss echt sagen ich habe langsam Schiss vor den Assis. So ein richtiges Pack... Habe die Woche Urlaub will zum Mieterverein, wenn mir hier keiner helfen kann. Die Polizei will ich auch nicht rufen, finde das zu übertrieben. Wie kann ich die Hausverwaltung dazu bringen, hier endlich mal schnell Ordnung zu schaffen??

Kerstin: 16.04.2013 - 10:04 Uhr

Da hilft nur eines...

Beste Lösung,in dem DVM eintreten,die kümmern sich darum.Kann nicht sein,dass Assis denken die können sich alles erlauben.Deutscher Mieterbund,macht hier gute Arbeit,hab mir das jetzt ein paar mal erzählen lassen,von Menschen die Mitglied sind. Assis sind Leute,die keiner braucht und es wäre an der Zeit sich nicht alles gefallen zu lassen.Wie sagen manche,,ab damit in die Tonne,die nächste Müllabfuhr kommt bestimmt,,.Gruß an evo :-)

evo: 07.04.2013 - 22:04 Uhr

Rechtsnormen

Ich kann meinem Nachbarn jeden Tag mit zig fachen Lärmterror belästigen , Die Polizei kann nichts machen , die Statsanwaltschaft will nichts machen , Lärmterror ist kein öffentliches Intresse , Anwalt sagt Lärmprotokolle schreiben notfalls mehrere Monate schreiben , Mietminderung beginnen , Vermieter abmahnen was soll das ganze das ist doch nur ein Freifahrtschein für die Verursacher. Ich weiss wovon ich spreche habe genug kommentare abgegeben. Hier muss der Gesetzgeber was ändern . Wie ich schon sagte in anderen Kommentaren exstremer Dauerlärm ist für mich Körperverleztzung . Wenn ich Zehnmal falsch parke bekomme ich dafür Zehn Ordnungswidrigkeiten ins Haus geschickt mit Zahlung einer Geldbuße. Diesen Assis müsste für jeden Tag Lärmterror Geldbußen abknöpfen Personal haben wir dafür genug solche Leute ,denn dann kann man diese Typen übers Geld ruhig stellen

evo: 20.03.2013 - 21:03 Uhr

Miteinander oder Gegeneinander

Wenn man die ganzen Berichte hier so liest meine mit eingeschlossen , hat man den Eindruck das hier Konflikte entstehen die nicht alle sein müssten. Mieter setzen Mieter unter Druck Vermieter drohen Mieter . Jeder der in eine Mietwohnung einzieht der weiss oder sollte wissen das der Mietvertrag die Vorgabe ist fürs konfliktfreie zusammenleben ist. Aber es gibt Leute die wissen oder wollen nicht wissen was sie da unterschreiben ich sagte einmal zu meinem Vermieter wenn beide sich ans Mietrecht halten das heisst die Verträge einhalten dann dürfte es keine Probleme geben . Und nun zu Abschluss ein kleiner Scherz statt facebook Mietvertrag GUCKEN

Kerstin: 18.03.2013 - 11:03 Uhr

Nehme ich gerne an...

Hallo evo,klingt richtig gut ,Dein Angebot und das lässt mich nicht nur schmunzel'n,denn ich nehme Dich beim Wort:Das-tut man :-) Bitte melden bei, kerstin.kammer@gmail.com...aber bitte,nur füe evo bestimmt...alles andere fliegt in den Müll.Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung.Siehst Du evo,muss nachher zum Spätdienst und der Spiner hämmert schon wieder am Mofa rum... :-(

evo: 16.03.2013 - 18:03 Uhr

Selbsterfahrung Teil Drei

Im Novemember 2011 kam die erste Zahlungs erinnerung wir möchten 240 Euro auf das genannte Konto überweisen . Bis dahin betrug unsere Miet minderung 220 Euro.Dann kam eine Mahnung am 18.6. 2012 von 1680 Euro mit dem netten Spruch ihr Mietekonto weist einen Rückstand auf natürlich mein Anwalt hatte die Minderung November 2211 angekündigt. Der Vermieter brauchte Sechs Monate um festzustellen das hier eineMietminderung bestand. Am 22.8 .2012 drohte man uns ein fristlose Kündigung an die mein Anwalt ignoriete.Am 6.3. dieses monats kam unsere Hausverwalterin zur wohnungsabnahme meines Nachbarn ich sprach sie an das ich der einzige bin der regelmässig seine Treppe reinigt und der Nachbar Paterre seinen Hausmüll in Sperrmüllsäcken im Keller lagert un sie am Wochenende entsorgt . Sie notierte sich es das wars.Und jezt kommt der Hammer Frau Hausverwalterin erzälhte dem Geschäfts führer meine Beschwerden die ich schon öfter von mir gab und nun kommts dicke es heisst ja immer wenn ihr nichts meldet können wir nichts machen ist klar sie wollen auch nichts machen . Am 14.3. bekam ich eine E-Mail vom Geschäftsführer ich zitiere : die Zeit des 3. Reiches ist vorbei wir brauchen keine BLOCKWARTE mehr. Hiermit fordern wir sie auf bis zum 28.3 auf 3790 Euro Mietschulden zu begleichen sonst klagen wir auf Räumung . Hiermit hat der Mann deutlich gemacht was er von uns hält. Wir werden nicht zahlen denn die Wohnung ist nicht im vertragsmässigen zustand das heisst vertragsbruch VERMIETER.

EVO: 13.03.2013 - 18:03 Uhr

Selbsterfahrung Teil Zwei

Unsere Anzeigen wegen Körperverletzung ist wegen nicht öffentliches Intresse abgelehnt worden . Der Staatsanwalt sagte es bestehe kein Grund die Anklage zu erheben. Ich sage meine vier Zeugen sind öffentliches Intresse sie haben den Lärmterror mit erlebt und dokomentiert. Obwohl an die hundert Lärmprotokolle und zwei ärtzlichen Atteste vorlagen kam die Ablehnung. Herr Staatsanwalt brauc hte sechs Wochen um die Ablehnung uns zu senden . Wir fühlen uns vom Gesetzesgeber allein gelassen ,denn Paragraph 323 sagt wer einem anderen verlezt und gesundheitliche Schäden verursacht macht sich der Körperverletzung strafbar. Dazu gehört auch Lärmterror.Mein Anwalt rät mir wie auch Die Staatsanwaltschaft eine Privat klage anzustreben , was wir auch machen werden. Ich hatte mich um eine Senioerenwohnung bemüht und bekam jezt ein Angebot für eine zwei Zimmerwohnung . Der neue Vermieter will wissen wer mein Vormieter ist und Mietschulden bestehen ich habe keine nur eine Mietminderung wie es mir der Gesetzgeber vorschreibt. Wenn es der Altmieter als Mietschulden hinstellt, dann muss ich eine Unterlassungs- klage einreichen um bei Gericht darzustellen das ich keine Mietschulden habe, riet mir mein Anwalt.

evo: 09.03.2013 - 14:03 Uhr

Sozialverhalten im Mietshaus

Es ist ein von den Grundwerten wichtiger Faktor zum zusammen Leben mit einander. Das fängt mit der sauberkeit an . Wenn ich unser Treppenhaus betrete wird mir anders ausser im ersten Stock wo ich die Treppe reinige.Gut ich will damit sagen es gibt tausende Häuser wo es auch so ist aber es zeigt das hier kein gemeinschaftliches denken möglich ist. Sauberkeit ist ein Grundwert unser Gesellschaft. Das andere Problem ist der Respekt vor einander denn wir wollen alle hier nur wohnen und versuchen mit einander aus zukommen. Es gibt aber Leute die scheren sich um nichts . Im grunde schützt die Hausordung vor uns selber aber das begreifen die Leute nicht. Denn die Wohnung ist weder : Werkstatt, Kindergarten,noch Diskothek. Man kann hinziehen wo man will ohne gesellschaftliches umdenken wird sich nichts ändern.

Schlafgestörte: 03.03.2013 - 05:03 Uhr

Immer wieder Lärm

Über uns wohnt leider ein nicht so rücksichtsvoller Nachbar. Der macht jedesmal die Nacht zum Tag. Geschrei, Gegröhle, laute Musik, Gepolter, Staubsaugen und Möbelrücken, um 23 Uhr oder um 4 Uhr morgens, alles schon da gewesen. Auch 2 Ermahnungen brachten nichts. Wenn ich mit dem Besenstiehl gegen die Decke klopfe wird nur rotzfrech zurückgeklopft und weiter Party gemacht. Das Schöne ist, wenn ich am Tag außerhalb der Ruhezeiten (!) mal Krach machen muss, bollert er, ich solle ruhig sein. Er zahlt keine Miete, klaut im Hause, läßt seinen Müll überall liegen. Wir anderen Mieter sind schon richtig...gelinde gesagt...sauer auf ihn. Aber sowas rauszubekommen ist leider immer sehr schwer und langwierig... So macht wohnen echt keinen Spaß!

random: 02.03.2013 - 11:03 Uhr

Beistand suchen, beim wem?

Wer noch nie Lärmterror erlebt kann hier gar nicht mitreden, geschweige denn Nachempfinden, was das heisst aus der eigenen Wohnung rausgeekelt zu werden. Bis zu 10 Kinder, die Sprungturmspringen übten im Wohnzimmer über uns, dröhnende hämmernde Musik zu jeder Tages- und Nachtzeit, rhytmisches Knallen der Möbel auf den Holzboden in 5-10 minütigen Abständen, schwere Gegenstände auf den Boden knallen lassen, dröhnender Fernsehlärm bis 2h nachts. Möbel aus dem Fenster im 1. Stock in den Hof knallen lassen, zum Entsorgen. Kackfreches Grinsen, wenn ich meine "Nachbarin" darauf ansprach. Ich musste mir von sogenannten "Freunden" und "Verwandten" selten dämliche Kommentare anhören, wie z. B.: du hast ja Hormonstörungen, kein Verständnis für Kinder, du bist ja nur neidisch, weil du keinen Partner hast. Wenn ich Zeugen einludt war alles totenstill, irgendwie haben diese Asozialen das immer mitbekommen. Danach ging alles weiter, wie gehabt. Da wünscht man sich manchmal die Steinzeit zurück, wo mit der Keule alles geregelt wurde.

Mauzi: 22.02.2013 - 18:02 Uhr

Wie schreibt man ein Lärmprotokoll?

Hallo, meine Nachbarsfamilie ist leider nicht besonders rücksichtsvoll. Der Subwoofer hämmert stundenlang gegen die Wand. Er sieht recht gern TV, sie auch, am liebsten Actionfilme. Sie haben auch PayTV und sind somit bestens versorgt. Auch der Playstation sind sie nicht abgeneigt. Natürlich alles mit Souroundanlage und Subwoofer. Die hohen Töne hört man, diese stören aber nicht so arg. Der Subwoofer hingegen dröhnt regelrecht. Bei uns im Wohnzimmer hört es sich an wie im Krieg: Donnern, brummeln, Gedröhne, Explosiongeräusche. Ich war schon einmal bei ihnen und habe sie gebeten den Subwoofer etwas leiser zu machen. Das haben sie gemacht, für 5 Minuten, seitdem ist es umso lauter. Ich werde sie natürlich weiter höflich darum bitte den Bass leiser zu stellen wenn es zu laut ist, aber parallel dazu möchte ich ein Lärmprotokoll führen. Wie soll ich das anstellen? Da er viel TV schaut, hört man manchmal Minutenlang nichts, dann wieder langes hämmern des Basses. Wird nur der Startzeitpunkt und das Ende aufgeschrieben? (in aller Regel gehen wir dann ins Bett, dort ist es ein wenig erträglicher, d.h. das Ende bekommen wir dann nicht mehr immer mit), Start ist immer ab Nachmittags, am Wochenende spätestens ab 10 Uhr morgens. Natürlich immer mit Lärmpausen. Im Sommer hört man es auf der Terrasse, dem Balkon und auch im Garten, da nicht alle Fenster verschlossen werden. Kann mir jemand sagen wie ich das am besten protokolliere? Ich möchte wenn es alles nicht hilft, rechtlich auf der sicheren Seite sein und nicht erst dann anfangen ein Protokoll zu führen. Ich ahne nämlich jetzt schon, das sie nicht aufhören. Danke!

nette: 21.02.2013 - 10:02 Uhr

Ich bin froh, dass ich nicht alleine bin mit diesem Problem!

Hintergrund: Ich lebe seit bald 14 Jahren zur Miete in einem 5-Familienhaus meines Vaters. Bisher ging alles gut mit den Mietern. Seit 1. September sind junge Leute 22-24 Jahre alt hier eingezogen (unter mir), die erste Wohnung nach Hotel Mama und nun lassen sie mich nicht mehr in Ruhe schlafen. Ich schichte, eine Woche Frühschicht und die nächste Woche Nachschicht. Bevor Sie den Mietvertrag unterschrieben hatten, hatte ich noch die Beiden darauf hingewiesen gehabt, dass ich schichte und meine Nachtruhe bräuchte. Zwei Monate ließ ich sie hämmern und bohren auch am sehr späten Abend ohne Kommentar, im November reichte es mir dann und sagte Ihr es, dass sie leiser sein sollten, nichts passierte, es wurde eher noch schlimmer. Noch ein Gespräch dann im Jan., wegen Türen- + Rolläden + Wasserhähne + Baden spät nachts um 1 oder 3 Uhr runterknallen, brachte nichts, auch zwei Zettel an die Haustüre mit Ruhezeiten nichts. Die anderen Mieter hören scheinbar nichts, sind sogar mit Ihnen nun per Du. Am Sonntag war nun Hausversammlung, weil die anderen Mieter ihre Ruhe haben wollen, ohne Streit. Es kam zu keiner Einigung und der Vermieter war gegen mich eingestellt. Ein Protokoll bringt auch nichts. Ich habe seit Wochen eins geführt. Ich ziehe nicht aus. Meine Traumwohnung gebe ich wegen solchen Leuten nicht auf. Die Biotonne der Gemeinschaft putzen sie auch nicht mehr, haben auch nun mit Absicht ihren normalen Abfall als Protest mit Plastik reingeworfen gehabt usw. Der Krieg geht weiter. Versuche nun in einem anderen Raum zu schlafen, aber es ist kein richtiges Bett und nun habe ich außer Schlafstörungen auch noch Rückenschmerzen und meine Arbeit in der Firma leidet auch darunter. Gekonnt ausgespielt, lieb Kind bemacht beim Vermieter.

iKnuddli: 16.02.2013 - 14:02 Uhr

WIE ICH SIE ALLE VERSTEHE!

Kurz und knapp, da seit über 14 Monaten nicht mehr normal geschlafen und inzwischen krank geworden. Gespräche mit Lärmnachbarn können Sie vergessen, sie sind viel zu dumm dafür. Sie lügen sowieso den Vermieter an, was das Zeug hält. Vermieter sind nur an die Kohle interessiert, sie wohnen sowieso woanders und zwar ruhig. Richter, die in Ihren ruhigen Wohnungen und Häusern alle Zeit und Ruhe haben, können Sie ebenfalls vergessen. Sie haben bei ihren dicken Gehältern und bei ihrem Beamtentum jeglichen Realitätsbezug verloren. Anwälte freuen sich über jede Klage wegen Lärmbelästigung, Lärmbelästigung ist gut für das Geschäft. Nachbarn wollen nichts gehört haben, man sei nicht so oft zuhause usw. Man steht mit dem Problem völlig allein, man ist lärmenden Säuen ausgeliefert und man muss viel Zeit und Geld investieren, um zu beweisen, dass man durch den Lärm krank geworden ist. Bei mir wird seit 14 Monaten (bis 3 Uhr in der Früh, gleichgültig ob Tag, Nacht, Ruhezeit, Feiertag, Sonntag) non­stop geklopft, gehauen, gebohrt, gehämmert, gerüttelt, geschubst, gerückt, getrampelt, geschrieen usw. (natürlich auch während ich diese Zeilen schreibe.) Meine Lärmsäue von oben richten sich angeblich seit 14 Monaten ein. Weitere Details erspare ich Ihnen, Sie alle wissen worüber ich rede. Ich suche eine neue Wohnung und zwar im letzten Stock. Unsere Gesellschaft besteht nur noch aus Prinzen und Prinzessinen -und aus beängstigten/deinteressierten (milde ausgedrückt) Nachbarn. Auch in der neuen Wohnung wird es nicht anders sein. Alles Gute von einer Juristin (2. Staatsexamen), die den Job hingeschmissen hat und anschließend etwas Anderes und richtig Anständiges studiert hat.

evo: 08.02.2013 - 18:02 Uhr

Selbsterfahrung

Mein Tipp wenn man mit solchen Lärmterroristen zusammen wohnt ansprechen sie möchten ihren Mietvertrag genau durchlesen dann Zwei Wochen warten . Ist nach Zwei Wochen keine Ruhe ,dann Mängelmeldung an Vermieterin schicken und dann auf Rückmeldung das die Vermieterin die Mieter abgemahnt hat. Dann wieder Drei Wochen warten ob Ruhe ist,wenn nicht zum Mieterschutzverein gehen und sich anwaltlich beraten lassen. Dieser wird der Vermieterin androhen wenn der Mangel nicht behoben wird erfolgt eine Mietminderung.Ich spreche hier aus eigner Erfahrung .Wir warten seit Sechzehn Monate auf die Kündigung der Lärmverursacher aber scheinbar möchte man das wir ausziehen und dann die Miete um hundertfünfzig Euro zu erhöhen. Im Juni 2012 reichte mein Anwalt Klage auf vertragsmässigen Zustand ein . Bis heute warten Wir auf ein befriediegens Urteil.Fakt: wir schreiben bis heute jeden Tag eine DIN -Avierseite mit Störungen aller Art . Beispiel: Sechs Uhr morgens , Trampeln durch Wohnung, hüpfen, Türen knallen,Geshreie und dann mit gelärme ins Treppenhaus und ab indie Schule. Bis Heute beträgt die Mietminderung Dreitausend Euro Vor Acht Wochen wurde eine Anzeige auf Körper verletzung gestellt mit Vier Zeugen Dauerlärm ist Körperverletzung . Bin dabei mir eine neue Wohnung zu suchen aber es ist heute nicht einfach eine zu bekommen. Der Kampf geht weiter

Joe: 18.01.2013 - 12:01 Uhr

Zwei Lösungen

Es gibt nur den Auszug oder Einladung Dubiöser Leute, die dann zum gegebenen Zeitpunkt für Ruhe sorgen. Die zweite lösung ist nicht so einfach, wirkt aber mit Sicherheit, kostet vermutlich auch. Aber wie auch immer, Reden ist Quatsch, Assis und Fremde reagieren nicht. Der Gute ist immer der Dumme, wie auch bei den Mietnomaden. Ich bin deshalb auch umgezogen. Unser ehemaliger Vermieter ( älterer Mann der alten Schule) hatte den lauten Mietern mit Kündigung gedroht, jetzt ist er tot und Schwiegersohn ( ein Arschloch ) findet die Nachbarn auch noch gut und tut natürlich nichts. Aber zum trost stellt Euch vor ihr hättet ein Haus gekauft und nun bekommt Ihr plötzlich neue Nachbarn, dann ist der Horror perfekt und natürlich extrem teuer, wenn es dann noch anders sprachige sind, ist die Hütte vielleicht sogar noch unverkäuflich.

Min6: 02.01.2013 - 11:01 Uhr

Sohn der Nachbarin, ist respekltos und rücksichtlos

Hallo an alle. Leider kenn ich das Problem mit den Nachbarn auch. Unsere Nachbarin unter uns wohnt in einer zwei Zimmerwohnung mit ihrem etwa 15 jahre alten sohn alleine. Es fing damit an, dass ihr hund jeden tag durchjaulte, da der nicht alleine bleiben könnte und ihr sohn bis mitten in der nacht als besondere zugabe (Sein zimmer ist unter unserem schlafzimmer) per headset mit seiner konsole und den freunden zockte. Wem das kein begriff ist : die spielen miteinander per internet über ihre spielekonsolen und können sich per microphon und kopfhörer dazu unter halten. Die jugendlichen gehen dabei regelrecht ab. Er befindet sich auch grad im stimmenbruch, was die sache noch lauter werrden lässt. Mehrfach habe ich versucht die mutter zu kontaktieren, die war aber immer nicht da. der sohn wusste nicht wo sie ist (so sagte er mir immer) und weiß nicht wann sie wieder kommt. da bin ich irgendwan ausgerastet und hab den jungen zusamengefaltet, mit polizei und jugendamt gedroht, wenn er mir nicht mal sagen kann wo seine mtter ist oder wann sie kommt. meine nachbarin und ich hatten darauf hin doch noch ein recht nettes gespräch, wo mein freund und ich zunächst hoffnung schöpften. wir haben auch den test gemacht, dass sie bei uns in der wohnung ist und ihr sohn unten in seinem zimmer mal zwei drei sätze spricht. sie war erschrocken, wie laut das doch ist und versprch darauf zu achten, dass die ruhezeiten eingehalten werden. leider hielt ihr versprehen nur etwa drei monate. fast jeden abend spricht das gör bis in die nacht mit seinen kumpels, trampelt durch die wohnung wie ein tier. wenn seine mutter nicht da ist (was sehr häufig der fall ist) wird alles noch lauter, da läd er sich noch kumpels ein und die party geht bis 4 uhr morgens. dazu ist unseree schalldämmung hier nicht die beste und die nachbarn haben laminat in der ganzen wohnung, was noch zusätzliche lautstärke begünstigt. nach 22 uhr wird immer das bett ausgezogen, was wir hier mitbekomen, als würde das direkt neben uns passieren. wenn ich dann mal wieder runtergehe und um ruhe zu bitten, dann wird nicht mal aufgemacht, sonder werde vor verschlossener tür lautsark ausgelacht, oder man stellt sich tot. manchmal ist dann ruhe, aber auch nicht immer. polizei habe ich noch nicht gerufen, weils mir zu lächerlich ist und bist die da sind... schreibe jetzt seid 2 monaten lärmprotokoll und man hat es schon über 10 mal geschafft mich wieder um meine nachtruhe zu bringen. zudem kommt noch das getrampelt vom sohn und dass die mutter permanent mit hackenschuhen durch die wohnung läuft, egal welche uhrzeit ist. es ist hier nicht so, dass übermäßig party gefeiert wird, sondern eher, dass mir das laute gerede auf die nerven geht. eigentlich kann man doch verlangen, dass ab 22 uhr ruhe herrscht. und ach so, ja meine nachbarin lässt auch gerne nach 22 uhr ihre waschmascvhiene laufen.

Marcus: 22.12.2012 - 15:12 Uhr

Das-tut-man, ganz klar.

Das-tut-man, ganz klar. Die Rücksichtslosigkeit in der Gesellschaft wird immer größer. Einige werden regelrecht zur Rücksichtslosigkeit erzogen. Es sind doch nur noch überwiegend alles Prinzen und Prinzessinnen, die auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen müssen. Die meisten Lärmmacher sind einfach dumm, da nutzen Gespräche nichts. Diejenigen die Gespräche mit dem Lärmmacher empfehlen (das ist dummes Zeug) sind Theoretiker und haben es noch nicht selbst erlebt. Wir haben die Erfahrung mit den sog. Russland-Deutschen gemacht, das waren keine Menschen sondern Wodka-Kampftrinker, die regelmäßig Saufpartys mit Schlägereien organisiert haben bis die Polizei kam. Um es klar zu stellen nicht alle sog. Russland-Deutschen sind Säufer und Lärmmacher. Reden mit den Lärmmachern bringt nichts, das ist unsere Erfahrung, sofort dem Vermieter schriftlich mitteilen und Mietminderung ankündigen wenn die Lärmbelästigung nicht aufhört. Wer Miete zahlt hat auch das Recht auf Nachtruhe, es ist Aufgabe des Vermieters dafür zu sorgen. Selbstverständlich sofort die Polizei anrufen und wenn sie nicht kommt Beschwerde bei der Polizei schriftlich einreichen. Anwalt kann ich nicht empfehlen, kostet nur viel Geld und bringt erfahrungsgemäß wenig bis nichts. Menscher brauchen einfach Grenzen, Gesetze und Strafen, das ist doch menschlich. Die Grenze für “Nachtruhe“ bzw. für “Lärmstörung“ ist nicht sichtbar und muss halt bei einigen Menschen durch entsprechende Maßnahmen spürbar gemacht werden. Gefühlsmäßig stimme ich Volker zu, würde jedoch nicht so weit gehen.

Aline: 25.11.2012 - 09:11 Uhr

belästigung durch laute Putzfrau

Hallo, wir wohnen in einem Mehrparteienhaus, im erdgeeschoss ist eine pizzeria. Es ist jetzt schon deas dritte mal, das am Sonntag!! morgens um 6 uhr Putzfrauen kommen und die Pizzeria sauber machen inkl.Möbel rücken u.s.w., wir haben den Betreiber schon einmal daruf angesprochen und er meinte nur es tut ihm leid, was können wir noch unternehmen???

Krämer Corinna: 11.11.2012 - 13:11 Uhr

Ruhestörung Mitbezwohner

Wohnen als einzige Eigentümer in einem 6-Familienhaus. Vor ein paar Jahren zog ein Alkoholiger ein, seit dem ists ganz schlimm. Jeder der neu einzieht wird gleich geimpft. So wie seit Juli diesen Jahres ein älterer Herr über uns. Getrampel, Gebumpe und Geklopfe sobald er seine Wohnug betritt. Der Alkoholiker verbringt, wenn Wetter entsprechend den ganzen Tag auf dem Balkon, lautes Gehuste und extrem lautes Gerede bis Geschreie. Unter uns ziehen gerade wieder welche ein, am helligen Sonntag!!! Wir hatten früher noch Benehmen und Anstand, aber das ist für fast alle heute ein Fremdwort, von dem sie nicht mal mehr wisse, wie man das schreibt. Egos und Dreiste werden auf dieser Welt leider immer mehr, das ist wirklich ein Armutszeugnis.

Carina König: 22.10.2012 - 09:10 Uhr

Lärmbelästigung morgens halb vier einer beleidigten Mieterin

Wir haben ein Problem mit einer arbeitslosen Türkin über uns. Nachdem ihr klar gemacht wurde, dass sie ihren Kampfhund nicht behalten darf, weil sie dafür aufgrund ihrer geringen Größe und ihres geringen Gewichtes kräftemäßig überhaupt nicht geeignet ist (selbst die Paketboten haben nur noch Angst vor ihrem Hund), tobt sie sich seit Tagen aus. Am Samstag in der Mittagsruhe telefoniert sie absichtlich lautstark, rückt Dinge in der fast leeren Wohnung hin und her, was man natürlich durch fehlende Teppiche etc. viel besser hört. Trotz wiederholter Ermahnungen von seiten des Vermieters fängt sie früh 5 Uhr an, in ihrer Wohnung Lärm zu machen, die Küche aufzuräumen, Sachen herumzuschieben. Aber die Krönung war heute Nacht. Bereits halb vier!!! ließ sie die Rolläden hoch- und runterfahren, absichtlich laut, dann lief sie durch die Wohnung, zerschlug mal wieder Gegenstände. Wir führen schon seit Wochen ein Protokoll, weil ohne dieses kann man ja jegliche Beschwerde vergessen. Aber wir sind beide berufstätig und langsam werde ich hier verrückt. Ich stehe kurz davor, beim nächsten Mal einfach die Polizei zu rufen. Die wird sie dann nicht mit ihrem halbdurchsichtigen Negligé becircen, was ihr anscheinend bei einem Anwalt schon erfolgreich gelungen war. Im Haus sind auch einige Dinge geschehen, die sie vermutlich verursacht hat (Luft aus Reifen gelassen etc.), aber die man ihr natürlich ohne installierte Kamera nicht nachweisen kann. Es ist echt verrückt!

Lola: 15.10.2012 - 00:10 Uhr

Nachbarn

Es sind nicht mehr (nur) die Jungen, die Lärm- Belästigung betreiben. Wohnhaft bin ich in einer gemieteten Eigentumswohnung. Ich habe Nachbarn(mit einem anderen Vermieter), die uns in jeglicher Hinsicht schneiden. Alle sieben Tage der Woche werden dazu genuzt, neben meiner frischen Wäsche alte Tepiche auszuklopfen, zu saugen, möglichst Geräuschintensiv zu putzen. Gerne aber erst ab 13 Uhr bis - sagen wir einfachheitshalber bis spät in die Nacht. Tags dudelt das Radio lautstark; ab 11 Uhr in etwa; ab 22, 23 Uhr der Fernseher, und den dafür noch lauter. Und das bis morgens.... Da frage ich mich manchmal, was aus der Gesellschaft geworden ist. Zu Gesprächen ist man nicht bereit; ich werde ignoriert. Selbst wenn ich denn vor der Türe stehe. Während ich hier schreibe, kann ich in der Geräuschkulisse ihre Lieblingsserie verfolgen. Als hätte ich selbst den Fernseher an (um diese Zeit NICHT in Zimmerlautstärke). Traue mich jedoch nicht, die Polizei einzuschalten. Auch wenn sie von ihrem guten Verhältnis zu meinem Vermieter schwärmt, ich werde ihn kontaktieren- und sicherheitshalber eine neue Wohnungsusche starten. Schade, denn sonst sind alle anderen Nachbarn nett. (Kleine Macken hat ja jeder)

Kati: 07.10.2012 - 10:10 Uhr

Lärm durch Nachbarn Kind!

Ich habe ein große Problem mit mein Nachbarn oben mir der hat ne Tochter alter von 1-2jahre die ständige von Mo-So trampeln,ball spielen,schreien,Möbel-Tische und Stühle schieben tun obwohl die haben nur 1Zimmer Wohnung das heißt die Eltern sind im gleiche Raum wie das Kind und Sage Nix dagegen.ich war vorgestern bei denn und habe mein Problem geschildert das es mir zu laut ist und das die nicht an die Hausordnung halten tun,gestern habe die die ganzen zeit Lärm gemacht obwohl es sollte um 18uhr Ruhe sein die mache das mit volle absicht erst um 23:30uhr war es Ruhe und jetzt meine frage ich will den Anzeige wegen Lärm Anzeige und wollte wissen wie es weiter geht? Ps:mein Vermieter und die Hausverwaltung wissen Bescheid Störung der Nachbarn! Ich bitte um Hilfe wer kann mir helfen?ich bin dankbar wenn jemand sich melden wurde.

Oliver Neumann: 23.09.2012 - 02:09 Uhr

Polizei rufen!? Nein

Hallo, Seit Wochen hören wir bis zum morgen Türkenmusik! Den Freund und Helfer angerufen.....der da UM 2 Uhr nachts.......komisch, die Belästigung geht weiter! Wehe ein deutscher Macht diesen Lärm, dann aber schön dicke Hose machen!

Radio Gaga: 16.09.2012 - 20:09 Uhr

Gewisse Nachbarn und ihre Narrenfreiheit

Nebenan habe ich auch so einen Kandidaten wohnen. Er ist Mitte 40, arbeitslos, hat den ganzen Tag nichts zu tun und abends sitzt er vor seinem lauten Fernsehgerät und stopft sich lautstark Zigaretten. Das hört sich immer an, als würde er seinen fahrbaren Kaffeetisch beklopfen und dann mit voller Wucht gegen die Wand fahren. Und immer schön im 10-Sekunden-Takt, das über mehrere Stunden lang, bis in die späte Nacht. Das er neben seinem Wohnzimmer ein Schlafzimmer hat, in dem Menschen schlafen wollen, weil sie früh aufstehen müssen, interessiert den Herrn nicht. Gut zureden bringt kaum etwas, den Vermieter interessiert es nicht. Wenn ich könnte, würde ich sofort meine Miete kürzen, aber da ich Aufstockerin bin, geht das leider nicht. Wenn man bei unserem Vermieter die Miete kürzt, erwacht die Sachbearbeiterin nämlich aus ihrem Dornröschenschlaf. Früher hat der Nachbar auch oft bis spät in die Nacht Techno- und Hip Hop-Musik gehört, an Schlaf war nicht mehr zu denken. Auch tagsüber saßen wir wie auf einer Hüpfburg auf unserem Sofa in unserem Wohnzimmer und kamen in den "Genuss" dumpfer Bässe. Da ist mir dann der Kragen geplatzt und ich rief die Polizei. Vorher habe ich immer den Dialog mit dem Nachbarn gesucht, immer mit dem Vorsatz "für eine gute Nachbarschaft", aber es gibt Leute, die kapieren es nun mal nicht anders. Seitdem ist zwar Ruhe, aber der Missmut des Nachbarn über den Verlust seiner lauten Musik äußert er in Gerüchte verbreiten, Tratschen, Werbung bei uns doppelt reinschmeißen, Briefkasten zerkratzen, bei offenem Fenster Gespräche belauschen. Neue Mieter, die ins Haus ziehen, versucht er gleich auf seine Seite zu ziehen, damit auch ja jeder weiß, dass wir die Bösen sind. Erstaunlicherweise hören wir aber von den anderen Nachbarn im Haus, dass man uns kaum hört und sieht. Nur der Nachbar nebenan macht Trara, die schwer kranke Frau, über die er wohnt, stört's auch, aber ihre Bschwerden verliefen im Sande. Der Herr hat nämlich IMMER viele Ausreden parat, die er geradezu theatralisch vortragen kann: Schwere Kindheit, Berufsunfähigkeit, Jobcenter ist immer gemein zu ihm, bla bla. Das Treppenhaus von oben bis unten putzen kann aber wie eine Eins. Soviel zum Thema Berufsunhäfigkeit. Hatte schon überlegt, dem Jobcenter mal zu stecken, dass er sehr wohl arbeiten kann, aber das ist nicht mein Bier. Außerdem bin ich kein Denunziant. Trotzdem - manche Nachbarn denken, sie könnten alle Regeln brechen, die im Mietvertrag stehen. Und nörgeln herum, weil man sie darauf hinweist, dass man um 03:30 Uhr an einem Mittwoch lieber die Musik auf Zimmerlautstärke drehen sollte.

Tamara: 12.09.2012 - 14:09 Uhr

Bitte kann mir wer helfen !!!

Hallo zusammen Jetz erst mal zu mir,ich bin 21 und wohne mit meinem 2 1/2 Jahre alten Sohn in einer Wohnbausiedlung . Bin frühzeitig ungewollt schwanger geworden,in meinem Elternhaus haben ich und mein Kind keinen Platz und außerdem ist mein Familienverhältnisse auch nicht grad das Beste.Nun zu dem eigentlichen Thema,als ich in die Wohnung zog verstand ich mich auf Anhieb mit der Nachbarin die unter mir wohnt.Nach einiger Zeit merkte ich jedoch das sie Alkoholikerin ist und zudem noch einen Sohn hat um dem sie sich kaum kümmert.Das Jugendamt stand schon vor unseren Türen aber sie machten bei ihr nichts.Seit ca. Einem halben Jahr hat sie einen Freund , der genauso trinkt und Sinti ist.Ich hab gegen Sintis nichts,sehr freundliche Leute eigentlich,aber der Freund von ihr ist ein wahnsinniger Bär und um die 30 und meine Nachbarin knapp 40. Es war jetz so das sie ständig in der Wohnung unter mir,Partys feierten und das erst ab 22Uhr und dann bis 2-3 Uhr morgens.Hab ein paar Tage zugesehen und nichts gemacht, als es mir dann zu bunt wurde rief ich die Polizei aber da die nur einen Streifewagen haben und einen wichtigeren Einsatz hatten,kamen sie nicht und riefen sie nur an und sagten ihr das eine Nacharin über ihr (ich) angerufen hat und sich beschwert hat.Nach dem Telefonat mit der Polizei trampelte sie hoch zu mir,klingelte wie verrückt und schlug gegen die Tür. Ich hab die Tür aufgemacht damit ich den anderen Nachbarn den Lärm erspare. Sie beleidigte mich als F***** und Sch**** und das ich noch sehen werde was ich davon hab.Am nächsten mögen ging ich zur Vermieterin und schilderte ihr die Sachlage + die Aufnahme von der Party die unter mir stattfand ( zudem muss ich sagen das ich bei geschlossenem Fenster vorm Fernseher saß & ich dann zwei Freundinnen auf ne Zigarette einlud,das sie das auch hören) Meine Vermieterin schrieb meiner Nachbarin dann eine Brief (Ruhestörung) und gestern als sie mich dann sah,als ich mit meinem Sohn,meinem Freund und deren Kumpel zur Eingangstür ging , kam dann der Satz : irgendwann bring ich dich um" Kurze zeit drauf fuhren wir wieder und dann schrie sie aus dem Fenster ob ich ihr denn meinen Papa vorbei schicken will der mich damals versucht hat zu vergewaltigen ( hab ihr das damals im Vertrauen gesagt) Bin dann vor Wut ins Auto gesprungen und fuhr zur Polizei.Dort erklärten sie mir nur das dann Aussage gegen Aussage stünde und mehr als ein großer Streit sowieso nicht mehr passiert Jetz meine Frage,ich weiß mir nicht mehr zu helfen,mein Freund is so schmächtig der richtet gar nix aus & für eine andere Wohnung reicht das Geld nicht Ich heul nur noch rum,schlafe vor Angst kaum und ess fast nix mehr weil ich einfach nicht mehr kann Bitte um baldige Antwort

marion: 10.09.2012 - 10:09 Uhr

Wen der liebe Nachbar nicht will

Am 08.09.12 musste ich wiedermal mit den Nachbarn streiten und eine Party vers... Nun ich habe gedacht es ist ein besonderer Geburstag und Fr. K. feiert einen Runden, es fing schon um 14 Uhr an und ging bis 3 Uhr frueh. Es handelt sich hierbei um das Nachbargrundstueck wo auch die Wand zum Schlazimmer sich befindet. Wir dachten noch als um 22 Uhr die Musik noch lauter aufgedreht wurde jetzt wirds Leiser, man sollte nicht denken. Mit Trillerpfeiffe und Haendeklatschen versuchte ich mir die Aufmerksamkeit zu erregen das Sie die Unterhaltung und Musik der Uhrzeitanpassen aber Pustekuchen. Es hagelte Beschimpfungen wie Schlampe und Fot... (wen man die Frau sieht denkt man sich nicht das Sie in eine unterste Schublade passt) Selbst als wir es trotzdem noch mehrmals versuchten nichts half also riefen wir die Polizei und dann ging es richtig los. Trotz deren ermahnungen und Bitten vor der Polizei beschimpft worden und als Sie dachten das die Polizei weg waere grade wieder aufgedreht. Aber das bekamm Ihnen wieder schlecht. zum Schluss kam der Mann und beschwerte sich ueber so unverschaemte Nachbarn die dauernd stoeren, als ich sagte das ich schon ab 22Uhr ruhe verlangen kann , kam nur Sche... Nachbar. so falls man denkt jetzt sei endlich Ruhe-- Schellklopfen am laufenden Band. Musik immer wieder aufgedreht wieder Polizeigerufen mind. 3X. Also um 3 Uhr nochmals hin und dann so um vier war endlich schluss. So da dies hier eine kl. Strasse ist und denkt was war mit den anderen Nachbarn.. NICHTS.... keiner sagte was und jetzt bekomme ich noch mit das Sie die armen Nachbarn die die Partie gaben bedauern das man neben uns den stoerenden Nachbar leben muss... Und wir leben in der 5 Generation hier... Jetzt koennte ich Anzeige wg. Beleidigung starten und wg. Laermbelaestigung was sollte ich tun.. Nachbar hat sich bis jetzt noch nicht mal entschuldigt.

Silvie: 04.09.2012 - 10:09 Uhr

Baulärm in der Nachbarschaft

Wir wohnen seit über 23 Jahren nun in unserem Reihenhaus und seit ca. 8 -10 Jahren geht von unserem Nachbarn des gegenüberliegenden Reihenhauses ein ständiger Baulärm aus, der absolut unerträglich ist! Im Sommer ist es kaum möglich die Fenster zu öffnen, da man sonst sein eigenes Wort nicht mehr in seinem eigenen Haus versteht. Zudem kommt auch noch der ganze Dreck, der durch die ständigen Arbeiten verursacht wird. Wir haben ihn auch höflich darauf hingewiesen, diesen Lärm bitte zu unterlassen, denn wir wohnen schließlich in einer Wohngegend und nicht im Industriegebiet! Doch er hat hat mit einem knappen "Nein" geantwortet und hat seine lautstarken Arbeiten fortgesetzt. Auch auf den Hinweis, dass wir zum Ordnungsamt gehen würden, wenn der Lärm nicht nachlassen würde, antwortete er frech "dann macht doch". Das Problem ist, dieser Nachbar arbeitet wirklich fast jeden Tag auf unserer Spielstraße und macht wirklich Baulärm. Uns ist bewusst, dass ab und zu Baulärm in Wohngegenden auftreten kann, wenn beispielsweise ein Haus renoviert wird oder sonst etwas eingebaut wird, das ist ja völlig normal, aber dieser Nachbar hat ständig was zu tun. Ob es nun das Holzsägen oder -schleißen ist oder Autos schleifen oder Autoteile zusammenschweißen ist. Manchmal übernimmt auch gewisse Bauarbeiten von anderen Nachbarn, die bei diesen anstehen, um zu seinem HartzIV-Gehalt zusätzlich noch etwas dazu zu verdienen, also als Schwarzarbeit. Durch diesen ständigen Lärm fühlen wir uns wirklich belästigt, man bekommt Kopfschmerzen, selbst die Kinder haben beim Lernen Probleme sich zu konzentrieren, da der Lärm wirklich störend ist. Selbst Freunde von unseren Kindern haben sich schon durch den Lärm gestört gefühlt, wie beispielsweise beim gemeinsamen Lernen für die Schule oder Uni. wir wissen wirklich nicht, ob wir nun zur Polizei gehen sollen, oder lieber nicht, denn das könnte einen großen Nachbarschaftsstreit auslösen. Zudem sind wir uns auch nicht sicher, ob das etwas bringen würde, also ob unserem Nachbarn diese ständigen Bauarbeiten untersagt werden, oder ob er weiterarbeiten darf. Wenn jemand etwas dazu sagen könnte, wäre das wirklich hilfreich für uns, wir sind diesen ständigen Lärm nämlich wirklich leid!

Lärmgeschädigter: 18.08.2012 - 01:08 Uhr

Ich bin lärmgeschädigt!!!!

www.bullshit.trs80.eu

Selina: 15.08.2012 - 23:08 Uhr

Lärm durch laufenden Automotor

Wir haben hier auch so ein Früchtchen!!! Wir wohnen in Einfamilienhäuser in einer Sackgasse, 30-Zone direkt am Waldrand! Die Tochter unserer Nachbarn hat seit Monaten einen Freund der sie mit dem Auto abends nach 22 Uhr heim bringt. Ist ja okay, wenn er den Motor abstellen würde. Denn die Verabschiedung fällt meistens in ein Zeitfenster von 15 - 30 Minuten. Und das Hämmern des Diesels hört man leider sehr laut. Die Bitte, den Motor abzustellen, hat der junge Mann mehrere Male ignoriert. Jetzt ist es zu einem Streit mit einem anderen Nachbarn gekommen, der sich da ebenfalls gestört fühlte. Die beiden sind handgreiflich geworden. Ich hab versucht zu schlichten und wurde dann noch bedroht vom Vater. Er würde auf mich warten und mich vor meinem Auto fertig machen. Unglaublich!!! Hab mich mit dem Inhalt meiner Gießkanne aus dem ersten Stock gewehrt. Jetzt will er mich erst recht niederknüppeln. Ich hab echt keine Ahnung, warum man dermaßen ausflippen kann und Drohungen ausspricht. Es wäre doch so einfach, diesen Motor einfach abzustellen!!!

Oliver´71: 31.07.2012 - 07:07 Uhr

Und was bringt es? NICHTS.

Ich gehe etwas weiter, ich habe einen Rechtsstreit wegen permanenter Ruhestörung! Ich habe die Miete gekürzt denn es ist meine Vermieterin !! Sie hat darauf hin meine Wohnung kündigen wollen zum 01.11.12 - wäre also legitim. Lässt diese aber ruhen - macht also keinerlei Anstalten einen Titel gegen mich und meine Familie zu erwirken um mich rauszuklagen! Was sie macht ist - sie holt sich ihre jüngere Tochter in Haus, die jetzt 14 Tage bei ihr wohnt und schikanieren uns jede Nacht. Leise, andauernde Klopfgeräusche zuerst kaum wahrnehmbar...aber permanent lassen uns jede Nacht 3-4 Mal wach werden. Polizei hab ich gerufen und es hiess sie können nichts machen denn es läuft ja schon etwas mit einem Anwalt. Wie kann ich mich da noch wehren? Ich lese schon unter Körperveletzungen und die Rechtsfolgen nach...

Gabriel Elefteriadis: 29.07.2012 - 10:07 Uhr

Polizei mehrfach da ohne Vorwarnung

Ich habe gerade die Beiträge gelesen und bin doch erschütert über die Heftigkeit mancher Reaktion. Ich will das Thema mal aus einer anderen Perspektive beleuchten. Mein Mitbewohner und ich wohnen in einer Dachwohnung seit 2 Jahren und hatten von Anfang an Schwierigkeiten mit den Nachbarn unter uns. Diese beschwerten sich über Ruhestörungen, auch schriftlich beim Vermieter, der sie aber auch zur Mäßigung rief. Sie unterstellten uns dabei allerlei Sachen, die wir nicht tun, wie Möbel laut verrücken, Tür knallen und trampeln, sogar dass wir ein Schlagzeug hätten(das war die Dartscheibe meines Mitbewohners), das ganze eskalierte, als sie meinem Mitbewohner sogar unterstellten, er habe einen Schrank geklaut von ihnen, angenommen, als sie im Urlaub waren. Ich habe den Eindruck diese Familie tut den ganzen Tag nichts anderes als zu warten, dass sich eine Gelegenheit bietet sich zu beschweren. Einmal spielte ich eine Runde Dart mit meinem Mitbewohner bis 21:59, um 22:01, als wir aber bereits aufgehört hatten, kam und beschwerte sie sich. Vor zwei Wochen war dann die Polizei bei uns wegen Lärmbelästigung, wir hatten Gäste, es war tatsächlich wohl laut, allerdings schlief ich seelenruhig, weil ich am nächsten Morgen einen Termin hatte und war weder durch den Lärm der Partygäste noch das Klopfen der Polizei zu wecken.Gestern war wieder die Polizei da und diesmal wirklich unberechtigt, es war Samstag 23.30, ich hatte selbst die Musik runtergestellt auf Zimmerlautstärke, ok vielleicht war das nicht um Punkt 22 Uhr, aber die Gäste waren schon zur Hälfte weg, die anderen gingen 5 Minuten nach dem die Polizei kam. Die Nachbarin klagte oft, ihre kleine Tochter könne nicht einschlafen, sie scheint mir deswegen frustriert und von Anfang an uns aus der Wohnung rausmobben zu wollen. Schon beim Umzug beschwerte sie sich über Lärm im Treppenhaus, da kann man halt nicht so leise sein, wenn Möbel transportiert werden müssen. Ich fühle mich wirklich in meiner Lebensqualität eingeschränkt, wenn wir auch am Wochenende z.B von 22-24 Uhr Musik noch nichtmal auf Zimmerlautstärke hören dürfen oder bei heißem Wetter aufgefordert werden die Fenster zuzumachen, wenn wir nicht flüstern wollen(Zitat Polizist gestern). Es ist muss ich zugeben nur eine Vermutung, dass es diese Nachbarn sind, die Polizei darf ja angeblich nicht verraten wer es war, was schlecht ist, weil man dann nicht mit den Leuten reden kann. Einige, die hier schlimmes geschildert haben, haben Hemmungen die Polizei zu rufen, aber ich finde sofern es nicht exzessiv ist auch zu Recht, das kann doch nur das letzte Mittel sein. Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wieso das Gesetz über Lärmschutz nicht fürs WE eine andere Regelung z.B 0 Uhr vorsieht und vor allem denke ich die Polizisten müssten bevor sie rausrücken erfragen, ob es sich vielleicht um einen Nachbarscharftsstreit aus anderen Gründen handelt, ob derjenige der anruft sich persönlich zumindest einmal beschwert hat. Wie mein Mitbewohner auch gestern sagte, das ist Steuergeldverschwendung und ich finde auch schlimm, dass man erstmal demjenigen, der sich beschwert grundsätzlich glaubt, obwohl die Polizei sah, dass es bei uns nicht zu laut war, wurde unterstellt wir hätten die Musik gerade runtergedreht. Mein Mitbewohner hat nächste Woche Geburtstag und wir wollten etwas feiern, bringt es da was einen Zettel auszuhängen um darüber zu informieren? oder sollte man nach 22 Uhr gleich rausgehen? Gut, dass wir nach 1 Woche für 6 Wochen wegfahren, ich bin diese Schikanen leid. Als die beiden in der Pizzeria unten gearbeitet haben, gab es nämlöich keinerlei Beschwerden mehr über uns, aber jetzt als die Besitzer der Pizzeria, die mit denen gut befreundet waren, sie entlassen haben nach einem Streit geht es wieder los. Ich habe keinje Lust das ventil für frustrierte Nachbarn zu sein und ich glaube auch, dass die Empfindlichkeit bezüglich Lärm auch von der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben abhängt. Man kann sich in alles hineinsteigern und sich bei jeder Kleinigkeit beschweren, man kann es auch lassen

Murat: 25.07.2012 - 01:07 Uhr

Angepisst, aber vom allerfeinsten!

Bis vor 4 Monaten war hier alles ok, doch nun wohnt hier ein junges Pärchen über mir. Ich lebe in einem Altbau mit 5 Partein. 2 Paterre 2 im ersten Stock und einmal Dachgeschoss. Das Pärchen natürlich ganz oben, und wir haben hier im Haus Dielenboden. Wenn die da anfangen nach 22 Uhr rum zu trampeln und oder die Möbel zu verrücken, kriege ich hier unten richtige Mordgelüste. Ich werde morgen einen Zettel im Haus aufhängen, das es mich stört, weil ich mit diesem Abschaum keine Diskusionen führen will. Wenn danach dann nicht mehr Rücksicht genommen wird, gehts zum Vermieter. Der wohnt zum Glück mit im Haus. Wenns dann immer noch weiter geht, scheue ich mich nicht Gewalt anzuwenden. Ich will meine Ruhe haben. Kann nämlich nicht sein das man im Alter von 25 Jahren (also das Pärchen) immer noch Türen knallt, und nachts um 1 Uhr im hausflur den Müll sortiert, oder rum poltert bzw. schreit. Diese Leute werde ich rasieren!!! Ob Verbal oder physisch juckt mich mittlerweile nicht mehr. LÄRM MACHT KRANK UND WAHNSINNIG!!!!

Tobias Reichmuth: 21.07.2012 - 12:07 Uhr

Choleriker

Hi Mein alter Sack ist eine cholerische Schwein. Der schreit immer die ganze Zeit rum. Alter,peinlich,peinlich!! Da sind ja alle Penner im park zivilisierter. Die Nachbarn fühlen sich dadurch auch gestört. Kann man dagegen nicht etwas tun???

Real: 02.07.2012 - 16:07 Uhr

Angst vor Nachbarn

Vor einem Jahr bin ich in ein Haus mit 28 Ein-Zimmer-Wohnungen gezogen. Jeden Abend ab 23 Uhr fingen die Mieter in der Wohnung unter mir an, lauthals zu reden. Ständig hört man Leute rufen, laut reden und lachen. Das ganze endet nicht selten erst am nächsten Morgen. Der Geräuschkulisse nach zu urteilen wohnen dort mehrere Menschen & wenn ich ehrlich bin habe ich Angst, mit ihnen zu reden, da sich die Schreie oft sehr aggressiv anhören.

Bürger von Peuntstraße und Ellweg in Schönwald: 30.06.2012 - 11:06 Uhr

Keine Ruhe im Ort

Bei uns in Schönwald lebt die Familie Biedermann und deren Sohn Miko ist ein Lärmmacher denn dieser Arbeitet nicht immer nur Autos und Lärm laute Musik das die Fenster Zittern,und immer Motoren die schreien weil dieser überall die Auspuffanlage verändert hat,das die Autos richtig schreien.Der junge Mann und sein Vater Rainer sind ein Plage für unseren Ort,und dann treibt sich dieser noch mit Typen herum denen man am besten aus dem Weg geht.Dieser kennt keine Ruhe nach 22 Uhr und am Wochenende ist auch keine Ruhe von diesen Mann zu erwarten.Wir Bürger sind mit den Nerven am Ende weil keiner etwas dagegen Unternimmt dieser Mann hat offenbar Narenfreiheit.Wir sind im Bayern PLZ 95173 und Herr Biedermann Miko ist für uns ein Plage.

Norma: 28.05.2012 - 01:05 Uhr

wozu gibt es Petitionen?

Ihr könnt euch doch mit eurem Anliegen an die verantwortlichen Politiker wenden. Wenn die Polizei (wie es bei mir der Fall war) mal nicht einschreiten will, eine Dienstaufsichtsbeschwerde verfassen. Oder eine Petition beim Bundestag einreichen und alle Freunde mitzeichnen lassen. Lärm macht krank- und obwohl das bekannt ist, wird die arbeitende Menschheit nicht davor geschützt, weil es niemanden zu kümmern scheint. Traurig- es wird aber noch schlimmer werden für die heutigen Lärmverursacher. Wenn diese mal älter geworden sind und Ruhe brauchen, werden die jungen generationen denen die Hölle heiß machen....

Clara: 23.05.2012 - 10:05 Uhr

nothing to do

We have the same problem at the flat we've rented here in Germany. A couple of teenager minded men living above our flat. Talk as a friend does not help when they are ill minded, they repeat and repeat as you have said nothing, you can't do anything, once we have had to call police because they were drunken and were trying to force our door. Now they are making virility shows with bed like an old men each morning. Great losers... It's so sad you can't do anything but to change the flat.

Rosie: 18.05.2012 - 15:05 Uhr

Lärmbelästigung durch Nachbarn

Ich würde folgendermaßen vorgehen: 1. Freundliches Gespräche suchen. Wenn das nicht hilft. 2. Brief schreiben mit Kopie an Vermieter mit möglichst noch anderen Unterschriften aus dem Haus. Wenn das nichts bringt: 3. Polizei rufen, notfalls mehrmals, Protokoll verlangen, an den Vermieter schicken und Mietminderung androhen. Notfalls einen Anwalt einschalten.

Euer Glück ist meine Toleranz: 18.05.2012 - 13:05 Uhr

Manchmal hilft halt nur der Behördenruf

Wir haben auch so nette Nachbarn, reden kann man mit ihnen nicht, auch nicht in angemessener ruhiger Umgebung. Sie waren (sind) der Meinung das sie ein eigenes Haus haben und auf die Umliegenden Bewohner keine Rücksicht zu nehmen brauchen. Daher ist es deren eigener Wunsch das die Polizei gerufen wird (wurde). Immerhin gibt es genügend Gesetze in denen Ruhestörung und Lärmbelästigung geregelt wird. §117 OwiG §§9-10 LImSchG War es in den letzten Jahren fast wöchentlich, so sind die Störungen, nachdem regelmäßig die Polizei vor der Tür stand, plötzlich gesunken. Um Punkt 22 Uhr hört die Musik auf und Alle haben Ihren Frieden ... klappt doch!

floecke: 10.03.2012 - 18:03 Uhr

ich habe das selbe Problem!!!

Ich bin auf diese Seite gestoßen, da ich selbst das gleiche Problem habe und auf der Suche nach meinen Rechten und Möglichkeiten bin. Mein Nachbar macht auch ständig Lärm, hat laute Musik und feiert jedes Wochenende mit Leuten. Also nicht nur laute Musik, sondern auch lautes gröhlen, lachen und feiern. Letzten Freitag war ich mit meinem Mann an seiner Tür und haben Ihn gebeten, seine Musik auf Zimmerlautstärke zu halten, da es mittlerweile 22 Uhr war. Seine Meinung dazu war nur es ist doch Freitag abend, da soll man sich mal nicht so haben. Nur gehen seine Feiern immer die ganze Nacht durch, dass man zeitweise Nachts um 4:30 Uhr durch den Lärm wach wird. Letzt Woche waren wir bei unserm Vermieter in der Sprechstunde und haben ihn darüber in Kentniss gesetzt, der meinte wir sollten ein Lärmprotokoll schreiben. Also haben wir jetzt immer Zettel und Stift in der Nähe um die Zeiten genau aufzuschreiben, echt nervig. Und seit dem wir bei unserem nervigen Nachbarn waren ist viel häufiger laute Musik an, als vorher. Also reden bringt da wohl auch nicht viel, wenn hinterher häufiger laute Musik läuft, weiß man ja, was der Nachbar für ein Verstand hat. Man hat ja nichts dagegen, wenn mal ein Song laut gehört wird. Aber wenn ich regelmäßig meinen Fernseh lauter machen muss und in meiner Wohnung sogar den Song erkennen kann, der gerade läuft dann ist das echt zu viel.

Ariadne: 26.02.2012 - 10:02 Uhr

Wir sind keine Sozialbetreuung

Falls den Menschen nicht klart sein sollte - es gibt in Deutschland Ge4setze. Und im Mietvertrag steht was geht und was nicht. Wieso haben die Mieter sich n och mit den Störenfrieden an einen Tisch zu sezten. Es reicht schon seit lange. Die ganze Gesellschaft ist dadurch krank. Die einzigen die dafür verantwortlioch sind, sind die Vermieter! Denen ist es scheißegal - sie haben gar kein Interesse, sondern nur daran Interesse die Miete abzukassieren. Gegenwert gitbt es für Mietezahlungen in Deutschland eh nicht, da das ganze Preislesitungsverhältnis in diesem Land kaputt ist. Und wenn die Polizei nichts bewirkt - na Hallo- wir ghaben keine Lust mehr uns mit agressiven Lärmbelästigern auseinadnersezusetzen, die Ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen und in ruhezeiten lärm machen, egal obe es Bohren oder Wäschwqaschen ist. Die l.eute arbeiten zum Teil kaum noch, überfordern sich selbst, haben Zeit für Fitness und Wellness, aber dann keine zeit tagsüber Wäsche zu waschen. Auch Schichtarbeiter haben irgendwann einen freien Tag und haben sich Anzupassen! Die Depressionen der Menschen haben auch damit zu tun, dass dioe Sperrzeiten immer mehr ausgeweitet wurden und faktisch die Nacht zum Tag gemacht wurde. Orpheus in der Unterwelt. Beschwert Euch nicht über Eure Energierechnungen1 wir haben auch keinen Boch die Zuklunft mit Antidepressiva u8nd Beruhigungsmitteln zu verbringen, nur weil es bestimmte Menschen auf dieser Welt gibt, die Ihr Verhalten nie in Frage gestellt haben.

Michael Bachorz: 04.01.2012 - 15:01 Uhr

Bundespräsident

diese Hetz Jagt ist ja widerlich,der Mann hat n`" Haus gekauft wollen wir jetzt jeden seinen Job weg nehmen und Ihn verbannen weil er beim Aldi einkauft und nicht bei Edeka kauft fürs doppelte,man sollte lieber auf Angela aufpassen, den die hat Gutenberg abgesägt,der ist Ihr Kanzler mäßig zu nahe gekommen, sie ist doch jetzt schon Europas Diktator,die Frau fürt jetzt Adolf Krieg mit Gehirn und ohne Waffen NOCH !Wir alle machen uns zu blank mit Punkt Karten beim Tanken,Einkaufen usw. Leute zahlt mehr bar ,Angela weiss über jeden Cent bescheid den wir ausgeben,die hält uns wie Vieh,das Grundgesetz ist geschrieben aber schon lange ausser Kraft,merkt Ihr alle nichts mehr,60 Millionen Prostituierte für Angela Merkel und dei bauen Brücken die keiner braucht Wege die plötzlich enden, 500 mio für ne Oper in HH ,keiner von uns hier unten wird das Ding jemals im Leben betreten aber arbeiten dürfen wir dafür,hört auf diese Drogen zu nehmen denn anders ist das nicht möglich das die Domina uns täglich audf den Strich schickt und keiner sagt was, UNGLAUBLICH,wir brauchen einen Generalstreik 3 Wochen und die da oben sind komplett in Arsch,kein Schiff kein Bus keine Bahn kein Auto nichts fährt und keiner geht zur Arbeit,bis man uns wie Menschen behandelt!

Susanne: 12.10.2010 - 15:10 Uhr

Egoisten

Ich hatte auch schon solche netten Nachbarn, die so gut wie jede Nacht Krach gemacht haben. ( Klopfen, poltern, schreien, Türen knallen usw.) Gespräche helfen da leider gar nicht. Solche Menschen interessiert es nicht, wie es anderen dabei geht. Das sind egoistische Geschöpfe, die nur an sich denken. Da hilft nur eiens: Von Anfang an hart durchgreifen! Ich habe auch den Fehler gemacht es im Guten zu probieren und es wurde nur noch schlimmer. Leuten die kein Gewissen habe, denen kann man auch nicht ins Gewissen reden. Da hilft nur eines: Sich Respekt zu verschaffen.

Tine: 19.06.2010 - 12:06 Uhr

Lärmbelästigung durch Mitmieter

Seit mehrern Monaten werde ich MO-FR von 5 Uhr bis & 6 Uhr von der Freundin von dem Mann der über mir wohnte geweckt. Sie ist nicht hier gemeldet. Eigentlich streiten diese Leute andauernd und trampeln und schreien. Haben meinen Vermieter jetzt mehrere Wochen ein "Lärmprotokoll" gesendet, dieser ruft mich jetzt immer an und sagt, dass ich eine weitere Person aus dem Haus dazu bringen soll zu unterschreiben. In dem Haus hat man keine direkte Nachbarn die etwas hören können und die Dame die ganz oben wohnt versteht leider kein Deutsch. Haben das auch schon versucht dem Vermieter ( eine gr. Genossenschaft) zu erklären, aber sie pochen darauf das ich eine 2te Unterschrift brauche ...die ich niemals bekommen werden.

guvo: 31.05.2010 - 06:05 Uhr

Tun Sie sich den Gefallen

Ihr eigentliches Problem ist, dass Ihr Vermieter nicht nachhaltig genug auf die Einhaltung der Hausordnung achtet. Es ist die Hausordnung des Vermieters. Nicht die der jungen Leute. Der Vermieter hält Sie hin, in dem er Ihnen zusätzlich Umstände bereitet, den Lärm zu protokollieren. Es ist aber so, dass der Vermieter tatsächlich etwas braucht, das er den jungen Leuten unter die Nase halten kann. Tun Sie sich den Gefallen und liefern Sie Ihrem Vermieter die Daten. Dann kann er nicht mehr anders. Machen Sie jedoch zur Bedingung (!), dass der Vermieter Ihren Namen nicht direkt anführt. Es ist unerheblich, wer sich beschwert. Entscheidend ist, dass die Beschwerde berechtigt ist und aus dem Kreis der Mieterschaft kommt. Von weiteren Gesprächen mit den Krawallschlägern rate ich ab. Offenkundig fühlen die sich in Ihrem Frieden nicht gestört. So werden weitere Schritte im Bemühen um eine gütliche Einigung nur dem Versuch gleich kommen, einem Ochsen ins Horn zu kneifen. Warum denn? Daher zu Ihrer Frage: Das-tut-man.

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Kommentar des Tages

Sind Reiche unmoralischer?
Ein Forscher der amerikanischen University of California hat Versuchsreihen mit Reichen und mit Armen durchgeführt. Er hat festgestellt, dass die Reichen rücksichtsloser sind, dass sie stärker auf die eigenen Interessen achten, und dass sie einen rüden Stil beim Autofahren haben. Das sagt noch nicht, dass Reiche schlechte Menschen sind. Aber es sagt etwas darüber aus, wer in marktwirtschaftlichen Systemen eher zu Reichtum und Wohlstand kommt als andere. [>]

Ein Kommentar von:
Ursula Weidenfeld
www.das-tut-man-nicht.de

Sophisticated Mums

23.09.2012

Buschkowsky überall: Multikulti ist gescheitert. Mit seiner alten These zieht der weithin bekannte Neuköllner Bürgermeister wieder einmal durchs Land und wirbelt alles auf. Stimmt nicht. In deutschen Schulen ist Multikulturalität längst normal und funktioniert. Nicht die ethnische Herkunft, sondern die soziale Schicht gibt den Ausschlag dafür, wenn ein Stadtviertel auf der Kippe steht.

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So funktioniert das-tut-man-nicht.de

10.10.2009

So etwas tut man nicht. Richtig vermisst wird dieser Satz erst, seitdem man ihn nirgends mehr hört: An Fragen mangelt es nicht. Anständig leben wollen viele - aber Leitplanken für ein anständiges Leben zu setzen, sie zu pflegen und stabil zu erhalten, das ist schwieriger geworden. Wer zweifelt, ob ein Vorhaben in Ordnung ist, oder nicht, bekommt immer vorsichtigere Antworten. Je größer das Problem, desto leiser die Replik.

Wenn Sie wissen wollen, ob Sie etwas tun können - oder ob Sie es lieber lassen sollten - können Sie Ihre Frage an uns schicken. Wir bemühen uns, die richtige Antwort-Person für Sie zu finden. Danach werden Sie vielleicht besser einschätzen können, wie Sie Ihre Frage beantworten können. Können, nicht müssen. Schreiben Sie uns info@das-tut-man-nicht.de [>]